Bildungsbericht

Neue Pisa-Studie: Die Risikogruppe der Schüler wächst in mehreren Bundesländern

(redaktion/ots) Schlechte Nachrichten vor der Bekanntgabe der PISA-E Vergleichsstudie: Die Gruppe der 15-Jährigen, die nicht über basale Fähigkeiten im Lesen, in Mathematik und in den Naturwissenschaften verfügt, ist nach Informationen des Tagesspiegels (Ausgabe vom 17. November) in den Stadtstaaten und mehreren Ländern im Westen der Bundesrepublik weiter gewachsen. mehr

16.11.2008 Artikel

PISA-Ländervergleich: Wahrscheinlich wenig Neues

(redaktion) Von der nunmehr dritten PISA-Bundesländerstudie (PISA-E), die am kommenden Dienstag veröffentlicht wird, erwarten Experten keine allzu großen Überraschungen. Die nationale Ergänzungsstichprobe aus 1.500 Schulen mit rund 57.000 Schülerinnen und Schülern wurde im Zusammenhang mit PISA 2006 erhoben. Der Schwerpunkt von PISA 2006 lag auf der Untersuchung des naturwissenschaftlichen Verständnisses. Wie immer wurden außerdem die Kategorien Lesen und Mathematik getestet. mehr

15.11.2008 Artikel

Pinkwart: Interview mit HIS-Leiter zu Auswirkungen von Studienbeiträgen bestätigt Landesregierung

Der Leiter des Hochschul-Informationssystems (HIS) in Hannover, Martin Leitner, hat heute in einem ddp-Interview bestätigt, dass die abschreckende Wirkung von Studienbeiträgen "sehr gering" sei. Wichtiger für eine Entscheidung für oder gegen ein Studium sei bei zwei Dritteln der Wunsch, schnell Geld zu verdienen, über die Hälfte habe gesagt, sie seien eher an einer praktischen Tätigkeit interessiert. mehr

21.10.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Bildungsausgaben sind Zukunftsinvestitionen!

Die heute veröffentlichte Studie "Zukunftsvermögen Bildung" der Robert-Bosch-Stiftung belegt laut Ludwig Georg Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), die enorme Bedeutung einer zukunftsorientierten Bildungspolitik. mehr

18.10.2008 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Bundesweit investierte Bayern am meisten in Bildung - Bildungsmonitor 2008 und harte Fakten bestätigen große Anstrengungen der Staatsregierung für Bildung

Bildung und Wissenschaft genießen bei der Bayerischen Staatsregierung Priorität. Das wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft im August 2008 erst bestätigt. Dies lässt sich aber auch am Haushalt und an der Entwicklung der Lehrerstellen in Bayern seit 1999 bis heute ablesen. Die Vorwürfe der FDP, Bayern setze bei Bildungsinvestitionen den Rotstift an, sind völlig haltlos und unseriös. Die Position des Bayerischen Kultusministeriums dazu im Detail: mehr

16.09.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Gute Resultate in der Hauptschule

"Der VBE freut sich insbesondere über die guten Resultate, die in den Erweiterungskursen der Hauptschulen erzielt worden sind", kommentiert der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann die Ergebnisse der Lernstandserhebungen. "Dass sich die Spitzenergebnisse zwischen den Schulformen teilweise überlappen, zeigt einmal mehr, dass die frühe Aufteilung der Kinder nach vermeintlicher Begabung nicht sinnvoll ist." mehr

11.09.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Bildungsindikatoren im Ländervergleich

Die Lehrer-Schüler-Relation an den Grundschulen hat sich in NRW im Schuljahr 2007/08 im Vergleich zu 2006 verschlechtert. Kamen 2006 im statistischen Schnitt noch 19,7 Schülerinnen und Schüler auf eine Lehrkraft, so waren es im Schuljahr 2007/08 bereits 20. Nach wie vor ist diese Relation im Primarbereich schlechter als im Sekundarbereich. Das gilt zwar auch für den OECD-Durchschnitt, allerdings hatte in diesem Schnitt im Jahr 2006 eine Lehrkraft im Primarbereich 16 Kinder zu betreuen. mehr

10.09.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich 2008

"Die heute veröffentlichten Bildungsdaten unterstreichen die hervorragende Position des Hochschullandes Baden-Württemberg im nationalen Vergleich". Mit diesen Worten kommentierte Wissenschaftsminister Frankenberg die heutige (10. September) Gemeinschaftsveröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder "Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich 2008". mehr

10.09.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Hohe Bildungsbeteiligung der jungen Erwachsenen in NRW

Die Bildungsbeteiligung der 15- bis 29-Jährigen in NordrheinWestfalen lag 2006 sowohl über dem deutschen als auch über dem OECD-Durchschnitt. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW mitteilt, besuchten in NRW im Jahre 2006 insgesamt 91,9 Prozent der 15-bis 19-Jährigen und 32,4 Prozent der 20- bis 29-Jährigen eine Schule oder Hochschule. Bundesweit lagen diese Werte bei 88,6 Prozent bzw. 28,5 Prozent, im OECD-Durchschnitt besuchten nur 81,5 Prozent der 15- bis 19-Jährigen und 25,1 Prozent der 20- bis 29-Jährigen eine Bildungseinrichtung. mehr

10.09.2008 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Wissenschaftsminister Goppel zur Studie "Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich": "Gesellen oder Meister haben es nicht nötig, als Bachelor oder Master etikettiert zu werden"

Den Vergleich völlig unterschiedlicher Bildungssysteme durch die OECD-Studie "Bildung auf einen Blick" kritisierte Bayerns Wissenschaftsminister Goppel am Mittwoch in München. mehr

10.09.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst