Ethik

Lebenszufriedenheit

Große Teile der Bevölkerung fühlen sich sozial ausgeschlossen

(red/pm) - Große Teile der Bevölkerung in Deutschland haben das Gefühl, dass ihre gesellschaftliche Teilhabe nicht gesichert ist. Der Verlust von Lebenszufriedenheit und Glück, weniger Selbstsorge und weniger bürgerschaftliches Engagement sind die Folge. mehr

19.04.2012 Artikel

Nordrhein-Westfalen

Ministerin Schulze: CARE nicht parteipolitisch zerreden

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat im Wissenschaftsausschuss den aktuellen Sachstand zu der beantragten Einrichtung des CARE-Instituts (Centrum für Angewandte Regenerative Entwicklungstechnologien) in Münster erläutert: mehr

10.01.2012 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Ethik an der Uni

Moralische Werte sind wieder gefragt

mehr

21.04.2011 Artikel

Auer bei Klett

In der Sprache der Schüler. "Wege finden" von Auer bei Klett

Auer bei Klett stellt ein neues Lehrwerk für den Ethikunterricht in der Sekundarstufe I vor. Mit schülergerechter Sprache und altersgemäßen Inhalten eignet es sich für Haupt-, Real-, Gesamtschulen und alle differenzierenden Schulformen - optimal angepasst an die Lehrpläne unter anderem in Niedersachsen, Brandenburg und Thüringen. mehr

08.03.2011 Pressemeldung Ernst Klett Verlag GmbH

Brandenburg

"Wertebildung in Jugendarbeit, Schule und Kommune"

"Werte? Wir haben ganz andere Probleme als uns mit Werten zu befassen. Unser Projekt läuft demnächst aus." Solche und ähnliche Antworten erhielten die Forscher der Universität Potsdam, als sie nach "Werteprojekten" im Land Brandenburg fahndeten. Die Ergebnisse der Recherchen sind nun in einer Studie zusammengefasst, die Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht heute gemeinsam mit den Herausgebern Prof. Wilfried Schubarth von der Universität Potsdam und Prof. Karsten Speck von der Universität Oldenburg in Potsdam vorgestellt hat. mehr

10.12.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Berlin

Interesse am Religions- und Weltanschauungsunterricht wächst

Die Teilnahme am freiwilligen Religions- und Weltanschauungsunterrichts in den öffentlichen und privaten allgemein bildenden Schulen ist im Verlauf der vergangenen 10 Jahren von 40,8 % auf 51,4 % der Gesamtschülerzahl gestiegen. Dies ist das Ergebnis einer entsprechenden Statistik, die die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung erstellt hat. mehr

09.12.2010 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Mission Gesellschaft

Deutsche Hochschulen entdecken ihre gesellschaftliche Verantwortung

Stiftung Mercator und Stifterverband berufen zehn Hochschulen in das Finale des Wettbewerbs "Mehr als Forschung und Lehre" – je drei Hochschulen aus Bayern und NRW sind dabei. mehr

18.11.2010 Pressemeldung Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.

Schulabschluss

GEW macht sich für Bleiberecht von Kindern bis zum angestrebten Schul- und Berufsabschluss stark

Für ein Bleiberecht bis zum angestrebten Schul- und Berufsabschluss ohne Wenn und Aber für Kinder, die in Deutschland leben, hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stark gemacht. Sie wendet sich damit entschieden gegen den Vorstoß des niedersächsischen Innenministers, Uwe Schünemann (CDU), ein Bleiberecht von guten Schulnoten abhängig zu machen. mehr

18.11.2010 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Logik

*Der nächste Satz ist unwahr.* *Der vorhergehende Satz ist wahr.* *Und wo ist die Logik bei der Sache?* mehr

15.11.2010 Pressemeldung TibiaPress

Nachhaltigkeit

Bildung für die Zukunft

(red/idw) Acht Menschen stehen sich auf der Bühne paarweise gegenüber, geben sich die Hand und versuchen mit der gefassten Hand ihren Partner an der Hüfte zu berühren, wer die meisten Treffer hat gewinnt. Einer der acht ist Alyn Ware, Friedensaktivist aus Neuseeland und Träger des alternativen Nobelpreises. Mit dieser praktischen Übung veranschaulicht er einen Ansatz der Konfliktlösung. Sieger des Spiels ist das Paar, das nicht miteinander kämpft, sondern sich einvernehmlich im Wechsel immer wieder gegenseitig berührt. mehr

20.09.2010 Artikel