Vor einem weiteren Qualitätsverlust bei den Integrationskursen haben die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der Bundesverband der Träger beruflicher Bildung e.V. (BBB) gewarnt. "Es gibt dringenden Handlungsbedarf: Das Angebot muss besser und bedarfsgerechter werden", sagten die Berufsbildungsexpertin der GEW, Stephanie Odenwald, und BBB-Sprecher Peter Rother mit Blick auf den am Freitag stattfindenden Integrationsgipfel. Sie kritisierten erneut, dass der Haushalt für die Integrationskurse von 208 auf 141 Millionen Euro gekürzt worden sei: "Das ist für alle einwanderungswilligen Menschen das falsche Signal."
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13.07.2006
Pressemeldung
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft