Elternwille

Hamburg

GEW kritisiert Gymnasialempfehlung

Als "völlig falschen Schritt" bezeichnet der Vorsitzende der Bildungsgewerkschaft GEW Hamburg, Klaus Bullan, "die Gymnasialempfehlung, die Senator Wersich durch die Hintertür wieder einführen will." Die aktuelle Weisung verpflichte die Lehrerinnen und Lehrer dazu, den Eltern bzw. Sorgeberechtigten nicht einen Bildungsweg, sondern eine Schulform für ihre Kinder zu empfehlen. "Das führt das Wesen des neuen Schulgesetzes ad absurdum", so Bullan. mehr

11.01.2011 Pressemeldung GEW Hamburg

Hamburg

Stadtteilschulen und Gymnasien zur Wahl

Zum Schuljahr 2011/12 können Eltern in Hamburg erstmalig zwischen zwei weiterführenden Schulformen wählen: der gestärkten Stadtteilschule, die alle Abschlüsse inklusive Abitur nach neun Jahren anbietet, und dem Gymnasium. mehr

11.01.2011 Pressemeldung Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)

Baden-Württemberg

VBE warnt: Das Menschsein fängt nicht erst mit der Gymnasialempfehlung an

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg begrüßt es, dass – wie die jüngsten Zahlen des Statistischen Landesamtes belegen – Eltern für ihre Kinder immer höherwertige Schulabschlüsse anstreben, der VBE warnt aber davor, Kinder ohne Gymnasialempfehlung gesellschaftlich herabzusetzen und als Schüler zweiter Klasse anzusehen. mehr

31.12.2010 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Berlin

Aufnahmekriterien für die weiterführenden Schulen jetzt online

Die Aufnahmekriterien der Integrierten Sekundarschulen sowie der Gymnasien können jetzt im Internet nachgelesen werden. Sie sind für jede Schule im Online-Schulverzeichnis der Senatsverwaltung für Bildung zu finden: [www.berlin.de/schulvz](http://www.berlin.de/schulvz). mehr

23.12.2010 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

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Nordrhein-Westfalen

Schulgesetz geändert: "Kopfnoten" fallen weg

Der Düsseldorfer Landtag hat heute eine Änderung des Schulgesetzes beschlossen, die in den nächsten Tagen in Kraft tritt. Damit - fallen die sogenannten "Kopfnoten" schon auf dem kommenden Halb­jahreszeugnis weg, - entscheiden Eltern wieder darüber, welche weiterführende Schule ihr Kind besuchen soll, - können Kommunen, wenn sie es für sinnvoll halten, wieder Schulein­zugsbereiche einführen, - werden die Rechte der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern in der Schulkonferenz gestärkt. mehr

15.12.2010 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Baden-Württemberg

Kultusministerin geißelt Gesetzentwurf zur Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 als Wahlkampf-Gag

Kultusministerin Marion Schick geißelte am Donnerstag (9. Dezember 2010) den vorgestellten Gesetzentwurf der SPD-Landtagsfraktion zur Wahlfreiheit zwischen acht- und neunjährigem Gymnasium als reinen Wahlkampfgag: "Wer dem Landtag einen Gesetzentwurf vorlegt und darin schreibt, mit einer Parallelführung kämen keine Kosten auf den Staatshaushalt zu, kann scheinbar nicht auf drei zählen. Eine solide Umsetzung eines neunjährigen Bildungsgangs zum Abitur setzt eine pädagogische Neukonzeption des gymnasialen Bildungsgangs voraus und bedeutet völlig unplanbare zusätzliche Kosten. Es ist schon ein starkes Stück zu behaupten, dies könne zum Nulltarif geschehen." Damit entlarve die SPD selbst ihren Gesetzentwurf als nicht ernstzunehmenden Wahlkampfgag, so Schick. mehr

09.12.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Niedersachsen

Verband Niedersächsischer Lehrkräfte: Oberschule mit Gymnasialzweig kann "ein Erfolgsmodell für Niedersachsen" werden, wenn ....

Der Verband Niedersächsischer Lehrkräfte - VNL/VDR sieht nach dem gestrigen "2. Bildungs­gespräch" (30.11.2010) gute Chancen für die neue Schulform "Oberschule". Viele am Dienstag vom Kultusminister bekannt gegebene Details decken sich mit den Forderungen des VNL. mehr

01.12.2010 Pressemeldung Verband Reale Bildung