Besoldung

BAföG-Anhebung im Bundestag beschlossen

Der deutsche Bundestag hat am Freitag in zweiter und dritter Lesung das 22. Änderungsgesetz zum BAföG beschlossen. Bundesbildungsministerin Annette Schavan erklärte dazu in Berlin: "Mit der Änderung des BAföG setzen wir ein wichtiges Zeichen für die Studierenden in Deutschland und schaffen deutliche finanzielle und strukturelle Verbesserungen." Die Bedarfssätze für Schüler und Studierende werden zu Beginn des Schuljahres und Wintersemesters im nächsten Jahr um 10 Prozent und die Freibeträge um 8 Prozent erhöht. So beträgt z.B. der maximale Förderungssatz für einen Studierenden ohne Kind künftig 643 Euro monatlich statt bisher 585 Euro. Hierfür stellt der Bund künftig mehr als 300 Millionen Euro jährlich zusätzlich zur Verfügung - das ist ein noch größerer Zuwachs als bei der BAföG-Reform 2001. Damit steigt der Haushalt des Bundesbildungsministeriums insgesamt auf über 9,2 Milliarden Euro. mehr

16.11.2007 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

6,1 Millionen Euro Investition in Weiterbildung

Die Weiterbildung soll in Schleswig-Holstein einen deutlich höheren Stellenwert bekommen. Wirtschafts-minister Dietrich Austermann überreichte heute (16. November) in Husum Förderbescheide in Höhe von rund 6,1 Millionen Euro an die zwölf Weiterbildungsverbünde im Lande. "Unser Ziel ist es, die Beteiligung der Menschen und der kleinen und mittleren Betriebe an Weiterbildung zu steigern", so Austermann bei der Bescheidübergabe. mehr

16.11.2007 Pressemeldung Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur Schleswig-Holstein

Goppel begrüßt Erhöhung des BAföG

Bayern unterstützt und begrüßt die vom Bundestag beschlossene Erhöhung der Leistungen nach dem BAföG. Dies betonte Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Freitag nach einer entsprechenden Beschlussfassung des Bundestags. Eine 10-prozentige Erhöhung der Bedarfssätze und eine 8-prozentige Erhöhung der Freibeträge sei eine gute Grundlage für die weiteren Beratungen für eine Änderung des Bundesgesetzes im Bundesrat und entspricht den bayerischen Vorstellungen und Forderungen, sagte Goppel. mehr

16.11.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Regierung will Dienstrecht für Beamte neu regeln

(hib/SUK) Beamte müssen sich auf Veränderungen einstellen: Die Bundesregierung will die Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit des öffentlichen Dienstes stärken und hat einen Gesetzentwurf zur Neuordnung und Modernisierung des Bundesdienstrechts ([16/7076](http://dip.bundestag.de/btd/16/070/1607076.pdf)) vorgelegt. mehr

15.11.2007 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Immer mehr Lehrkräfte an Gymnasien beantragen Teilzeit

Heftige Kritik übte der Bezirksvorsitzende des Philologenverbandes Nord-Württemberg, Knut Krüger, vor den Schulvertretern der über hundert Gymnasien des Bezirks Stuttgart im Gmünder Stadtgarten an der Spar- und Einstellungspolitik der baden-württembergischen Landesregierung, die zur Folge habe, dass die Belastung der Lehrkräfte an den Gymnasien weiter zunehme. Vielfach könnten Lehrkräfte die geforderte Mehrarbeit nicht mehr leisten und würden deshalb zur Teilzeitarbeit gedrängt. mehr

15.11.2007 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

100 Professorenstellen seit Jahresbeginn neu besetzt

An Sachsens Hochschulen sind seit Jahresbeginn rund 100 Professorenstellen neu besetzt worden. Darüber informiert Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, nach einer aktuellen Abfrage an den 15 staatlichen Hochschulen. Demnach seien zum 1. Oktober 2007 146,5 (davon 52,5 an den Medizinischen Fakultäten) von 2300 Professuren unbesetzt. "In den meisten Fällen laufen hier aber bereits Berufungsverfahren." Der Lehrbetrieb werde – da die finanziellen Mittel den Hochschulen zur Verfügung stehen – in jedem Fall durch Vertretungen oder Lehrverträge abgesichert. mehr

15.11.2007 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

"Regierungserklärung mit guten Ideen zur Weiterentwicklung des bayerischen Bildungssystems"

Der Bayerische Philologenverband (bpv) hat die erste Regierungserklärung des bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Günter Beckstein (CSU) deutlich begrüßt. Erfreut zeigte sich der bpv-Vorsitzende Max Schmidt darüber, dass Becksteins Vorstellungen zur qualitätsorientierten Weiterentwicklung des Bildungssystems in vielen Punkten den Vorstellungen seines Verbandes entsprächen. Beispielsweise liege man in Fragen der Frühförderung wie der größeren Durchlässigkeit des Bildungssystems auf einer Linie. Schmidt begrüßte insbesondere auch Becksteins klares Bekenntnis zum gegliederten Schulwesen. Das sei eine "von der Sache her absolut richtige Grundsatzentscheidung und im Interesse der Schüler und Bayerns." mehr

15.11.2007 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

2,5 Millionen Kinder unter Armutsgrenze

(ots/bikl.de) Der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerks, das heute seinen Kinderreport 2007 vorlegt, hat in der Stuttgarter Zeitung energische Schritte gegen die Kinderarmut verlangt. mehr

15.11.2007 Artikel

Neuer Schub in der Bildungsforschung

Um die Qualität der Bildung in Deutschland zu verbessern, wird die Bildungsforschung immer wichtiger. Wissenschaftler beschäftigen sich dabei mit zahlreichen Fragen zum Thema Schule, wie sich zum Beispiel Unterrichtsmethoden verbessern lassen oder Kinder aus sozial schwachen Familien besser gefördert werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat deshalb gemeinsam mit renommierten Wissenschafterinnen und Wissenschaftlern erstmals ein Rahmenprogramm zur Stärkung der empirischen Bildungsforschung entwickelt. Die Länder haben ihrerseits Forschungsinteressen zur weiteren Qualitätsentwicklung in Schulen, Hochschulen, der beruflichen Bildung und Weiterbildung beschrieben. mehr

13.11.2007 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Neuer Schub in der Bildungsforschung

Um die Qualität der Bildung in Deutschland zu verbessern, wird die Bildungsforschung immer wichtiger. Wissenschaftler beschäftigen sich dabei mit zahlreichen Fragen zum Thema Schule, wie sich zum Beispiel Unterrichtsmethoden verbessern lassen oder Kinder aus sozial schwachen Familien besser gefördert werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat deshalb gemeinsam mit renommierten Wissenschafterinnen und Wissenschaftlern erstmals ein Rahmenprogramm zur Stärkung der empirischen Bildungsforschung entwickelt. Die Länder haben ihrerseits Forschungsinteressen zur weiteren Qualitätsentwicklung in Schulen, Hochschulen, der beruflichen Bildung und Weiterbildung beschrieben. mehr

13.11.2007 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder