Bildungsbericht

Vorstellung des 2. Sächsischen Hochschulberichts

"Sachsens Hochschulen sind besonders im Bereich der Ingenieur- und Naturwissenschaften spitze", so Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst heute zur Vorstellung des Sächsischen Hochschulberichts 2007 in Dresden. Demnach stellen die Ingenieurwissenschaften im Wintersemester 2006/ 2007 die stärkste Fächergruppe im Freistaat. Sehr stark zugenommen hätte auch die Zahl der Studierenden in Mathematik und den Naturwissenschaften, die die viertstärkste Fächergruppe in Sachsen stellen. Hier hat sich die Zahl der Studierenden seit 1993 fast verdreifacht. Die Zahlen wichen deutlich von den bundesweiten Werten ab. "Diese Entwicklung ist vor allem vor dem Hintergrund des steigenden Bedarfs an gut ausgebildeten akademischen Fachkräften im Freistaat Sachsen wichtig. Sächsische Unternehmen und Einrichtungen brauchen zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit hoch qualifizierte und hoch motivierter Fachkräfte, die auf Grund der demographischen Entwicklung gerade im Bereich der Ingenieur- und Naturwissenschaften in den kommenden Jahren fehlen werden", so Ministerin Dr. Stange. mehr

23.07.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

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Berufsbildungs-PISA: Testmethoden werden entwickelt

(redaktion/pm) Auch die Qualität beruflicher Bildung in Deutschland soll in einem internationalen Vergleich auf den Prüfstand gestellt werden: Wissenschaftler der Universität Göttingen entwickeln und überprüfen dazu Testmethoden, die eine Vermittlung von Kompetenzen im Bereich der kaufmännischen Ausbildung erfassen und abbilden sollen. Ihre Forschungsergebnisse sollen zeigen, ob sich ein Berufsbildungs-PISA mit Hilfe derartiger "Messinstrumente" überhaupt realisieren lässt. mehr

18.07.2008 Artikel

DJI Online Thema 2008/07: Bildungsrepublik Deutschland – die Ergebnisse des zweiten nationalen Bildungsberichts

Bildungspolitik entwickelt sich zunehmend zur Sozial- und Wirtschaftspolitik des 21. Jahrhunderts, denn Bildung ist zum wichtigsten Schlüssel für den sozialen Aufstieg und damit für die Teilhabe an gesellschaftlichem Wohlstand geworden – so der politische Konsens. Für die Diskussion um die genaue Ausgestaltung einer Reform der Bildungssysteme in Deutschland bietet der im Auftrag von Bund und Ländern erstellte zweite nationale Bildungsbericht die empirische Grundlage. Das DJI hat daran maßgeblich mitgewirkt. mehr

01.07.2008 Pressemeldung Deutsches Jugendinstitut - DJI

Bericht der Schulinspektion 2006/2007: 80 % der Schulen erfüllen hohe Qualitätsanforderungen

Die Bildungsverwaltung hat einen Gesamtbericht über die Schulinspektionen im Schuljahr 2006/2007 vorgelegt. Von den 150 Schulen [1], die die Teams inspiziert haben, erfüllen 80 Prozent der Schulen die wichtigsten Qualitätskriterien. 28 Schulen haben einen höheren Fortbildungs-, Beratungs- und Coachingbedarf, den die Schulaufsicht derzeit mit den Schulen abstimmt. Die Berliner Schulinspektion hat in den Schuljahren 2005/2006 und 2006/2007 insgesamt 195 Schulen inspiziert. mehr

30.06.2008 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Expertenkommission legt Bericht für Bildungsbereich vor

Heute übergab die Expertenkommission "Zukunft der Erziehung und Bildung unter Berücksichtigung des lebenslangen Lernens in M-V" ihren Bericht an den Ministerpräsidenten Dr. Harald Ringstorff und den Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Henry Tesch. mehr

27.06.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Leistungs- und Qualitätsentwicklungsberichte über Volkshochschulen und Musikschulen erschienen

Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung legt erstmals Leistungs- und Qualitätsentwicklungsberichte über die Berliner Volkshochschulen und Musikschulen vor. Diese geben für den Zeitraum 2002 bis 2006 Auskunft über die Rahmenbedingungen der jeweiligen Arbeit und bieten zudem einen bezirklichen sowie überregionalen Vergleich. mehr

26.06.2008 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

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Bildungschancen: Frühe Bildung kein Allheilmittel

(redaktion) Kaum eine Woche, nachdem der zweite nationale Bildungsbericht wieder einmal eindrucksvoll belegt hatte, wie schlecht es um die Bildungsgerechtigkeit in Deutschland bestellt ist, diskutierten im Brandenburgischen Reckahn rund 70 Bildungsexperten aus Wissenschaft, Politik und Medien über "Bildungsarmut - die neue Herausforderung für Politik und Schule". mehr

24.06.2008 Artikel

Weniger als 6 Prozent der Abgänger aus allgemeinbildenden Schulen ohne Hauptschulabschluss

Rund 126 500 Schülerinnen und Schüler sind im Jahr 2007 (zum Ende des Schuljahres 2006/07) von einer allgemeinbildenden Schule in Baden-Württemberg abgegangen. Mit 39,5 Prozent blieb der mittlere Abschluss (Realschul- oder gleichwertiger Abschluss) weiterhin die häufigste Abschlussart. Am zweithäufigsten wurde mit 31 Prozent der Hauptschulabschluss erworben. 23,3 Prozent der Abgänger hatten die Hochschulreife, weitere 0,2 Prozent die Fachhochschulreife in der Tasche. mehr

20.06.2008 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

"Unser Gymnasium: Schüler entwickeln Kompetenzen - Solide Allgemeinbildung sicher gestellt"

"2245 zusätzliche Lehrerstellen für alle Schularten, zusätzliche Gelder und Stellen für den Vertretungspool und für kleinere Klassen an Gymnasien, die Ausrichtung des Lehrplans auf die Entwicklung von Kompetenzen und Allgemeinbildung, die Erhaltung der Intensivierungsstunden - dies alles sind die Eckpfeiler, die das achtjährige Gymnasium erfolgreich machen", erläuterte Staatssekretär Bernd Sibler heute bei der fünften Bildungskonferenz in Würzburg. mehr

19.06.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Nationaler Bildungsbericht bestätigt bildungspolitische Forderungen der GEW

"Der von der Bundesregierung der Öffentlichkeit vorgestellte nationale Bildungsbericht unterstreicht die Forderung der GEW nach längerem gemeinsamen Lernen, nach Ausbau individueller Förderung und dem Bemühen, sogenannten "Risikokindern" zu einem qualifizierten Schulabschluss zu verhelfen", meint der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Rheinland-Pfalz, Klaus-Peter Hammer. mehr

13.06.2008 Pressemeldung GEW Rheinland-Pfalz