Berufsschule

8.806 Schüler verlassen die Schule mit bestandenem Abitur

Für 8.806 Gymnasiasten endet mit diesem Schuljahr die aktive Schulzeit. An den Abiturprüfungen haben von 9.430 Schülern der Klassenstufe 12 in Thüringen 8.971 teilgenommen. Davon haben 8.806 das Abitur geschafft, das sind 98,2 Prozent. Damit ist der prozentuale Anteil in diesem Jahr genauso hoch wie 2005 und liegt im Schnitt der vergangenen Schuljahre (95,7 bis 98,2 Prozent). Der Notendurchschnitt lag beim diesjährigen Abiturjahrgang bei 2,31, im Vorjahr bei 2,29. Das ist eine Differenz von 0,02 nach oben. Die ausgewerteten Prüfungsergebnisse liegen Anfang September vor. mehr

07.07.2006 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Schulstandort in Forchheim gut gewählt

Entschieden zurückgewiesen hat Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider die Kritik aus Nürnberg an der Festlegung der Berufsschulstandorte für Servicefachkräfte und Kaufleute für Dialogmarketing in Forchheim. mehr

05.07.2006 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Mehr als 600 Neueinstellungen zum neuen Schuljahr

Zu Beginn des Schuljahres 2006/2007 sind an den Thüringer Schulen insgesamt rund 630 Einstellungen vorgesehen. Das entspricht etwa der Größenordnung des Vorjahrs. mehr

04.07.2006 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Zwei Schulstandorte für Berufe im Dialogmarketing festgelegt

In Forchheim und Regen werden ab dem kommenden Schuljahr Auszubildende für zwei neue Berufe im Dialogmarketing die Berufsschule besuchen können. Dies hat nun Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider nach Abwägung der verschiedenen Argumente, die für die einzelnen Standorte vorgebracht worden waren, entschieden. mehr

29.06.2006 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Hessen zertifiziert Sprachkenntnisse in Berufsschulen: Fit im Beruf mit Fremdsprachen – Auszubildende können´s!

Kultusministerin Karin Wolff hat heute in Wiesbaden die Neuauflage des Faltblattes "Fit im Beruf mit Fremdsprachen" vorgestellt, das an alle hessischen Berufsschulen versandt worden ist. "Das Faltblatt ist für die Auszubildenden bestimmt", so die Ministerin, "sie sollen sich selbst über Möglichkeiten zum Zertifizieren ihrer Fremdsprachenkenntnisse informieren können." mehr

27.06.2006 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Lehrer leistungsorientiert entlohnen

Eine leistungsorientierte Entlohnung der Lehrer und „flexiblere" Ausbildungsvergütungen für „bildungsarme" Jugendliche , das sind einige der Konsequenzen, die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) aus seiner aktuellen Studie mit dem Titel „Bildungsarmut und Humankapitalschwäche in Deutschland“ zieht. mehr

26.06.2006 Artikel

GEW: "Bildungsarmut und ungleiche Chancen zentrale Probleme"

"Immer mehr Wirtschafts- und Menschrechtsorganisationen erkennen, dass Bildungsarmut und ungleiche Bildungschancen zentrale gesellschaftliche Probleme sind. In diesem Sinne begrüße ich die heute vom Institut für Wirtschaft (IW) vorgestellte Studie, die diesen Befund bestätigt. Entscheidend sind jetzt die Maßnahmen, mit denen die festgestellten Probleme bewältigt werden können", sagte Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), mit Blick auf die IW-Untersuchung "Bildungsarmut und Humankapitalschwäche in Deutschland". mehr

26.06.2006 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Deutsche Wirtschaft beklagt "Bildungsarmut"

(bikl) Die Deutsche Wirtschaft bangt um ihren Erfolg und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit. Der Grund: "Bildungsarmut". mehr

26.06.2006 Artikel

NRW Schulgesetz verabschiedet

"Heute ist ein guter Tag für die Kinder in unserem Land." Mit diesen Worten hat Ministerpräsident Jürgen Rüttgers das neue, heute vom Landtag verabschiedete Schulgesetz gewürdigt. Damit werde deutlich, wie Nordrhein-Westfalen endlich wieder Anschluss an das Leistungsniveau der Pisa-Sieger-Staaten finden könne. "Das neue Schulgesetz basiert auf vier Leitlinien: Mehr Leistung, mehr individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler, mehr Durchlässigkeit zwischen den Schulformen und mehr Eigenverantwortung der Schulen", erklärte Rüttgers. Auch Schulministerin Barbara Sommer betonte: "Die Landesregierung möchte gemeinsam mit Lehrern und Eltern erreichen, dass Nordrhein-Westfalen auch im Bildungsbereich wieder ganz nach vorne kommt." Sie freue sich, dass der Landtag nach monatelangen Beratungen nun die umfassendste Schulreform in Nordrhein-Westfalen seit Jahrzehnten auf den Weg gebracht habe. "Das neue Schulgesetz sichert die Zukunftsfähigkeit unseres Landes", sagte Sommer. mehr

22.06.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Kultusministerium will Berufschancen für Hauptschüler verbessern

Die Chancen von Hauptschülern auf dem Ausbildungsstellenmarkt zu verbessern, ist ein zentrales Ziel, das das Bayerische Kultusministerium mit dem Bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverband teilt. "Wir müssen alles daran setzen, dass die Hauptschülerinnen und Hauptschüler in Bayern nach dem Schulabschluss eine Perspektive haben", so Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider. mehr

21.06.2006 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus