Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, zieht nach einem Jahr großer Koalition eine positive Bilanz. "Die Koalition hat mit einer unendlichen hohen Erwartungshaltung begonnen, nämlich der Erwartung, wenn sich zwei Große zusammentun, dann muss es doppelt so gut werden. Keiner wollte sehen, dass eine große Koalition auch große Entfernungen zwischen den Positionen haben kann, zum Beispiel beim Thema Gesundheitspolitik. Jetzt habe ich das Gefühl, dass wir auf einer sachlichen Basis der Zusammenarbeit angelangt sind", sagt von der Leyen.
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22.11.2006
Pressemeldung
Bundesministerium für Bildung und Forschung