Berufsschule

Modellversuch erfolgreich abgeschlossen: 45 Lern–Team-Berater für Berufliche Schulen ausgebildet

Im Rahmen des Bund- Länder Modellversuchs für "Selbst gesteuertes und Selbst organisiertes Lernen in der beruflichen Erstausbildung" (SKOLA) hat das saarländische Bildungsministerium von 2005 bis April 2008 den Modellversuch Projekt "I-LERN-KO" (Implementierung eines didaktischen Systems zur Förderung der Lern- und Teamkompetenz mittels Personal- und Organisationsentwicklung) an drei Berufsbildungszentren durchgeführt. Mit der Ausbildung von 45 Lern-Team-Berater verfügen jetzt alle Berufsbildungszentren im Bereich der Unterrichtsentwicklung über das didaktische Know-how, aber auch über Strategien, wie Organisationen parallel zu didaktischen Innovationen weiterentwickelt werden müssen. mehr

01.09.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Kultusministerium verstärkt Anstrengungen zur Gewinnung von Berufsschullehrern

Mit Blick auf die Absenkung des Klassenteilers wird das Kultusministerium seine Anstrengungen nochmals verstärken, um Lehrkräfte für die beruflichen Schulen zu gewinnen. mehr

01.09.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Gutes Zeugnis für BRAFO: Modellprojekt zur Berufsorientierung wird zunächst bis 2012 fortgesetzt

BRAFO hat das erste Schuljahr erfolgreich absolviert. Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff, Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz sowie der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit, Max-Volker Dähne, stellten dem Projekt zur frühzeitigen Berufsorientierung heute ein gutes Zeugnis aus. BRAFO (Berufswahl Richtig Angehen Frühzeitig Orientieren) ist ein bundesweit einmaliges Gemeinschaftsprojekt des Landes Sachsen-Anhalt sowie der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit. Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen der Sekundar- und Gesamtschulen, die im Rahmen des Schulunterrichts an jeweils vier Praxistagen einzelne Berufsfelder erkunden können. Für Schüler mit besonderem Unterstützungsbedarf können auch Praktika in Unternehmen mit sozialpädagogischer Begleitung außerhalb der Schulzeit vereinbart werden. Träger des landesweiten Projektes sind regionale Bildungszentren vor Ort. mehr

29.08.2008 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Zöllner: Berufsschulen übernehmen Verantwortung für Fachkräfteausbildung

Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner: "Fachkräfte sind die entscheidende Voraussetzung für die Innovationsfähigkeit der Unternehmen, für wirtschaftliches Wachstum und für die regionale Entwicklung. Die gezielte Fachkräfteentwicklung wird immer wichtiger, auch deshalb muss das Ausbildungsplatzangebot weiter wachsen. Die berufliche Bildung wird immer wichtiger. Je größer der Fachkräftebedarf wird und je schneller die technischen und beruflichen Anforderung der Unternehmen sich wandeln, desto mehr Verantwortung übernehmen die beruflichen Schulen. In Berlin investieren wir einerseits in die Infrastruktur, andererseits haben wir neue Berufsbilder in das Angebot der Schulen aufgenommen. Damit bauen wir die Leistungsfähigkeit der beruflichen Schulen in Berlin weiter aus." mehr

29.08.2008 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

© Reinhold Glüsenkamp

Lernen durch eigenes Entdecken

(redaktion) Das konkrete Erleben von Tier und Natur macht gerade jüngere Kinder sensibler für die Zusammenhänge zwischen Mensch und Natur und kann nachhaltiger als so mancher Unterricht im Klassenzimmer zu einer gelungenen Umweltbildung beitragen. Außerschulische Lernorte zeigen, wie lernen, entdecken und forschen in einer natürlichen Umgebung funktionieren. mehr

27.08.2008 Artikel

Deutsch-georgisches Ausbildungsprojekt startet im Herbst 2008

(bikl/idw) In diesem Herbst startet das deutsch-georgische Ausbildungsprojekt der Hochschule Heilbronn mit einem neuen Studiengang an der Jakob Gogebashvili Telavi State University und mit der Schulung der Fachlehrer an den Berufschulzentren Telavi und Katshreti. mehr

26.08.2008 Artikel

Über 46 000 Schüler besuchen im kommenden Schuljahr berufliche Gymnasien in Baden-Württemberg

Die Zahl der Schülerinnen und Schüler an beruflichen Gymnasien in Baden-Württemberg steigt kontinuierlich: von 30 000 im Schuljahr 1985/86 über 40 000 im Schuljahr 2003/04 bis zum aktuellen Stand von über 46 000 Schülerinnen und Schüler im neu beginnenden Schuljahr. Diese Entwicklung hat zur Folge, dass ein Drittel aller Abiturienten die allgemeine Hochschulreife an einem beruflichen Gymnasium ablegt. Kultusminister Helmut Rau MdL sieht darin einen Beleg für die hohe Durchlässigkeit des baden-württembergischen Bildungssystems. Insbesondere Realschüler würden an den über 180 beruflichen Gymnasien die Chance wahrnehmen, in drei Jahren das Abitur zu erreichen. mehr

20.08.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerpräsident Beckstein und Kultusminister Schneider: Bildungspolitik ist Wirtschafts- und Sozialpolitik des 21. Jahrhunderts

Für die Bayerische Staatsregierung hat die Bildungspolitik als die Wirtschafts- und Sozialpolitik des 21. Jahrhunderts Top-Priorität. Das machten Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein und Kultusminister Siegfried Schneider heute in München deutlich. "Die zukunftsorientierte Weiterentwicklung eines modernen Bildungswesens ist eine Daueraufgabe, der sich Bayern seit langem erfolgreich stellt. Unser Ziel ist es, unseren Kindern bestmögliche und begabungsgerechte Bildungschancen zu eröffnen, und die Unterrichtsversorgung weiter zu verbessern und die Klassenstärken zu reduzieren. Bereits heute liegt die durchschnittliche Klassenstärke bei den Grundschulen bei unter 23 Schülern, bei Hauptschulen bei 21 Schülern, bei Realschulen und Gymnasien bei 28 Schülern. Auch in der nächsten Legislaturperiode wird das Thema Bildung Vorfahrt haben: Wir werden hier eindeutig einen haushaltspolitischen Schwerpunkt setzen", betonte Beckstein. mehr

20.08.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Zur aktuellen schulpolitischen Auseinandersetzung in Bayern

Die guten bayerischen Ergebnisse der PISA-Studien haben ihren Preis. Hohe Hürden vor dem Gymnasium führen nicht nur der Realschule viele Schüler/innen zu, die in anderen Bundländern das Gymnasium besuchen. Profitiert davon hat lange Zeit auch die bayerische Hauptschule mit einem hohen Schüler/innen-Anteil, der außerhalb Bayerns vor allem Real- und Gesamtschulen besucht. Diese Situation hat sich nun ausgerechnet durch PISA auch für das deutsche PISA-Siegerland Bayern geändert. Zum einen findet auch in Bayern bei der Zuordnung zu den drei Regelschulformen Hauptschule, Realschule und Gymnasium die für ganz Deutschland so beschämende soziale Selektion statt. Was die bayerische Schulpolitik jedoch härter trifft, ist die im internationalen Vergleich viel zu geringe deutsche Quote an Schüler/innen mit Hochschulreife. Darin ist Bayern nun auch Spitze unter den Bundesländern mit gerade einmal 20 Prozent Abiturienten. mehr

20.08.2008 Artikel

Kultusminister Schneider würdigt Zunahme internationaler Kontakte der Beruflichen Schulen

Auf das Achtfache seit 2004, und zwar derzeit knapp 1,3 Millionen Euro jährlich, angewachsen ist die Summe, mit dem der Austausch zwischen staatlichen Beruflichen Schulen aus Bayern mit Partnern und Unternehmen in anderen europäischen Ländern gefördert wird. mehr

19.08.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus