Einschulung

Landeselternausschuss fordert den Ausbau der grundständigen Gymnasien und eine Qualitätsverbesserung der Grundschulen

Der Landeselternausschuss hat sich auf seiner letzten Sitzung mit der Studie ELEMENT befasst. Nach Prof. Dr. Jörg Ramseger bestehen bereits bei der Einschulung Leistungsdisparitäten. Diese Disparitäten im Leistungsstand der Schüler wachsen nach Prof. Dr. Rainer Lehmann bis zum Ende der Klassenstufe 4 weiter an. Für einen Abbau der Lernstandsunterschiede – ohne Benachteiligung der leistungsstarken oder leistungsschwachen Schüler – liegt kein Konzept vor. Bis zur Entwicklung eines derartigen Konzepts und seiner erfolgreichen Umsetzung dürfen leistungsstärkere Schüler nicht weiterhin benachteiligt werden. mehr

27.05.2008 Pressemeldung Landeselternausschuss Berlin (LEA Berlin)

Braucht Berlin einen Bildungssenator?

Nie zuvor wurde ein Bildungssenator mit derart vielen Vorschusslorbeeren versehen wie Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner. Umso nüchterner fällt 18 Monate nach Amtsantritt das Resümee über die Arbeit des Senators aus. Selten hat ein Bildungssenator sich so wenig für Bildung interessiert. mehr

24.05.2008 Pressemeldung Landeselternausschuss Berlin (LEA Berlin)

Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper will die Einschulung künftig familienfreundlicher machen

Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper hat die Leiterinnen und Leiter der Grundschulen aufgefordert, die Einschulung künftig familienfreundlicher zu gestalten. mehr

16.05.2008 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Jahrgangsübergreifender Unterricht: GEW für flexible Einführung der flexiblen Eingangsphase

"Wenn die Voraussetzungen an den Schulen nicht stimmen, wird es durch die Einführung des jahrgangsübergreifenden Unterrichts an den Grundschulen nur Verlierer geben, nämlich die Kinder und die überforderten Lehrkräfte. Deshalb fordern wir die Bildungsministerin auf, den jahrgangsübergreifenden Unterricht nur schrittweise einzuführen", sagte der GEW-Landesvorsitzende Matthias Heidn am Donnerstag, den 15.5.08 in Kiel. Er nahm dabei Bezug auf die Antwort der Bildungsministerin auf eine Kleine Anfrage des FDP-Abgeordneten Dr. Klug. mehr

15.05.2008 Pressemeldung GEW Schleswig-Holstein

Sprachförderung in Kitas

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport hat einen Eltern-Flyer zum Thema "Kompensatorische Sprachförderung im Jahr vor der Einschulung in Kindertages-stätten" herausgegeben. Das Faltblatt informiert Eltern über die Schritte und Inhalte des Programms zur Sprachförderung im Land Brandenburg. Der in 40.000 Exemplaren gedruckte Flyer wird gegenwärtig über die Jugendämter allen brandenburgischen Kindertageseinrichtungen zur Verfügung gestellt. mehr

15.05.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Mehr Bildungschancen durch lange Kindergartenzeit

(redaktion/pm) Kindergartenkinder schneiden bei der Schuleingangsuntersuchung besser ab und müssen seltener vom Schulbesuch zurückgestellt werden. Dabei profitieren Kinder aus sogenannten bildungsfernen Elternhäusern in ihrer Schulreife enorm, wenn sie mehrere Jahre den Kindergarten besuchen. Ein einziges (letztes) Jahr im Kindergarten genügt aber offensichtlich nicht, um Kompetenzunterschiede nach sozialer Herkunft auszugleichen. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin. mehr

14.05.2008 Artikel

Volksbegehren für eine Schule für Alle

"Der Koalitionskompromiss Primarschule hat uns darin bestärkt, nach der erfolgreichen Volksinitiative nun auch den zweiten Schritt in Richtung Eine Schule für Alle zu gehen," erklärt Klaus Bullan, Vorsitzender der GEW Hamburg und Mitinitiator der Initiative `Eine Schule für Alle´. "Unser Ziel ist und bleibt, Schulkindern das gemeinsame Lernen bis zum Ende der Pflichtschulzeit zu ermöglichen. Der Koalitionsvertrag sieht das nicht vor. mehr

08.05.2008 Pressemeldung GEW Hamburg

GEW mit klaren Erwartungen: "Enttäusch uns nicht, Christa!"

Verbunden mit klaren Erwartungen wünscht die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft der heute vereidigten neuen Schulsenatorin Christa Goetsch "langen Atem, Rückgrat und einen ungetrübten Blick auf die Bedingungen und Notwendigkeiten an Hamburgs Schulen." Klaus Bullan, Vorsitzender der GEW Hamburg: "Das Ziel muss sein, Kindern und Jugendlichen längeres gemeinsames Lernen zu ermöglichen und alles dafür zu tun, die Selektion von Schulkindern endlich und grundsätzlich zu beenden. Dazu reicht das Primarschulkonzept der Koalition nicht aus. Insbesondere kritisieren wir die Trennung nach Klasse sechs und die drohende Vorverlagerung der Selektion auf den Zeitpunkt der Einschulung." mehr

07.05.2008 Pressemeldung GEW Hamburg

Projekt "Brückenjahr" mit sehr guter Zwischenbilanz

Eine positive Zwischenbilanz des Projekts "Brückenjahr" hat die Niedersächsische Kultusministerin gezogen. "Schon in den ersten Monaten des Projekts hat sich gezeigt, dass eine gezielte Förderung im ,Brückenjahr` für Kinder eine hervorragende Vorbereitung auf ihren Schulstart ist", sagte Elisabeth Heister-Neumann anlässlich einer Arbeitstagung der "Brückenjahr"-Beratungsteams in Hannover. Ziel des Projekts "Das letzte Kindergartenjahr als Brückenjahr zur Grundschule" ist es, Kindern den Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule zu erleichtern. Das Land Niedersachsen fördert das Projekt über vier Jahre mit insgesamt 20 Millionen Euro. mehr

29.04.2008 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im Landtag: Schleswig-Holstein hat Fördermöglichkeiten für hochbegabte Kinder deutlich ausgebaut

In Schleswig-Holstein werden auch Kinder mit besonderen Begabungen individuell gefördert. "Jede Begabung ist wertvoll - für den einzelnen und für die Gesellschaft. Deshalb ist es wichtig, solche Potenziale frühzeitig zu erkennen und zu fördern", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (24. April) im Landtag. Deshalb sei die Förderung jedes einzelnen Schülers und jeder einzelnen Schülerin als durchgängiges Unterrichtsprinzip im neuen Schulgesetz verankert worden. Diese integrative Förderung beziehe sich eben nicht nur auf schwächere Schülerinnen und Schüler, sondern auch auf besonders begabte Kinder. In den vergangenen Jahren seien auch die Fördermöglichkeiten für hochbegabte Kinder deutlich ausgebaut worden. mehr

24.04.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein