Bildungswesen

Kultus-Staatssekretär Joachim Jacobi zur Unterzeichnung der Absichtserklärung für ein Zentrum Lebensbegleitenden Lernens im Rheingau-Taunus-Kreis

Joachim Jacobi, Staatssekretär im Hessischen Kultusministerium, freut sich über die Absicht des Rheingau-Taunus-Kreises, als eine von landesweit acht Kooperationsinitiativen, ein regionales Zentrum Lebensbegleitenden Lernens partnerschaftlich zu entwickeln: „Das Kultusministerium unterstützt dieses Projekt im Rahmen einer Entwicklungspartnerschaft mit der Sozialforschungsstelle Dortmund als wissenschaftlichem Partner, die bereits das Hessische Weiterbildungsgesetz evaluiert hat“, sagte der Staatssekretär anlässlich der Unterzeichnung der Absichtserklärung durch Landrat Burkhard Albers heute im Bistro der Beruflichen Schulen Untertaunus. mehr

18.01.2007 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Erster nationaler Bildungsbericht ist Grundlage für erfolgreiches Zusammenwirken von Bund und Ländern

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch (13.12.) den ersten nationalen Bildungsbericht "Bildung in Deutschland" beraten und Konsequenzen zur Verbesserung der Qualität und Effektivität des Bildungswesens gezogen. mehr

13.12.2006 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bildungsbericht für Schleswig-Holstein 2006 veröffentlicht

Mit dem jetzt veröffentlichten zweiten "Bildungsbericht für Schleswig-Holstein" setzt die Landesregierung ihre regelmäßige Berichterstattung zur Entwicklung des Bildungssystems fort. Der Bericht bietet die Möglichkeit, sich umfassend und zielgerichtet über die Situation vorschulischer und schulischer Bildung für die Schuljahre 2004/05 und 2005/06 "auf einen Blick" zu informieren. mehr

03.12.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

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Lehrerausbildung muss besser werden

(bikl/ots) Fünf Jahre nach der Veröffentlichung der ersten Pisa-Studie in Deutschland haben sich zwei Pioniere der Untersuchung besorgt über die Ausbildung der deutschen Lehrer geäußert. mehr

29.11.2006 Artikel

Kultusminister Rau fordert differenzierteren und kritischeren Umgang mit Leistungstests wie Pisa

Vergleich der Ergebnisse von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund dort nicht angemessen, wo beispielsweise unterschiedliche Handhabung im Bereich der Einwanderungspolitik herrscht. mehr

28.11.2006 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

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Kritik an PISA unberechtigt

(bikl) Anfang November hatte der Münchner Physiker Joachim Wuttke dem PISA-Institut der OECD "spektakuläres Scheitern" vorgeworfen. Den Wissenschaftlern seien bei den Auswertungen eklatante Fehler unterlaufen, so seine Kritik. Wuttkes Aussagen sorgten für Presserummel und Aufregung bei Bildungspolitikern. Umgehend hatte die Kultusministerkonferenz den Direktor des Berliner Instituts für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB), Professor Olaf Köller, beauftragt, die Vorwürfe zu prüfen. Im Gespräch mit bildungsklick de erläutert der Wissenschaftler seine Ergebnisse. mehr

27.11.2006 Artikel

Länder stellen 1.400 Lehrkräfte weniger ein als von der KMK erwartet

Die Unterrichtsversorgung an den Schulen in Deutschland wird sich weiter verschlechtern. Das befürchtet die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit Blick auf die Zahlen des "Lehrerarbeitsmarktberichts 2006" der AG Bildungsforschung/Bildungsplanung an der Uni Essen/Duisburg, die der Bildungsforscher Prof. Klaus Klemm leitet. Die Wissenschaftler und die Bildungsgewerkschaft haben die Untersuchung am Donnerstag während einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt. mehr

23.11.2006 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

"Das Bildungssystem ist integrationsuntauglich"

(bikl/ots) - "Die Bundesrepublik ist weit davon entfernt, über ein modernes Bildungssystem zu verfügen", erklärte heute der Bundesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Wilhelm Schmidt vor der Bundespressekonferenz in Berlin anlässlich der Vorstellung des Sozialberichts 2006 "Chancengerechtigkeit durch Bildung - Chancengerechtigkeit in der Bildung". mehr

20.11.2006 Artikel

GEW: "Kein guter Tag für die Bildung"

"Das war kein guter Tag für die Bildung. Die Verabschiedung der EU-Dienstleistungsrichtlinie schafft Verunsicherung im Bildungsbereich. Bildung ist Teil der Daseinsvorsorge für die Menschen in unserem Land, sie hat zentrale Bedeutung für eine demokratische Gesellschaft. Jetzt ist zu befürchten, dass Privatisierungstendenzen verstärkt werden und das öffentliche Bildungswesen seine gesellschaftliche Funktion immer weniger erfüllen kann", sagte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Donnerstag mit Blick auf die gestern in Brüssel verabschiedete EU-Dienstleistungsrichtlinie. mehr

16.11.2006 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Gute Förderung unterschiedlicher Begabungen in Bayern

Als "völlig unverbindlich" hat Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider den Hinweis auf einige Forschungsergebnisse in der Erklärung der EU-Bildungsminister zum Schulwesen in den EU-Mitgliedsstaaten bezeichnet, auf den sich der Angriff der GEW auf das dreigliedrige Schulsystem stützt. mehr

15.11.2006 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus