"Die Exzellenzinitiative darf kein Ersatz für die Hauptaufgaben der Hochschulen sein. Diese bestehen nach wie vor in der grundständigen Ausbildung von Studierenden und der Förderung einer freien Forschung, die sich nicht vorrangig an Verwertbarkeit orientiert, sondern an Erkenntnisgewinn", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin, Dr. Eva-Maria Stange, heute am Rande der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz des Bundes und der Länder (GWK) in Berlin. Die Länder hatten sich zuvor darauf verständigt, die Exzellenzinitiative in einer dritten Runde fortzuführen.
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16.07.2008
Pressemeldung
Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus