Bildungsmonitor

Stellungnahme von Bildungs- und Wissenschaftsministerium Rheinland-Pfalz zum "Bildungsmonitor 2006"

Die Aussagen des "Bildungsmonitors 2006", den die vom Arbeitgeberverband Metall ins Leben gerufene "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)" und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) heute veröffentlicht haben, sind – wie schon in den Vorjahren – mit gebührender Skepsis zu bewerten. mehr

24.08.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Bildungsmonitor 2006

Hamburg holt im Bereich Hochschulen auf: Insbesondere bei den Hochschulabsolventen und bei den Absolventen der naturwissenschaftlichen und technischen Fächer hat Hamburg überdurch-schnittlich zugelegt. Zu diesem Ergebnis kommt der am heutigen Mittwoch vorab veröffentlich-te "Bildungsmonitor 2006", eine vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte Bildungsstudie. mehr

23.08.2006 Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt Hamburg

Kultusminister Goebel: "1. Platz bei frühkindlicher Bildung"

Der heute veröffentlichte Leistungscheck der Bundesländer des Bildungsmonitors 2006 bescheinigt Thüringen eine Spitzenposition bei der frühkindlichen Bildung. Mit Platz 1 beuge das Land rechtzeitig der Entstehung von Bildungsarmut vor. mehr

23.08.2006 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Bildungsbericht betont nationale Verantwortung

Als "wichtigen Schritt hin zu einer umfassenden nationalen Bildungsberichterstattung" bewertet der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger die heutige Vorstellung des ersten nationalen Bildungsberichts von KMK und BMBF. Einen ersten Teilbericht dieser Art hatte die KMK im Oktober 2003 herausgegeben. "Das Projekt der nationalen Bildungsberichterstattung könnte auf Dauer ein Beispiel für den kooperativen Föderalismus werden", hebt Eckinger hervor. mehr

02.06.2006 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Ergebnisse der 314. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz hat sich auf ihrer 314. Plenarsitzung am 1. und 2. Juni 2006 in Plön unter dem Vorsitz ihrer Präsidentin, Ministerin Ute Erdsiek-Rave, insbesondere mit folgenden Themen befasst: 1. Schule und Integration 2. Gesamtkonzeption für Maßnahmen zur Feststellung der Leistungsfähigkeit des Bildungssystems und der Schulen 3. Vereinbarungen zur Sekundarstufe I und zur gymnasialen Oberstufe 4. Auswirkungen der Verkürzung der Schulzeit auf zwölf Jahre auf den Hochschulbereich mehr

02.06.2006 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

© bikl.de

KMK und BMBF legen ersten nationalen Bildungsbericht vor

(bikl) "Wir haben über lange Zeit in Deutschland eine gefühlte Qualität von Bildung gehabt, wir haben geglaubt, wir sind gut, die deutschen Schulen sind prima, das deutsche Abitur ist bestens alles ist in Butter. Und wir haben jetzt den Anbruch des empirischen Zeitalters in der Bildung erlebt. Dieses empirische Zeitalter brauchen wir, damit wir von der gefühlten Qualität wegkommen zu einer Qualität in der Bildung und möglichst ihrer Verbesserung." Dies erklärte die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, die schleswig-hosteinische Kultusministerin Ute Erdsiek-Rave, heute anlässlich der Veröffentlichung des ersten nationalen Bildungsberichts in Plön. mehr

02.06.2006 Artikel

314. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz am 01. und 02. Juni 2006 in Schloss Plön

Am 01. und 02. Juni 2006 findet in Plön die 314. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz unter dem Vorsitz ihrer Präsidentin, Ministerin Ute Erdsiek-Rave, statt. mehr

01.06.2006 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

GEW: "KMK wird gesellschaftlichem Auftrag nicht gerecht"

Als "wenig überzeugend" hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die Position der Kultusministerkonferenz (KMK) in der Auseinandersetzung um die Föderalismusreform bezeichnet. "Die KMK wird ihrem gesellschaftlichen Auftrag, in allen Bundesländern für gleiche Bildungschancen zu sorgen, nicht gerecht. Nach dem Motto ´alles geht´, wird der Beliebigkeit Tür und Tor geöffnet. Das deutsche Bildungssystem driftet unter den Bedingungen des ´Wettbewerbsföderalismus´ der Länder noch weiter auseinander – zum Nachteil von Lehrenden, Eltern und Lernenden. Vielfalt haben wir bereits jetzt genug: Wir brauchen stattdessen mehr und vor allem verlässliche Qualität in den Bildungsprozessen", sagte die stellvertretende GEW-Vorsitzende Marianne Demmer heute mit Blick auf die 314. Plenartagung der KMK in Plön. mehr

01.06.2006 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Philologenverband unterstützt länderübergreifende Vergleichsarbeiten

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) begrüßte das Strategiepapier der Kultusministerkonferenz. Dies ist ein Beitrag zur größeren Transparenz der Ergebnisse systematischer Bildungsforschung. mehr

12.05.2006 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

GEW: "Kein öffentliches Schulranking"

"Die Kultusminister sollen sich verbindlich gegen ein öffentliches Schulranking aussprechen", hat Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), anlässlich einer Fachtagung der Kultusministerkonferenz (KMK) heute in Berlin gefordert. Während der Tagung hat die KMK ihre "Gesamtstrategie zum Bildungsmonitoring" vorgestellt. So lange diese Klarstellung nicht erfolgt sei, wird die GEW flächendeckende Vergleichstests nicht unterstützen. Die Tests, die alle Schüler erfassen, seien im KMK-Konzept am problematischsten. Das Papier der KMK verdiene den Titel "Gesamtstrategie" nicht: Es beziehe sich nur auf den Schulbereich, zudem fehlten Schlussfolgerungen, wie Schule weiter zu entwickeln ist. mehr

12.05.2006 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft