BAföG

Bundestag

Knapp 1,4 Milliarden Euro für die Fortsetzung des Hochschulpakts

(hib/ROL) Ab dem 1. Januar 2015 übernimmt der Bund die Finanzierung des BAföG komplett. Das bedeutet für die Länder eine Entlastung von jährlich rund 1,17 Milliarden Euro. Für die BAföG-Novelle stehen rund 644 Millionen Euro zur Verfügung. Für die Fortsetzung des Hochschulpakts sind insgesamt knapp 1,4 Milliarden Euro vorgesehen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung [d(18/2178)](http://dip.bundestag.de/btd/18/021/1802178.pdf) auf die Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen [(18/1843)](http://dip.bundestag.de/btd/18/018/1801843.pdf) hervor. mehr

31.07.2014 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Baden-Württemberg

Proteste von Studierenden landen ersten Erfolg

Die Bildungsgewerkschaft GEW begrüßt, dass die ab dem Wintersemester 2015 vom Bund übernommenen BAföG-Mittel zu 100 Prozent in der Bildung verbleiben. "Das ist ein erster Erfolg der Proteste der Studierenden und Hochschulbeschäftigten. Ob dies allerdings ausreicht, den Sanierungsstau der Hochschulen aufzuholen oder gar zu beseitigen, werden erst die kommenden Jahre zeigen. Investitionen in die stark unterfinanzierte Lehre und die prekär Beschäftigten sind dies allerdings noch nicht", sagte Doro Moritz, Landesvorsitzende der GEW Baden-Württemberg am Donnerstag (24.07.) in Stuttgart. mehr

24.07.2014 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

1,7 Milliarden Euro mehr für Hochschulen in Baden-Württemberg

Ministerin Theresia Bauer: Baden-Württemberg setzt als erstes Land die Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Erhöhung der Grundfinanzierung um. Die Eckpunkte zur Hochschulfinanzierung sind ein starkes Bekenntnis zum Wissenschaftsstandort Minister Nils Schmid: Wir versetzen die Hochschulen in die Lage, ihre nationalen Spitzenpositionen verteidigen zu können und im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben. Die BAföG-Mittel fließen zu 100 Prozent in Schule und Hochschule mehr

24.07.2014 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Studentenwerke

Deutsches Studentenwerk: BAföG-Eckpunkte Schritte in die richtige Richtung

- Deutsches Studentenwerk begrüßt Vorstellung von Eckpunkten durch Bundesministerin Johanna Wanka und die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Hubertus Heil und Michael Kretschmer - Verbesserungen u.a.: Anpassung der Bedarfssätze und Freibeträge zum Wintersemester 2016/17, verbesserter Übergang vom Bachelor zum Master, höhere Vermögensfreibeträge und höhere Abschlagszahlungen, höhere Zuverdienstgrenze, höherer Kinderbetreuungszuschlag für Studierende mit Kind - Deutsches Studentenwerk sieht viele seiner Forderungen aufgenommen, Erhöhung der Wohnpauschale dagegen kritisch mehr

21.07.2014 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Ausbildungsförderung

BAföG-Reform: Zu klein, zu spät

Zur heutigen Bundespressekonferenz zu den Koalitionsplänen bei der Ausbildungsförderung erklärt Kai Gehring, Sprecher für Hochschule, Wissenschaft und Forschung: mehr

21.07.2014 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Ausbildungsförderung

GEW: "BAföG-Erhöhung wird sofort gebraucht"

Anlässlich der heute von der Koalition im Bund angekündigten BAföG-Anhebung erklärte Marlis Tepe, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW): mehr

21.07.2014 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

BAföG-Reform: Ein erster Schritt in die richtige Richtung

Zu den Plänen der Bundesregierung für eine BAföG-Reform, erklärte Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende, am Montag in Berlin: mehr

21.07.2014 Pressemeldung Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)

Ausbildungsförderung

BAföG wird spürbar reformiert

Schüler und Studierende, die eine Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) bekommen, sollen künftig sieben Prozent mehr Geld erhalten. mehr

21.07.2014 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

© NMWK
Grundgesetzänderung

Bund soll künftig Hochschulen langfristig fördern

(red) Das mit der Föderalismusreform von 2006 beschlossene Kooperationsverbot in der Bildung soll künftig zumindest teilweise gelockert werden. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das [Bundeskabinett heute beschlossen hat](http://bildungsklick.de/pm/91860/neue-qualitaet-der-kooperation-zwischen-bund-und-laendern/). "Der Gesetzentwurf schafft die Voraussetzung dafür, den deutschen Bildungsföderalismus modern und zukunftsfähig zu gestalten", erklärte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. Der Entwurf sieht vor, dass der Bund Hochschulen, einzelne Hochschulinstitute oder Institutsverbünde künftig auch langfristig fördern kann. Dafür muss Artikel 91b des Grundgesetzes geändert werden. Und das geht nur mit einer Zweidrittelmehrheit sowohl im Bundestag als auch im Bundesrat. mehr

16.07.2014 Artikel

HRK-Präsident:

Niedersachsen handelt gegen Koalitionseinigung

"Die Landesregierung Niedersachsen will den Hochschulen Mittel vorenthalten, die ihnen die Koalitionsvertreter von Bund und Ländern am 26. Mai zugesichert haben. Das können wir so nicht stehenlassen", betonte der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Horst Hippler, heute in Reaktion auf eine [Pressemitteilung der niedersächsischen Wissenschaftsministerin](http://bildungsklick.de/pm/91787/ministerin-weist-kritik-der-hrk-zurueck/). mehr

10.07.2014 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz