Seit Jahren reden Bildungspolitiker in der Kultusministerkonferenz (KMK) davon, dem anstehenden Fachkräftemangel in Deutschland durch mehr Abiturienten entgegenzuwirken. Ein zentraler Bestandteil soll – wie von der KMK selbst gefordert - die individuelle Förderung und Forderung aller Schülerinnen und Schüler sein. Leider muss der Bundeselternrat feststellen, dass das tatsächliche Handeln der KMK hierzu im massiven Widerspruch steht. Mit ihrer neuesten Empfehlung sorgt die KMK dafür, dass mindestens 500.000 Schülerinnen und Schüler - trotz guter und sehr guter Begabung - künftig vom Abitur ausgeschlossen bleiben.
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21.12.2007
Pressemeldung
Bundeselternrat