Die vom DGB erhobene Behauptung, die Bildungspolitik in Nordrhein-Westfalen trage zur sozialen Spaltung bei, wird zwar wie eine "tibetanische Gebetsmühle" vorgetragen, entbehrt aber jeder sachlichen Grundlage. Statt Pauschalurteile zu verbreiten, wonach der Zugang zur frühkindlichen Bildung für sozial schwächere Familien kaum möglich sei, die Quote der Klassenwiederholungen wie auch die der fehlenden Hauptschul-Abschlüsse hinter den internationalen Standards hinterher hinke, sollte man – so der nordrhein-westfälische Philologen-Verband - die Sachbefunde zur Kenntnis nehmen.
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21.04.2010
Pressemeldung
Philologenverband NRW (PhV NRW)