BAföG

Studentenwerke

Soziale Infrastruktur und BAföG: "Im Juni müssen Bund und Länder Ergebnisse vorlegen"

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) begrüßt die Einigung von Bund und Ländern bei der Finanzierung zusätzlicher Studienplätze über die Hochschulpakte, kritisiert aber, dass weiterhin keine zusätzlichen Mittel für die Soziale Infrastruktur bereitgestellt werden und beim BAföG noch immer keine Einigung erzielt werden konnte. mehr

15.04.2013 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Studentenwerke

BAföG: Bund und Länder müssen jetzt handeln

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) drängt Bund und Länder zu konkreten Schritten für eine BAföG-Erhöhung. Anlässlich des heutigen Kamingesprächs der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, mit den Ländern erklärt Prof. Dr. Dieter Timmermann, der Präsident des Deutschen Studentenwerks: mehr

11.04.2013 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Studentenwerke

Bachelor-Studierende: Gestresst, aber zuversichtlich

Wie eine neue Online-Befragung im Auftrag des Deutschen Studentenwerks (DSW) zeigt, sind Bachelor-Studierende in hohem Maße Stress und Belastungen ausgesetzt, aber die meisten von ihnen können damit umgehen. mehr

10.04.2013 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Bundestag

Antwort der Bundesregierung zu Reformvorschlägen beim Bafög

(hib/ROL) Wie das Bafög reformiert werden soll, steht noch nicht fest. Eine abschließende Positionsbestimmung zu einzelnen konkreten inhaltlichen Punkten stehe innerhalb der Bundesregierung noch aus und könne erst nach vorbereitenden Diskussionen mit allen für das Ausbildungsförderungsrecht relevanten Experten erfolgen, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort "Kosten von BAföG-Reformvorschlägen" [(17/12794)](http://dip.bundestag.de/btd/17/127/1712794.pdf) auf die Kleine Anfrage der Grünen [(17/12499)](http://dip.bundestag.de/btd/17/124/1712499.pdf). mehr

03.04.2013 Pressemeldung Deutscher Bundestag

BAföG:

Deutsches Studentenwerk begrüßt Überlegungen der Bundesbildungsministerin

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) begrüßt die Überlegungen von [Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, zur Weiterentwicklung des BAföG](http://bildungsklick.de/a/87168/bafoeg-ausweiten-aber-nicht-erhoehen/), die sie in der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung umreißt. mehr

15.03.2013 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Neue Bildungsministerin

Bafög ausweiten aber nicht erhöhen

(red) Die neue Bundesbildungsministerin Johanna Wanka hat ein erstes wichtiges Thema gefunden: Im [Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung](http://www.sueddeutsche.de/bildung/studium-bildungsministerin-will-bafoeg-ausweiten-1.1624877) plädiert sie dafür, das Bafög auszuweiten. "Die Förderung muss weiter geöffnet werden", sagte Wanka gegenüber der Zeitung. mehr

15.03.2013 Artikel

Deutscher Bundestag

Grüne legen Kleine Anfrage zu Reformvorschlägen beim Bafög vor

(hib/ROL). Die Fördersätze und Freibeträge beim Bafög sollen erhöht werden. Das fordern seit mehreren Monaten der Dachverband des Deutschen Studentenwerke (DSW), Studentenvertreter, Gewerkschaften und Verbände, schreiben die Grünen in ihrer Kleinen Anfrage "Kosten von BAföG-Reformvorschlägen" ([17/12499](http://dip.bundestag.de/btd/17/124/1712499.pdf)). mehr

05.03.2013 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Bildungswesen

Wechsel im Bildungsressort: neue Ministerin, alter Kurs

Zur heutigen Vereidigung von Frau Prof. Dr. Wanka als Bundesministerin für Bildung und Forschung im Bundestag erklärt Kai Gehring, Sprecher für Bildungs- und Hochschulpolitik: mehr

21.02.2013 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

BAföG-Erhöhung jetzt auf den Weg bringen!

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) fordert Bund und Länder auf, das BAföG spätestens zum Wintersemester 2014/2015 bei den Bedarfssätzen und Elternfreibeträgen zu erhöhen. mehr

20.02.2013 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Niedersachsen

"Projekt-Promotion plus" - Wissenschaftlicher Nachwuchs kann durchstarten

Das Land stärkt mit dem neuen Förderprogramm "Projekt-Promotion plus" den wissenschaftlichen Nachwuchs an außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Das Vorhaben gibt bis zu 20 Promovierenden erstmals die Möglichkeit, ohne finanzielle Risiken ihre wissenschaftliche Arbeit abzuschließen. Dafür wird ihre Stelle für maximal ein Jahr vom Land mit jeweils bis zu 40.000 Euro weiter finanziert. In diesen Monaten können sie sich voll auf ihre Promotion konzentrieren. Insgesamt 800.000 Euro stehen dafür vorerst für ein Jahr bereit. Danach soll die Wirksamkeit des Förderprogramms überprüft werden. mehr

31.01.2013 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur