Demografische Entwicklung

Bayern

Freistaat setzt auf Erhalt von kleinen rechtlich selbständigen Grundschulen

Die Vermutung der Grünen, dass mehr als zwei Drittel der Grundschulen aktuell gefährdet seien, ist eine substanzlose Behauptung und verunsichert die Menschen vor Ort in hohem Maße. Der Freistaat Bayern setzt auf den Erhalt von kleinen rechtlich selbständigen Grundschulen. Er verfolgt das Ziel, den Menschen im ländlichen Raum gleichwertige Bildungsbedingungen zu sichern und den ländlichen Raum möglichst zu stabilisieren. mehr

25.02.2015 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayern

Grüne wollen Schule im Dorf lassen

"Der Erhalt wohnortnaher Grundschulen in Bayern ist eine große Herausforderung für die Bildungspolitik", erklärt der bildungspolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Thomas Gehring. Das Ausmaß des dauerhaften Rückgangs der Schülerzahlen werfe grundsätzliche Fragen zur schulischen und regionalräumlichen Organisation von Grundschulen auf. "Knapp 1.500 Grundschulen sind aktuell in Bestand und Qualität gefährdet." mehr

25.02.2015 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Johanna Wanka

"Mehr Respekt für die Lebensleistung von Zuwanderern"

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka hat zum Auftakt der größten deutschen Bildungsmesse didacta in Hannover einen verstärkten Einsatz für die Integration von Zuwanderern ins Bildungssystem gefordert. mehr

24.02.2015 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

© bikl.de
Niedersachsen

Die "demografische Rendite": Mehr Ganztagsschulen und kleinere Klassen?

(red) Wenn es um die finanzielle Ausstattung ihrer Ressorts geht, sollten die Bildungsminister der Länder eigentlich optimistisch in die Zukunft blicken. Zumindest dann, wenn bei sinkenden Schülerzahlen die finanziellen Ressourcen gleich bleiben. Wir haben die vier Fraktionen im Niedersächsischen Landtag gefragt, wie es um die sogenannte demografische Rendite in Niedersachsen steht und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Hier die Antworten. mehr

20.02.2015 Artikel

Baden-Württemberg

Auch im aktuellen Schuljahr 2014/15 weniger Schülerinnen und Schüler an öffentlichen allgemeinbildenden Schulen in Baden‑Württemberg

Im aktuellen Schuljahr 2014/15 besuchen rund 1 026 000 Schülerinnen und Schüler eine öffentliche allgemeinbildende Schule in Baden‑Württemberg, so die vorläufigen Zahlen des Statistischen Landesamtes. Dies sind rund 12 300 oder 1,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit hat sich der seit dem Schuljahr 2003/04 anhaltende Trend sinkender Schülerzahlen auch in diesem Schuljahr weiter fortgesetzt. Der Rückgang war im Vergleich zu den der Vorjahren jedoch deutlich moderater und der geringste seit dem zum Schuljahr 2006/07. mehr

10.02.2015 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Rheinland-Pfalz

Absenkung der Klassengröße wird ausgesetzt

Die Schülerzahlen im Land gehen insgesamt weiter zurück, aber bei weitem nicht so stark wie am Anfang der Legislaturperiode nach den damals vorliegenden statistischen Kennzahlen zu erwarten war. Diese Tendenz wird sich voraussichtlich auch in den kommenden Schuljahren fortsetzen. Deshalb wird auch der prognostizierte Rückgang der Klassenzahlen an den weiterführenden Schulen geringer ausfallen als zum Beispiel im Gutachten von Professor Klaus Klemm von 2012 zur Entwicklung des Lehrkräftebedarfs bis zum Schuljahr 2016/2017 angenommen. Der Stufenplan der Landesregierung zur Senkung der maximalen Klassengröße (Klassenmesszahl) basiert jedoch auf der Annahme, dass eine Absenkung der Klassenmesszahl in den weiterführenden Schulen wegen eines gleichzeitigen Schülerrückgangs nicht zu zusätzlichen Klassen und damit zu zusätzlichem Raumbedarf führt. Diese Annahme wird so nicht mehr eintreffen. Daher hat die Landesregierung beschlossen, den nächsten Schritt zur Absenkung der Klassenmesszahl in der Orientierungsstufe der Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen vorerst auszusetzen. Das heißt: Die Klassenmesszahl in der Orientierungsstufe bleibt bei 28 Schülerinnen und Schülern und gehört damit zu den niedrigsten Richtwerten im Vergleich aller Bundesländer. mehr

15.01.2015 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Saarland

Gemeinschaftsschulen Nonnweiler-Primstal und Nohfelden-Türkismühle werden zusammengelegt

Die Gemeinschaftsschule Nonnweiler-Primstal (Ringwallschule) wird ab dem Schuljahr 2015/2016 mit der Gemeinschaftsschule Nohfelden-Türkismühle zusammengelegt. Der Standort Primstal wird als Dependance weitergeführt. Alle Schülerinnen und Schüler, die zurzeit die Gemeinschaftsschule Nonnweiler-Primstal besuchen, können noch ihre Abschlüsse am Standort machen. Dies teilten das Ministerium für Bildung und Kultur und der Landkreis St. Wendel heute mit. Die Regelung steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Kreistages, der am 26. Januar tagt. mehr

14.01.2015 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Weiterbildung

Erwachsenenbildung und Gegenwartstrends

Die "DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung" widmet sich 2015 sowohl drängenden Fragen der Erwachsenenbildung als auch der erwachsenenpädagogischen Betrachtung von Gegenwartstrends und Themen, die gesellschaftlich und politisch Konjunktur haben. Ein Überblick. mehr

11.12.2014 Pressemeldung Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE)

GRÜNE Bayern

Bildungsfinanzierung mit Plan und Konzept!

Der Staatshaushalt wächst und wächst. Seit dem Amtsantritt Seehofers sind die Ausgaben Bayerns um über 30 Prozent gestiegen, bis 2016 sollen sie (ohne Schuldentilgung) noch einmal um knapp 5 Prozent steigen. Die Staatsregierung spricht vom besten Haushalt aller Zeiten, womit sie aber offensichtlich ausschließlich die Höhe der Ausgaben meint. Denn trotz dieser Summen ist eine der Kernaufgaben der Bundesländer, die schulische Bildung, unterfinanziert. mehr

10.11.2014 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Ministerin Löhrmann:

Schulkonsens sichert vielfältiges Schulangebot vor Ort

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat angekündigt, das heute vorgestellte [Gutachten des VBE](http://bildungsklick.de/pm/92293/schullandschaft-darf-nicht-veroeden/) zum längeren gemeinsamen Lernen sorgfältig zu prüfen und betonte: "Der Schulkonsens hat sich in den vergangenen Jahren als stabile Grundlage für die Schulentwicklungsplanung der Kommunen vor Ort bewährt und trägt dem Elternwillen nach längerem gemeinsamem Lernen Rechnung." mehr

26.09.2014 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen