Bildungsbericht

EU-Bericht

Bildungsziele nicht erreicht

(red/pm) Im vergangenen Jahrzehnt gelang es den EU-Ländern zwar, ihre Bildungssysteme in den Kernbereichen zu verbessern, sie erreichten aber nur eine der fünf Benchmarks, die für 2010 festgelegt waren. Dies geht aus dem Fortschrittsbericht für die allgemeine und berufliche Bildung hervor, den die Europäische Kommission heute vorgelegt hat. mehr

20.04.2011 Artikel

Bundestag

Bildungsexperten: Chancengerechtigkeit noch nicht abgeschlossen

(hib/TYH/jbi) Nicht nur die Ergebnisse aus dem Nationalen Bildungsbericht 2010 [(17/3400)](http://dip.bundestag.de/btd/17/034/1703400.pdf) standen bei einem öffentlichen Fachgespräch des Bildungsausschusses am Mittwochvormittag im Fokus, diskutiert wurden auch Aussagefähigkeit und Methodik des Berichts an sich. Alle zwei Jahre gibt eine Gruppe von Wissenschaftlern darin im Auftrag der Kultusministerkonferenz und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung einen Überblick über das Bildungswesen in Deutschland. Thema im vergangenen Jahr waren die "Perspektiven des Bildungswesens im demografischen Wandel". mehr

13.04.2011 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Bundestag

Öffentliches Expertengespräch zum Nationalen Bildungsbericht

(hib/TYH/AW) Der Nationale Bildungsbericht 2010 [(17/3400)](http://dip.bundestag.de/btd/17/034/1703400.pdf) ist Gegenstand eines öffentliches Fachgesprächs des Bildungsausschusses am Mittwoch, 13. April. Die Veranstaltung beginnt um 9.30 Uhr im Sitzungssaal E 300 im Paul-Löbe-Haus. Eingeladen sind Professor Jürgen Baumert vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Josef Erhard vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultur, sowie Professor Horst Weishaupt vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung. mehr

08.04.2011 Pressemeldung Deutscher Bundestag

© bikl.de
Bundestag

Jugendforscher Albert: Jugendliche bewerten ihre Lebenssituation sehr realistisch

(hib/AW/jbi) Mathias Albert, Hochschulprofessor an der Universität Bielefeld und Mitverfasser der 16. Shell-Jugendstudie, hat sich am Mittwoch vor dem Familienausschuss für massive Investitionen in die frühkindliche und vorschulische Bildung ausgesprochen. Nur so könne verhindert werden, dass größere Teile der zukünftigen Jugend in Deutschland gesellschaftlich weiter abgehängt werden. mehr

06.04.2011 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Berufsbildungsbericht

BIBB-Präsident Kremer: "Ausbildungschancen werden sich für Jugendliche weiter verbessern"

Die Situation auf dem Ausbildungsstellenmarkt wird sich im Jahr 2011 aus Sicht der Jugendlichen weiter entspannen. "Wir gehen davon aus, dass aufgrund der momentan guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in diesem Herbst eine Steigerung der Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze im Vergleich zum Vorjahr um knapp 39.000 (+ 6,7 %) auf rund 618.500 Angebote möglich ist." Dies erklärte Manfred Kremer, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) aus Anlass der Veröffentlichung des BIBB-Datenreports 2011. mehr

06.04.2011 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Berlin / Brandenburg

Zweiter Bildungsbericht für Berlin und Brandenburg

Berlins Staatssekretärin für Bildung, Claudia Zinke, und Brandenburgs Staatssekretär für Bildung, Burkhard Jungkamp, haben heute in Berlin gemeinsam mit Prof. Dr. Ulrike Rockmann, Präsidentin des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), und Dr. Wolfgang Wendt, kommissarischer Geschäftsführer des Instituts für Schulqualität Berlin-Brandenburg (ISQ) den zweiten gemeinsamen Bildungsbericht für die Länder Berlin und Brandenburg vorgestellt. mehr

06.04.2011 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Berufsbildungsbericht

GEW: "Wir brauchen Ausbildungsplatzangebote an Schulen"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat vorgeschlagen, mehr Ausbildungsplätze für junge Menschen an Schulen zu schaffen. Diese sollten gegenüber einer betrieblichen Ausbildung gleichwertig sein, die Ausbildung müsse mit einer Kammerprüfung abschließen. Ziel sei, das unzureichende Ausbildungsplatzangebot zu ergänzen. "Der positive Trend auf dem Arbeitsmarkt ist bei den Ausbildungsplätzen nicht angekommen. Nachdem bereits 2009 50.000 Ausbildungsverträge weniger als im Vorjahr abgeschlossen worden sind, haben 2010 noch einmal 4.000 junge Menschen weniger einen Ausbildungsvertrag ergattert. Wenn die Unternehmen nicht willens und in der Lage sind, genügend Ausbildungsverträge anzubieten, muss der Staat in die Bresche springen. Das ist allemal sinnvoller, als Jugendliche Jahr für Jahr in Warteschleifen abzuschieben und mit vielen Milliarden Notlösungen zu finanzieren", sagte Stephanie Odenwald, Leiterin des GEW-Vorstandsbereichs Berufliche Bildung und Weiterbildung, am Mittwoch mit Blick auf den heute veröffentlichten Berufsbildungsbericht 2011. mehr

06.04.2011 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Berufsbildungsbericht

Berufsbildungsbericht: Ausbildungslage hat sich weiter verbessert

Der Berufsbildungsbericht 2011 zeigt, dass sich die Ausbildungslage für junge Menschen in Deutschland weiter verbessert hat. Das wieder einsetzende kräftige Wirtschaftswachstum, eine vorausschauende Personalpolitik der Unternehmen sowie der demografisch bedingte Rückgang der Ausbildungsstellenbewerber sind hierfür wesentliche Gründe. "Nun dürfen wir mit unseren Ausbildungsanstrengungen nicht nachlassen und müssen besonders solche Jugendliche unterstützen, denen der Einstieg in Ausbildung schwerfällt", betonte am Mittwoch Bundesbildungsministerin Annette Schavan. "Wir müssen alle Potentiale nutzen, um den Fachkräftebedarf zu sichern. Das sind wir auch den Jugendlichen schuldig, denn eine gute Ausbildung ist immer noch die beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit und eine wesentliche Voraussetzung für ein eigenständiges Leben und Teilhabe an der Gesellschaft." Allen Ausbildungsbetrieben des Jahres 2009/2010 dankte sie für das Engagement. mehr

06.04.2011 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Nordrhein-Westfalen

Bildungsausgaben sind Zukunftsinvestitionen

Die GEW sieht in den Ergebnissen der heute vorgestellten Prognos-Studie zur Bilanzierung der sozialen Folgekosten in NRW ihre Forderung bestätigt, dass höhere Bildungsausgaben notwendige Zukunftsinvestitionen sind. Die Zahlen belegen nach Auffassung der GEW die Aussage des Bochumer Memorandums 2011, dass Bildung der Schlüssel für soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit ist. mehr

24.03.2011 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen