Berufsorientierung

BIBB-Jahresbericht

Präsident Esser: "Duales System weiterentwickeln"

Wie muss die berufliche Bildung auf den anhaltenden Akademisierungstrend reagieren? Was bewirken Inklusion, Internationalisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt für die Berufsbildung? Und was bedeutet die zunehmende Heterogenität, also die Unterschiede in den persönlichen Ausbildungsvoraussetzungen, für die Zukunft der dualen Berufsausbildung? Die berufliche Bildung muss sich unter veränderten Rahmenbedingungen vielfältig bewähren. Über Analysen, Daten und Impulse zur Weiterentwicklung der beruflichen Bildung informiert der Jahresbericht 2014 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). mehr

02.07.2015 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Gymnasien

Mehr Zeit zum Lernen an niedersächsischen Gymnasien: Neuer Erlass "Die Arbeit in den Schuljahrgängen 5 – 10 des Gymnasiums"

Für die Schülerinnen und Schüler an niedersächsischen Gymnasien wird es zum neuen Schuljahr 2015/2016 mehr Zeit zum Lernen geben. Das sieht die Neufassung des Erlasses "Die Arbeit in den Schuljahrgängen 5 – 10 des Gymnasiums" vor, den das Niedersächsische Kultusministerium veröffentlicht hat. mehr

01.07.2015 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Umfrage

Schülerfirmen kooperieren erfolgreich mit Wirtschaft

Fast 100 brandenburgische Schülerfirmen pflegen engen Kontakt mit mindestens einem regionalen Wirtschaftspartner – das ergab eine aktuelle Umfrage der bei kobra.net angesiedelten Servicestelle Schülerfirmen, die jetzt den Ministerien für Bildung und Wirtschaft vorgelegt wurde. mehr

01.07.2015 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Berufsorientierung

Azubis unterrichten Schüler in einem neuen Fach: Gesundheit und Pflege

Mit dem Projekt care 4 future – Pflege für die Zukunft – betreten die Oberschule Sebaldsbrück, das Bildungszentrum der Bremer Heimstiftung und das Stiftungsdorf Hemelingen Neuland. Gemeinsam haben sie den Wahlpflichtkurs Gesundheit und Pflege entwickelt. Geleitet wird dieser nicht von Lehrerinnen und Lehrern, sondern von Auszubildenden der Fachschulen für Altenpflege, Ergo- und Physiotherapie. mehr

22.06.2015 Pressemeldung Bremen Senator für Kultur

Berufsorientierung

Konferenz zum Landeskonzept für den Übergang von der Schule in den Beruf

In Mecklenburg-Vorpommern sollen die verschiedenen Angebote und Initiativen zur Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern besser aufeinander abgestimmt werden. Das geht aus dem "Landeskonzept für den Übergang von der Schule in den Beruf" hervor, das die Landesregierung, Gewerkschaften, Verbände, die Bundesagentur für Arbeit u. a. im "Bündnis für Arbeit und Wettbewerbsfähigkeit" verabschiedet haben. mehr

22.06.2015 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Berufsorientierung

Neues Konzept zu Übergang Schule-Beruf in Arbeit

Der Übergang Schule-Beruf soll weiter verbessert werden. Dazu überarbeitet das Brandenburger Bildungsministerium derzeit das bisherige Konzept der Landesregierung zur Berufs- und Studienorientierung aus dem Jahr 2008. Das gab Bildungsminister Günter Baaske heute auf einer Veranstaltung der Friederich-Ebert-Stiftung in Potsdam zur Berufsorientierung bekannt. mehr

16.06.2015 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

© FH Münster
Neues Masterprogramm

Zukunft aktiv mitgestalten

(red/pm) Das Thema Nachhaltigkeit ist aktueller denn je: Der Klimawandel zeigt seine ersten Auswirkungen und verlangt nach klugem und nachhaltigem Handeln für die Zukunft. Wie lässt sich die Energieeffizienz steigern? Mit welchen Verfahren können wichtige Ressourcen umweltschonend genutzt und geschützt werden? Mit Fragen wie diesen beschäftigen sich Studierende im neuen Masterprogramm Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik auf dem Steinfurter Campus der FH Münster. mehr

10.06.2015 Artikel

Studie

Geschlechtergerechte Sprache beeinflusst kindliche Wahrnehmung von Berufen

Wenn Berufe in einer geschlechtergerechten Sprache dargestellt werden (Nennung der männlichen und weiblichen Form, zum Beispiel "Ingenieurinnen und Ingenieure" statt nur "Ingenieure") schätzen Kinder typisch männliche Berufe als erreichbarer ein und trauen sich selbst eher zu, diese zu ergreifen. Zu diesem Ergebnis kommen Psychologinnen und Psychologen an der Freien Universität Berlin: In zwei Experimenten lasen sie 591 Grundschülerinnen und -schülern Berufsbezeichnungen entweder in geschlechtergerechter oder in männlicher Sprachform vor und ließen die Kinder die Berufe bewerten. Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt in der Fachzeitschrift "Social Psychology" veröffentlicht. mehr

09.06.2015 Pressemeldung Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs e.V.)

© bikl.de
Nürnberger Gespräche

Zu viele Studenten, zu wenig Facharbeiter?

(Martin Schludi) Die Zahl der Studienanfänger hat sich in den letzten 15 Jahren nahezu verdoppelt, Tendenz weiterhin steigend. Wie ist diese Entwicklung zu bewerten? Haben wir bald ein Überangebot an Akademikern, aber zu wenige Facharbeiter? Wracken wir gerade das duale Ausbildungssystem ab, um das uns so viele Länder beneiden? Und inwieweit sollte der Staat hier regulierend eingreifen? Um diese Fragen ging es bei den Nürnberger Gesprächen, die diesmal vom WDR-Journalisten Frank Christian Starke moderiert wurden. Dass die Veranstalter mit diesem Thema einen Nerv getroffen hatten, zeigte sich auch daran, dass im Historischen Rathaussaal, der über 400 Gästen Platz bietet, trotz schönen Mai-Frühlingswetters kaum noch ein freier Stuhl zu finden war. mehr

19.05.2015 Artikel

Hessen

Bildungsgipfel stellt erste inhaltliche Weichen

Die Mitglieder des hessischen Bildungsgipfels haben heute die Positionspapiere von vier Arbeitsgruppen beraten und damit die Weichen für die Arbeit in den kommenden Wochen gestellt. Es war die dritte Sitzung des Gipfelgremiums, nachdem in den vergangenen Wochen zahlreiche Sitzungen der fünf gebildeten Arbeitsgruppen und Workshops stattgefunden hatten. mehr

24.04.2015 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium