Berufsberatung

Wissenschaftsministerin sieht Optimierungsbedarf bei Bachelor-/Masterstudiengängen

"Der für die nächsten zehn Jahre prognostizierte Fehlbedarf an über 25.000 akademisch ausgebildeten Fachkräften im Freistaat Sachsen verlangt dringend nach solchen Kontaktmöglichkeiten", sagte Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, heute zur Eröffnung der 7. Dresdner Industrietage. Messen wie diese böten eine hervorragende Gelegenheit, jungen Menschen die beruflichen Chancen aufzuzeigen und sie so an den Freistaat zu binden. mehr

16.04.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Wöchentlicher Praxistag wird stufenweise ausgeweitet

Beim Übergang von der Schule ins Arbeitsleben und in die berufliche Ausbildung sollen Schülerinnen und Schüler, die im Hauptschulbildungsgang den Abschluss der Berufsreife anstreben, schon ab dem kommenden Schuljahr noch mehr Unterstützung erhalten. "Die Berufsorientierung hat gerade für diesen Kreis von Jugendlichen eine ganz besondere Bedeutung. Ergänzend zu den bereits vorhandenen vielfältigen Unterstützungsmaßnahmen bei der beruflichen Orientierung und Berufsvorbereitung hat sich die Einführung eines wöchentlich stattfindenden Praxistags besonders bewährt. Wir wollen daher gemeinsam den in Koblenz und Trier an zwölf Hauptschulen bereits erfolgreich erprobten Praxistag weiter verbreiten", betonten Bildungsministerin Doris Ahnen und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Otto-Werner Schade. mehr

14.04.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Initiative "Lehrstelle jetzt!" in Halle 1 auf der Saarmesse vom 12. bis 20. April

Die Initiative "Lehrstelle jetzt!" präsentiert sich auf der diesjährigen Saarmesse in Halle 1 mit einem neuen, multifunktionalen Messestand. mehr

11.04.2008 Pressemeldung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes

Migranten/-innen in der beruflichen Weiterbildung: Auf das Lehrpersonal und die Kursgestaltung kommt es an

In den Angeboten der beruflichen Weiterbildung laufen Migrantinnen und Migranten bislang in der Regel "einfach mit". Ihre besondere Lernsituation wird bei der Gestaltung der Kurse kaum berücksichtigt. Untersuchungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) - veröffentlicht in der neuen Ausgabe von BIBB REPORT - zeigen, dass eine bedarfsgerechte Unterstützung dieser Zielgruppe zur Sicherung der Qualität von Weiterbildung sinnvoll und mit vergleichsweise geringem Aufwand möglich ist. mehr

10.04.2008 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Schulministerin Sommer und die Chefin der NRW-Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit Schönefeld verkünden an Düsseldorfer Hauptschule den "Zukunft fördern"-Projektstart

1.200 allgemein bildende weiterführende nordrheinwestfälische Schulen setzen ab sofort zehn neue Förderbausteine – von Berufsorientierungsbüros bis zu Auslandspraktika - zur Steigerung der individuellen Ausbildungsreife ihrer Schülerinnen und Schüler um. Möglich wird dies durch das Innovationsprojekt "Zukunft fördern – vertiefte Berufsorientierung gestalten" mit dem die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, die nordrhein-westfälischen Ministerien für Schule und Weiterbildung sowie für Generationen, Familie, Frauen und Integration gemeinsam mit der Stiftung Partner für Schule NRW den Schulen ein umfangreiches Programm zur vertieften Berufsorientierung anbieten. Neben 519 Hauptschulen können sich auch 321 Förderschulen, 56 Realschulen, 162 Gesamtschulen sowie 112 Gymnasien über die zukünftige Förderung freuen. Heute verkündeten die nordrhein-westfälische Schulministerin Barbara Sommer und Christiane Schönefeld, Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, den offiziellen Projektstart in der Hauptschule Bernburger Straße in Düsseldorf. mehr

09.04.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Schritte in die Zukunft – Girls` Day – Mädchen-Zukunftstag 2008

Tatkräftige Mädchen – starke Frauen Noch sind es 16 Tage bis zum diesjährigen Girls` Day – Mädchen-Zukunftstag. Doch am Dienstagmittag (8.4.) war die besondere Atmosphäre, die dieser Berufsorientierungstag für Mädchen stets mit sich bringt, schon deutlich zu spüren. Anlässlich der Landespressekonferenz im Bremer Rathaus stellten Schülerinnen des Schulzentrums Lerchenstraße aus Bremen – Nord ihre Plakatausstellung "Der Girls` Day und ich" vor. mehr

09.04.2008 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Girls´Day-Auftakt mit der Bundeskanzlerin in Berlin

Am Girls´Day – Mädchen-Zukunftstag, dem 24. April 2008, laden Unternehmen und Organisationen Schülerinnen ab der fünften Klasse ein, technische Ausbildungsberufe und Studiengänge kennen zu lernen. Auch Selbstständigkeit und Führungspositionen als weitere Bereiche, in denen bisher nur wenige Frauen arbeiten, werden vorgestellt. Unter [www.girls-day.de](http://www.girls-day.de) können sich Betriebe mit ihren Veranstaltungen in die Aktionslandkarte eintragen. Mädchen ermitteln unter "Aktion suchen" freie Plätze in ihrer Umgebung. mehr

09.04.2008 Pressemeldung Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.

Junge Menschen mit einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung sollen durch verbesserte schulische und berufliche Maßnahmen in den allgemeinen Arbeitsmarkt eingegliedert werden

Ab Herbst 2008 sollen in Baden-Württemberg nach einer erfolgreichen Entwicklungsphase in mehreren Modellregionen die bisherigen Pilotprojekte "Berufvorbereitende Einrichtungen" (BVE) und "Kooperative Bildung und Vorbereitung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt" (KoBV) miteinander verzahnt und flächendeckend in ganz Baden-Württemberg eingeführt werden. Neu dabei ist, dass sowohl für die schulische Vorbereitung als auch für die berufliche (Aus-) Bildung Betriebspraktika angeboten werden, um die Jugendlichen frühzeitig mit der Arbeitswelt vertraut zu machen. Die KoBV wurden in Lörrach, Karlsruhe und Bruchsal bereits von 2005 bis 2007 erprobt. Die BVE wurden in Pforzheim und Leonberg als Projekte der Werkstufen für geistigbehinderte Menschen durchgeführt. mehr

08.04.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Bessere Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler

Jugendliche, die nach dem Ende ihrer Schulzeit einen Ausbildungsberuf ergreifen wollen, benötigen vor allem eins: realistische Vorstellungen über die Berufswelt sowie über ihre eigenen Fähigkeiten und Interessen. Eine frühzeitige - in der Regel in der 8. Klasse einsetzende - individuelle Berufsorientierung erleichtert es auch den Betrieben, rechtzeitig qualifizierten Fachkräftenachwuchs zu gewinnen. Mit dem neuen Angebot einer frühzeitigen, praxisbezogenen und systematischen Berufsorientierung fördert das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ab sofort überbetriebliche oder vergleichbare Berufsbildungsstätten, die Jugendlichen an allgemein bildenden Schulen den Übergang von der Schule in eine duale Berufsausbildung erleichtern. Das BIBB führt das neue Programm im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durch. Es soll auch dazu beitragen, das Interesse der Schülerinnen und Schüler an einem erfolgreichen Schulabschluss zu vergrößern und zugleich die Chancen auf einen Ausbildungsplatz erhöhen. mehr

03.04.2008 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Mehr junge Frauen studieren Ingenieurwissenschaften

Durch ihre Teilnahme am Girls´Day – Mädchen-Zukunftstag erobern sich immer mehr junge Frauen einen technischen Studiengang oder Ausbildungsplatz. So haben sich im Wintersemester 2007/2008 in Deutschland 13 300 Studienanfängerinnen im ersten Hochschulsemester für ein ingenieurwissenschaftliches Studium entschieden. Das waren 13% mehr als im Vorjahr. Die Zahl der männlichen Studienanfänger in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften stieg um 8% auf 48 300. mehr

27.03.2008 Pressemeldung Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.