Denkstil, Sprache und Kultur sind eng miteinander verknüpft; über die jeweils verwendete Sprache finden spezifische Begriffe, Erkenntnisse und Deutungsmuster Eingang in die Prozesse von Forschung und Lehre. Sie prägen deren Profil, machen in ihrer kulturell geprägten Differenzierung den Nuancenreichtum von Wissenschaft aus – und machen Übersetzungen oft schwierig. Gleichwohl sind diese wesentlich, um etwa in deutscher Sprache niedergeschriebene wissenschaftliche Erkenntnisse in die internationale Diskussion einzuführen.
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31.07.2008
Pressemeldung
VolkswagenStiftung