Bildungsausgaben

DSW-Generalsekretär

Frei werdende BAföG-Mittel der Länder auch für die Studentenwerke

Deutsches Studentenwerk (DSW): frei werdenden BAföG-Mittel der Länder müssen auch in die Studentenwerke fließen; DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde: "Länder müssen mit dem Geld zusätzliche Wohnheim-, Mensa- und Beratungs¬kapazitäten schaffen"; Länder haben jährlich 1,17 Milliarden Euro zur Verfügung mehr

19.03.2015 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Bayern

Wissenschaftsminister Spaenle stellt mit Universitäts- und Hochschulpräsidenten, Vertretern des Mittelbaus und der Gleichstellungsbeauftragten Grundsatzvereinbarung vor

Bessere Arbeitsbedingungen und klarere Perspektiven für viele Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler an Bayerns Hochschulen werden Grundsätze ermöglichen, auf die sich nun auf Einladung von Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle die entsprechenden Gremien verständigt haben. mehr

19.03.2015 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

VBE:

NRW behält rote Laterne bei Ausgaben pro Schüler

"Bei den Ausgaben pro Schüler hat NRW im bundesweiten Ländervergleich noch viel Luft nach oben", kommentiert Udo Beckmann, der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW, die [heutige Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes](http://bildungsklick.de/pm/93429/ausgaben-fuer-2012-6-300-euro-je-schuelerin-und-schueler/), "auch wenn es seit 2012 weitere Investitionen im Schulbereich gibt, ändert das im Ländervergleich grundsätzlich nichts an der desolaten Situation." Laut Statistischem Bundesamt gab es 2012 in NRW mit 5.500 Euro die niedrigsten Ausgaben pro Schüler (Durchschnitt: 6.300 Euro). mehr

19.03.2015 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Öffent­liche Schu­len

Aus­gaben für 2012: 6 300 Euro je Schü­lerin und Schü­ler

Für die Ausbildung einer Schülerin oder eines Schülers an öffentlichen Schulen gaben die öffentlichen Haushalte im Jahr 2012 durchschnittlich 6 300 Euro aus (2011: 6 200 Euro). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden für Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen rund 6 800 Euro pro Kopf aufgewendet, an beruflichen Schulen rund 4 300 Euro. mehr

19.03.2015 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

© bikl.de
Bundestag

Absage an Bundesgesetz für Kitas

(hib/AW) Die Oppositionsfraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen sind mit ihren Forderungen nach einem größeren finanziellen Engagement des Bundes beim Kita-Ausbau und nach gesetzlichen Regelungen des Bundes zur Qualität der Kindesbetreuung gescheitert. Die entsprechenden Anträge ([18/2605](http://dip.bundestag.de/btd/18/026/1802605.pdf), [18/1459f](http://dip.bundestag.de/btd/18/014/1801459.pdf)) lehnte der Familienausschuss am Mittwoch mit der Stimmenmehrheit der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD ab. mehr

18.03.2015 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Bundestag

Experten fordern mehr Forschungsinvestition

(hib/ROL) Die Aufhebung des Kooperationsverbotes im Hochschulbereich, die Übernahme der Finanzierung des BAföG durch den Bund und die Weiterführung des Hochschulpakts, der DFG-Programmpauschale und des Pakts für Forschung und Innovation - das sind die wesentlichen Weichenstellungen, die im Jahr 2014 in der Wissenschafts- und Forschungspolitik vorgenommen wurden, heißt es in dem als Unterrichtung durch die Bundesregierung vorliegendem "Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands" [(18/4310)](http://dip.bundestag.de/btd/18/043/1804310.pdf). mehr

17.03.2015 Pressemeldung Deutscher Bundestag

DoSV

HRK warnt vor Zusatzlasten für die Hochschulen durch neues Zulassungsverfahren

"Die Kosten für das Dialogorientierte Serviceverfahren (DoSV) dürfen nicht auf die Hochschulen abgewälzt werden. Die Länder stehen in der Verantwortung", so der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Horst Hippler, anlässlich der morgigen Sitzung der Kultusministerkonferenz. Dort steht die Änderung des Staatsvertrags für eine gemeinsame Einrichtung für Hochschulzulassung auf der Tagesordnung. mehr

11.03.2015 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Studie

Ausbilden: Für Betriebe eine Investition, die sich auszahlt!

Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden. mehr

10.03.2015 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

GEW:

"Überwiegend Frauensache: prekäre Arbeitsbedingungen in der Weiterbildung"

Dringenden Handlungsbedarf hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) für die Honorarlehrkräfte insbesondere in der staatlich finanzierten Weiterbildung festgestellt. Vier von fünf der 150.000 hauptberuflichen Honorarlehrkräfte sind Frauen. "Von den Honoraren bleibt häufig weniger als der Mindestlohn von 8,50 Euro in der Stunde übrig. Damit liegt das Einkommen vieler akademisch qualifizierter Frauen auf Hartz-IV-Niveau. Wir fordern ein Mindesthonorar von 30 Euro in der Stunde sowie eine Beteiligung der Arbeitgeber an den Sozialversicherungsbeiträgen, die die Honorarlehrkräfte zahlen müssen", sagte Frauke Gützkow, für Frauenpolitik verantwortliches GEW-Vorstandsmitglied, am Freitag in Frankfurt a.M. mit Blick auf den "Internationalen Frauentag" am 8. März. "Pädagogische Arbeit hochqualifizierter Lehrkräfte darf nicht arm machen!" mehr

06.03.2015 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Mein Name sei Kontinuität

(Deutsche Universitätszeitung) Der seit November amtierende EU-Forschungskommissar Carlos Moedas will das vollenden, was seine Vorgänger langwierig aufgebaut haben: den Europäischen Forschungsraum ERA. Weitere Vorhaben? Bislang Fehlanzeige. Aufs Gaspedal will der Brüsseler Neuling unter Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker offensichtlich nicht treten. mehr

02.03.2015 Artikel