Zur Bilanz des Ausbildungsjahres 2014 erklären die Präsidenten von DIHK, ZDH, BFB und BDA, Dr. Eric Schweitzer, Hans Peter Wollseifer, Dr. Horst Vinken und Ingo Kramer:
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Zum Tag des Handwerks am 20. September fordert der DGB die Arbeitgeber auf, die Defizite bei der Ausbildung endlich anzupacken. Dazu erklärte Stefan Körzell, DGB-Vorstandsmitglied, am Freitag in Berlin:
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Die Ausbildungssituation in Hamburg war im vergangenen Jahr auf hohem Niveau stabil. Das belegt der neue Ausbildungsreport 2013/14, den Schulsenator Ties Rabe der Öffentlichkeit vorstellte.
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Die Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt sind beunruhigend. Gerade einmal zwei Drittel der ausbildungsinteressierten jungen Menschen finden eine Ausbildungsstelle, während die Unternehmen vermehrt über unbesetzte Ausbildungsplätze klagen. Für Letzteres ist oft die mangelnde Ausbildungsreife der Unternehmen das Problem - Verstöße gegen Arbeitsschutzgesetze sind keine Seltenheit. Zu diesen Ergebnissen kommt der neunte Ausbildungsreport der DGB-Jugend.
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(red/pm) In den kommenden Jahren ist mit einem deutlichen Rückgang an dualen Ausbildungsplätzen zu rechnen. Das zeigt die erste Prognose des Berliner Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) zur Ausbildungssituation in Deutschland.
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Trotz der relativ guten Situation auf dem Ausbildungsmarkt ist die Zahl der unversorgten Bewerber und der unbesetzten Ausbildungsstellen in den letzten zwei Jahren gestiegen. Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat daher heute eine breit angelegte Initiative zur Stärkung der betrieblichen Ausbildung ins Leben gerufen. Ziel ist, möglichst vielen Jugendlichen die Chance für eine solche Ausbildung zu eröffnen.
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Ungeachtet einer deutlich besseren Lage als etwa noch zur Mitte des letzten Jahrzehnts stellen zunehmende Passungsprobleme ein zentrales Problem auf dem Ausbildungsmarkt in Deutschland dar: Die Ausbildungsangebote der Betriebe und die Ausbildungswünsche der Jugendlichen driften insbesondere in regionaler und beruflicher Hinsicht auseinander.
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(hib/ROL) Notwendige Strukturreformen zur Modernisierung und Öffnung der beruflichen Bildung sollen umgesetzt werden und die wenig effizienten Maßnahmen des bisherigen Übergangssystems sollen in eine effektive Förderung überführt werden. Das fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag [(18/1456)](http://dip.bundestag.de/btd/18/014/1801456.pdf).
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(hib/ROL) Das Recht auf Ausbildung für alle jungen Menschen fordert die Linke in einem Antrag [(18/1454)](http://dip.bundestag.de/btd/18/014/1801454.pdf). Jeder soll eine vollqualifizierte Ausbildung aufnehmen können. Zudem muss nach Auffassung der Fraktion sichergestellt werden, dass die "freie Wahl der Ausbildungsstätte" nach Artikel 12 Absatz 1 Grundgesetz gewährleistet wird.
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Im Jahr 2013 haben rund 525 300 Jugendliche in Deutschland einen neuen Ausbildungsvertrag im Rahmen des dualen Systems abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 23 700 Verträge oder 4,3 % weniger als im Jahr 2012.
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