Grenzenlos studieren in einem einheitlichen europäischen Hochschulraum und die bisherige studentische Mobilität um ein Vielfaches steigern: Um diese erklärten Ziele des so genannten Bologna-Prozesses zu realisieren, werden die Dachverbände der Studentenwerke Italiens, Frankreichs und Deutschlands ihre Zusammenarbeit vertiefen. Das vereinbarten das Deutsche Studentenwerk (DSW), der französische Dachverband CNOUS und die italienische ANDISU im Rahmen des 33. Deutsch-Französischen Kolloquiums, das heute in Dresden zu Ende geht. An diesem traditionellen deutsch-französischen Erfahrungsaustausch war die italienische Partnerorganisation ANDISU erstmals beteiligt. In Dresden diskutierte man die Frage, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit sich die studentische Mobilität im Hochschulraum Europa wirklich deutlich erhöht. Die Antwort, auch der zahlreichen Gastreferenten, fiel einhellig aus: Unabdingbare Voraussetzung für mehr studentische Mobilität ist die soziale und wirtschaftliche Infrastruktur, wie sie die Studentenwerke bereitstellen. Dies betonten insbesondere auch Vertreter der Hochschulen und der Studierenden.
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26.08.2005
Pressemeldung
Deutsches Studierendenwerk