Bildungspartnerschaft

didacta 2011

NEU auf der didacta - die Bildungsmesse Stuttgart 2011: Marktplatz "Beruf ist Zukunft"

Für Ausbilder und Berufsschullehrer lohnt sich der Besuch der didacta vom 22. bis 26. Februar in Stuttgart gleich doppelt: Auf dem erstmals 2011 realisierten Marktplatz "Beruf ist Zukunft" erwartet sie neben der Möglichkeit zu Fachgesprächen ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm. Das Marktplatzcafé lädt zum Austausch mit Kollegen und Experten der beruflichen Bildung ein. Über Neuheiten und Trends informieren die Mitarbeiter von neun Berufsschulverlagen, deren Stände direkt an die Markplatzfläche grenzen. In rund 25 Podien und Vorträgen werden aktuelle Themen rund um Schule und Betrieb diskutiert. mehr

16.02.2011 Pressemeldung Verband Bildungsmedien e. V.

© privat
Elementarpädagogik

"Erzieherinnen auf hohem Niveau qualifizieren"

Sprachförderung, Inklusion, naturwissenschaftliche Bildung und schließlich die Bildung der unter Dreijährigen - die Ansprüche an die Kindertagesstätten als Bildungsinstitutionen sind in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Eine Herausforderung, der viele Erzieherinnen mit Weiterbildung begegnen, weiß Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakis, ehemaliger Direktor des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München. Im Interview erklärt der Präsident des Didacta Verbands, welche Fachkompetenzen Erzieherinnen besitzen sollten. mehr

16.02.2011 Artikel

© Deutsche Telekom Stiftung
Bildungsbotschafter 2011

"Ohne Lehrer keine Bildung"

"Wir versuchen, die mathematische Unterstützung in der gesamten Bildungskette unterzubringen", so beschreibt Dr. Klaus Kinkel den zentralen Auftrag der Deutsche Telekom Stiftung. Der ehemalige Bundesaußenminister ist seit acht Jahren Stiftungsvorsitzender und wird in diesem Jahr auf der didacta in Stuttgart als Bildungsbotschafter ausgezeichnet. Im Videobetrag berichtet er über die Schwerpunkte der Stiftungsarbeit. mehr

14.02.2011 Artikel

Schulstruktur

Hat die Realschule eine Zukunft?

Der Andrang auf die Gymnasien wird immer stärker. Die Hauptschule leidet unter Schülerschwund. Und die Realschule kommt in den zweigliedrigen Schulsystemen etlicher Bundesländer gar nicht mehr vor. In Baden-Württemberg startete in diesem Schuljahr die neue Werkrealschule - die Auswirkungen auf die Schullandschaft in diesem Bundesland sind noch ungewiss. mehr

03.02.2011 Artikel

Rheinland-Pfalz

Neuer Rahmen für Qualitätsentwicklung in Kindertagesstätten

Die Qualität der Bildungs- und Erziehungsangebote in den mehr als 2.500 Kindertagesstätten landesweit wird künftig auf der Basis eines einheitlichen Kriterienkatalogs gesichert und weiterentwickelt. Darauf haben sich die Kommunalen Spitzenverbände, die beiden großen Kirchen und die LIGA der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege für die Trägerseite, der Landeselternausschuss der Kindertagesstätten sowie das Bildungs- und Jugendministerium geeinigt. mehr

23.12.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Kinderförderungsgesetz

Ministerin Schröder sieht Ausbau der Betreuung von unter Dreijährigen auf gutem Weg

(hib/AW/KT) Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) ist optimistisch, dass bis zum Jahr 2013 im Bundesdurchschnitt für 35 Prozent aller Kinder unter Drei Jahren ein Betreuungsangebot geschaffen werden kann und damit der gesetzliche Anspruch gemäß des Kinderförderungsgesetzes (KiföG) auf einen solchen Platz realisiert wird. Schröder knüpfte diese Einschätzung am Mittwoch vor dem Ausschuss für Familien, Senioren, Frauen und Kinder jedoch an die Bedingung, dass der Ausbau von Betreuungsplätzen mit der gleichen Dynamik voranschreite wie im vergangenen Jahr. mehr

01.12.2010 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Frühkindliche Betreuung

Koalitionsfraktionen: Mit frühkindlicher Betreuung Chancengerechtigkeit fördern

(hib/TYH/JOH) Die frühkindliche Betreuung und Bildung soll nach dem Willen der Fraktionen von CDU/CSU und FDP gefördert werden. In einem entsprechenden Antrag ([17/3663](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/036/1703663.pdf)) fordern sie die Bundesregierung unter anderem auf, im Rahmen der Bildungspartnerschaften ein Qualitätsprogramm "Frühkindliche Bildung" ins Leben zu rufen. mehr

11.11.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Bundestag

Grünen fordern Hartz-IV-Sätze von rund 420 Euro – ohne "Rechentricks"

(hib/ELA) Die neuen Hartz-IV-Sätze sollten anders berechnet werden als dies die Bundesregierung getan hat. Dies fordert die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (17/3435), der am morgigen Freitag in erster Lesung gemeinsam mit dem Antrag der Regierungsfraktionen zu den neuen Regelsätzen beraten wird. Die Bedarfe sollten "einheitlich auf Basis der unteren 20 Prozent der nach Einkommen geschichteten Haushalte ermittelt" werden, fordern die Grünen. Zuvor sollten alle Empfänger von Transferleistungen nach dem Sozialgesetzbuch II und XII sowie die "verdeckt Armen" heraus gerechnet werden. mehr

28.10.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Brandenburg

Erste Vereinbarung zum Lehreraustausch mit Polen

Bildungsminister Holger Rupprecht unterzeichnet am Mittwoch, den 13. Oktober 2010, in Szczecin (Stettin) gemeinsam mit dem Vize-Marschall der Wojewodschaft Zachodniopomorskie (Westpommern), Jan Krawczuk, eine Erklärung zum Lehreraustausch der beiden Regionen. Bildungsminister Rupprecht begrüßt die Unterzeichnung. "Damit erhält unsere seit Jahren praktizierte grenzüberschreitende Bildungspartnerschaft einen neuen Schub - der Lehreraustausch ist neben den rund 300 Partnerschaften zwischen brandenburgischen und polnischen Schulen sowie den deutsch-polnischen Schulprojekten in Schwedt, Guben und Frankfurt (Oder) ein weiterer Beleg für die gute Zusammenarbeit der beiden Nachbarländer." mehr

11.10.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Interkulturelle Bildung

Lernorte interkultureller Bildung im vorschulischen und schulischen Kontext

Deutschland ist geprägt durch die Vielfalt der in Deutschland lebenden Kulturen und Traditionen. Heute leben in Deutschland insgesamt 15,6 Millionen Personen mit Migrationshintergrund[1]. Dies entspricht einem Anteil von 19 Prozent an der Gesamtbevölkerung. In manchen Regionen Deutschlands verfügen heute sogar rund 40 Prozent und mehr der Kinder unter zehn Jahren über eine Zuwanderungsgeschichte. mehr

10.10.2010 Pressemeldung Deutscher Kulturrat e.V.