Demografische Entwicklung

Nordrhein-Westfalen

Zahl der Familien mit Kindern in NRW rückläufig

(IT.NRW). 2011 lebten in Nordrhein-Westfalen insgesamt 1,8 Millionen Familien mit Kindern unter 18 Jahren. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anlässlich des Internationalen Tags des Kindes (20.09.2012) mitteilt, waren das 188 000 oder 9,4 Prozent weniger als 2005. Insgesamt zählten die Statistiker im Jahr 2011 drei Millionen minderjährige Kinder in nordrhein-westfälischen Familien. Diese Ergebnisse stammen aus dem Mikrozensus, einer Befragung, die von den Statistikern jährlich bei etwa jedem hundertsten Haushalt durchgeführt wird. mehr

19.09.2012 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen

In noch bessere Bildung investieren!

Die GEW begrüßt den von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft heute in ihrer Regierungserklärung vorgegebenen Kurs der Landesregierung, in noch bessere Bildung zu investieren. Die GEW hält es aber für erforderlich, über das Jahr 2015 hinaus die Demografierendite für wirkliche qualitative Verbesserungen in den Schulen zu nutzen. Kraft hatte angekündigt, durch den demografischen Wandel freiwerdende Ressourcen sollen als Zukunftsinvestitionen im Bildungssystem gebunden bleiben. Demnach blieben 8000 Lehrerstellen zwischen 2012 und 2015 erhalten. mehr

12.09.2012 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

Bayern

Mehr Lehrer, mehr Geld, mehr Zeit

Der Freistaat Bayern wird im Schuljahr 2012/2013 seinen Schülerinnen und Schülern mehr Chancen eröffnen, die eigenen Talente und Interessen zu entfalten und höhere Bildungsabschlüsse erwerben zu können. Dazu tragen mehr Lehrkräfte ebenso bei wie die Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler, mehr Zeit für den eigenen Bildungsweg zu beanspruchen. Insofern realisiert das Bayerische Kultusministerium zum neuen Schuljahr bessere Bedingungen an den Schulen. mehr

10.09.2012 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayern

Kultusministerium erhöht Bildungschancen bayernweit

"Wir arbeiten mit Nachdruck an gleichwertigen Lebensbedingungen für die jungen Menschen in Stadt und Land", so Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, "und erhöhen die Durchlässigkeit im Bildungswesen weiter." Zum neuen Schuljahr 2012/2013 zum Beispiel: mehr

06.09.2012 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

13. Kölner Weiterbildungsmesse öffnet am Wochenende ihre Tore in den Kölner Satory-Sälen

Was haben der Doppel-Abijahrgang 2013 und ältere Arbeitnehmer "50plus" gemeinsam? Antwort: Beide sind die Fachkräfte von morgen. Bei der 13. Kölner Weiterbildungsmesse, die am 8. und 9. September 2012 unter dem Motto "Berufliche Volltreffer" in den Kölner Sartory Sälen ihre Tore öffnet, widmen sich deshalb gleich zwei Podiumsdiskussionen diesem Thema. So werden unter dem Titel "Doppelter Abiturjahrgang 2013" die besonderen Potentiale beleuchtet, die Abiturientinnen und Abiturienten des nächsten Jahres für den kommenden Fachkräftebedarf der Unternehmen bieten. Und beim Forum Fachkräftemangel dreht sich alles um Strategien für eine zukunftsorientierte Personalpolitik in Zeiten des demographischen Wandels und um die Rolle, die ältere Mitarbeiter dabei spielen können. mehr

05.09.2012 Pressemeldung Kölner Weiterbildungsmesse

Nordrhein-Westfalen

Klassengrößen und Personalzuweisung müssen stimmen

Die GEW begrüßt den Kabinettsbeschluss zum 8. Schulrechtsänderungsgesetz mit dem Ziel einer besseren Versorgung mit wohnortnahen Grundschulen nach dem Prinzip "Kurze Beine – Kurze Wege". mehr

04.09.2012 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

Niedersachsen

GEW: Regierung verweigert weiter dringende schulpolitische Lösungen zum demografischen Wandel und zur Inklusion

Die Behauptung "Wir verbessern im neuen Schuljahr die Lernbedingungen weiter" aus der Pressemitteilung von Kultusminister Althusmann vom 31. August 2012 stoße in den Schulen auf Unverständnis, erklärt der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Eberhard Brandt. In Gesamtschulen, Realschulen und Gymnasien sowie in den Berufsbildenden Schulen herrschten Bedingungen, die wesentlich schlechter seien als vor Regierungsantritt der Schwarz-Gelben Landesregierung im Jahre 2003. mehr

03.09.2012 Pressemeldung GEW Niedersachsen

Bremen

Am kommenden Montag sind für 47 493 Bremer Schülerinnen und Schüler an den allgemeinbildenden Schulen die Ferien zu Ende

- 3850 Schülerinnen und Schüler werden am Mittwoch, 5. September, eingeschult - 142 neue Lehrkräfte treten ihren Schuldienst an - Zehn offene Ganztagsgrundschulen und zwei gebundene Ganztagsschulen werden eingerichtet, 1112 zusätzliche Ganztagsplätze entstehen allein im Grundschulbereich - Zwei neue Oberschulen nehmen im fünften Jahrgang erste Schülerinnen und Schüler auf - 45 Millionen Euro an Bremer Schulen verbaut mehr

31.08.2012 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Baden-Württemberg

VBE: Wenn Politiker verbal das Füllhorn ausschütten, dann aber Lehrerstellen einsparen wollen, passt das nicht zusammen

Beim Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg wun­dert man sich immer mehr über die "Rechenkünste" der grün-roten Regie­rung. Einerseits sollen Lehrerstellen massiv abgebaut, auf der anderen Seite sollen schulische Angebote weiter ausgebaut werden. mehr

30.08.2012 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Kultusministerium: Einsparungen notwendig, um Schulden der alten Landesregierung von CDU/FDP zu abzubauen - Dennoch: Im kommenden Schuljahr 2012/2013 Lehrereinstellungen wie im Vorjahr

Das Kultusministerium weist darauf hin, dass die Landesregierung angesichts der notwendigen Umsetzung der Schuldenbremse vor sehr großen Herausforderungen stehe. Deshalb müsse sich auch der Kultusbereich an den künftigen Einsparungen beteiligen, zumal die Maßnahmen der alten Landesregierung zu großen Finanzlücken geführt hätten. Vor allem die Bildung von 8.055 künftig wegfallenden Stellen als auch die unzureichende Finanzierung der "Qualitätsoffensive Bildung" im Umfang von 256 Millionen Euro wirke sich überaus negativ aus." mehr

30.08.2012 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg