Bologna-Prozess

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PRO & CONTRA: Pädagogen light?

Die Umstellung auf die neuen Studiengänge Bachelor und Master wird nicht nur von Euphorie begleitet. So befürchtet der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, eine Verschlechterung der Lehrerausbildung, Prof. Dr. Klaus Jenewein von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hingegen fordert, dass sich die Lehrerausbildung den neuen Universitätsstrukturen nicht verschließen darf. Über „Pädagogen light? Der Bologna-Prozess und die pädagogischen Studiengänge“ werden beide Experten auf dem HOCHSCHULTAG der didacta diskutieren. mehr

12.01.2006 Artikel

Erster HOCHSCHULTAG im Rahmen der didacta 2006

Am Mittwoch, 22. Februar 2006, findet der erste HOCHSCHULTAG im Rahmen der didacta – die Bildungsmesse (20.-24.02.2006) in Hannover statt. Er wird ganz im Zeichen der neuen Bachelor-Studiengänge stehen. Hochrangige Vertreter von Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik diskutieren über die Arbeitsmarktgängigkeit der neuen Abschlüsse. Das Grußwort spricht der Minister für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen, Lutz Stratmann. mehr

10.01.2006 Pressemeldung Didacta Verband e.V. / Verband der Bildungswirtschaft

Bachelor und Master bedeuten mehr Chancen für Studierende

Mit dem "Bologna-Prozess", der durch einen Beschluss der EU-Hochschulminister im Jahr 1999 begonnen hat, befindet sich die europäische Hochschullandschaft lauf Wissenschaftsminister Frankenberg "in einem Umbruch, der für die Studierenden einen erheblichen Zuwachs an Bildungs- und Berufschancen bringen wird. mehr

09.01.2006 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Bachelor und Master à la Bologna-Prozess

1999 haben 29 europäische Nationen die so genannte Bologna-Deklaration unterzeichnet. Das Ziel: Bis zum Jahr 2010 soll ein gemeinsamer europäischer Hochschulraum existieren, d. h., die nationalen Studienabschlüsse sollen bis dahin einander angeglichen sein. mehr

09.01.2006 Artikel

Staatsministerin Barbara Ludwig: Hochschulen nicht schlecht reden!

"Wir haben absolut keinen Grund, unsere Hochschulen schlecht zu reden!" Das erklärte heute (19.12.) die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Barbara Ludwig, anlässlich der hochschulpolitischen Ausführungen des Ministerpräsidenten. mehr

19.12.2005 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Europäischer Qualifikationsrahmen (EQF)

Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat sich in seiner Sitzung am 14. Dezember 2005 mit dem Thema "Europäischer Qualifikationsrahmen (EQF)" befasst und dazu eine Stellungnahme verabschiedet. mehr

16.12.2005 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Hochschulreform 2006

Mit den Gesetzentwürfen für die "Hochschulreform 2006" befasst sich heute der Bayerischen Landtag in der Ersten Lesung. Wie Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Dienstag anlässlich der Beratungen erklärte, startet damit das parlamentarische Verfahren für "die größte Hochschulreform Bayerns seit Erlass des Bayerischen Hochschulgesetzes im Jahr 1973". mehr

13.12.2005 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

"Befreit die Universitäten aus der babylonischen Gefangenschaft der Staatsexamina"

"Auch in den Rechtswissenschaften macht der Bachelor-Abschluss Sinn. Wir brauchen juristische Kompetenz nicht nur für Rechtsanwälte und Richter, sondern auch in anderen Berufen wie z.B. Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Finanzberatern oder Immobilienmanagern." Dies erklärte der kommissarische Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Burkhard Rauhut, am Montag anlässlich des HRK-Präsidiums in Bonn. Er wandte sich gegen die Aussage im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD, dass die Abschlüsse in der Juristenausbildung nicht auf Bachelor und Master umgestellt werden sollen. In ähnlicher Weise hat sich die Konferenz der Justizminister der Länder geäußert, die ebenfalls die Reform der Juristenausbildung im Kontext des Bologna-Prozesses aufschieben will. "Damit wird der Juristenausbildung, auch der in interdisziplinären Studiengängen, jede Möglichkeit genommen, von den erfolgreichen Reformimpulsen des Bologna-Prozesses zu profitieren." mehr

12.12.2005 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

VBE gegen Rückzug des Staates aus Bildung

Gegen einen weiteren Rückzug des Staates aus der Bildung spricht sich der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger anlässlich der bevorstehenden Sitzung der Kultusministerkonferenz (KMK) am 15. Dezember aus. "In Deutschland werden derzeit auf schleichendem Wege die nötigen Instrumente für eine Privatisierung des Bildungsbereichs geschaffen. Es ist höchste Zeit, diesen neoliberalen Kurs zu stoppen", fordert Ludwig Eckinger. Zurück von den Beratungen des Pan-Europa-Komitees für Bildung in Luxemburg stellt Eckinger fest, dass die Entwicklungen in Deutschland vor dem Hintergrund ähnlicher Tendenzen in allen europäischen Ländern "überaus ernst genommen werden müssen". mehr

09.12.2005 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Nachwuchsmangel bremst Wachstumsaussichten der IKT-Branche

Nach aktuellen Erhebungen des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Informatik-Erstsemester im Studienjahr 2005 weiter gesunken – um rund vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zwischen den Jahren 2000 und 2004 war die Zahl der Erstsemester bereits um über 20 Prozent zurückgegangen. Dies ist umso dramatischer als der der IKT-Branche bereits jetzt pro Jahr mehrere tausend qualifizierte Hochschulabsolventen fehlen – Tendenz steigend. "Die deutsche IKT-Branche gehört zu den Wachstumsmotoren der deutschen Wirtschaft. Hier entstehen Innovationen und zukunftsfähige Arbeitsplätze. Umso weniger darf uns ein Mangel an geeigneten Fachkräften jetzt den Wind aus den Segeln nehmen", sagte Jürgen Gallmann, stellvertretender Vorsitzender der Initiative D21 und Vorsitzender der Geschäftsführung Microsoft Deutschland GmbH. mehr

08.12.2005 Pressemeldung Initiative D21 e. V.