Fachhochschule

Kultusminister Siegfried Schneider eröffnet am 26. Mai in Ingolstadt bayernweite Reihe von Bildungskonferenzen

Mit einer Bildungskonferenz in Ingolstadt eröffnet Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider am Montag, 26. Mai, um 16.30 Uhr eine Reihe von Veranstaltungen, mit denen er und Kultusstaatssekretär Bernd Sibler mit den Bürgern intensiv in den Dialog treten werden. Minister Schneider will mit den Bürgern ihre Anliegen und ihre Erfahrungen mit dem Bildungswesen diskutieren. mehr

20.05.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Landesregierung stellt Weichen zum Ausbau der Hochschullandschaft

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat heute die Weichen dafür gestellt, die Kapazitäten an den Hochschulen des Landes im kommenden Jahrzehnt erheblich auszubauen und insbesondere die Fachhochschulen deutlich zu stärken. Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart: "Nordrhein-Westfalen wird im kommenden Jahrzehnt 160.000 zusätzliche Studienanfängerplätze schaffen, so dass jeder junge Mensch im Land, der studieren möchte, auch einen Studienplatz findet." mehr

20.05.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Umwelt-Staatssekretär Rainer Grün eröffnet Fachtagung und Ausstellung zum Thema "Lärm in Schulen"

Unter dem Motto "Lieber Leiser Lernen" veranstalten das Ministerium für Umwelt und das Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur gemeinsam eine Fachtagung, die sich an Lehrerinnen und Lehrer richtet. Die Fachtagung behandelt das Thema "Lärm in Schulen" in unterschiedlichen Facetten und erörtert Möglichkeiten, wie Lärm an Lern- und Lehrstätten nachhaltig und wirksam reduziert werden kann. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 21. Mai in Lebach statt und wird von Umwelt-Staatssekretär Rainer Grün offiziell eröffnet. mehr

20.05.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Wintersemester 2007/2008: Zahl der Studierenden an den Hochschulen nimmt erstmals seit acht Jahren ab

Zum Wintersemester 2007/08 waren nach den Ergebnissen des Statistischen Landesamtes rund 231 500 Studierende an einer der 70 Hochschulen Baden-Württembergs eingeschrieben. Dies stellt gegenüber dem letzten Wintersemester einen Rückgang von fast 5 Prozent dar. Damit setzte sich der seit dem Wintersemester 1998/1999 bestehende Aufwärtstrend nicht mehr weiter fort. Seit damals war die Zahl der Studierenden von 186 700 auf fast 243 000 im Wintersemester 2006/2007 gestiegen. Dies sagte die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, zur Entwicklung der Zahl der Studierenden an den Hochschulen des Landes. mehr

19.05.2008 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Zahl der Studienanfänger in Ingenieurwissenschaften nimmt an Hochschulen und insbesondere an Berufsakademien zu

An den baden-württembergischen Hochschulen schrieben sich im Studienjahr 2007 (Sommersemester 2007 und Wintersemester 2007/08) 10 233 Anfänger im ersten Hochschulsemester in ein Studienfach aus der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften ein. Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes 4 Prozent mehr als im Vorjahr. Hinzu kamen noch 2 482 Anfänger im Ausbildungsbereich Technik an den 8 Berufsakademien des Landes. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem kräftigen Plus von 27 Prozent. Auch langfristig ist die Bedeutung der technisch orientierten Studiengänge an den Hochschulen und Berufsakademien gestiegen. So verzeichneten die Hochschulen in den letzten 10 Jahren seit 1998 einen Zuwachs von fast 50 Prozent. An den Berufsakademien hat sich die Anfängerzahl sogar mehr als verdoppelt (+118 Prozent). Dadurch stieg der Anteil der Ingenieurstudenten an den Hochschulen von 19 auf 22 Prozent und an den Berufsakademien von 23 auf 31 Prozent. mehr

19.05.2008 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Der "Grashüpfer" rollt wieder: Mobiles Umweltlabor eingeweiht

Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg gehen. Dieses Sprichwort hat sich das Umweltbildungszentrum (UBZ) im Museum am Schölerberg auf die Fahnen geschrieben: Ein Umweltlabor kommt in Osnabrück demnächst auf Rädern gefahren, um Schulen, Kindergärten und Stadtteil-feste zu besuchen - ein zum "Grashüpfer" umgebauter Kleinbus. "Wir sind stolz, unser modernes Umweltmobil zu präsentieren", sagte heute Björn Meyer, Vorsitzender des Vereins Grashüpfer, bei der Übergabe ans UBZ. "Nach 13 Jahren musste das alte Grashüpfer-Mobil aufs Altenteil. Nur Dank finanzieller Unterstützung mehrerer Partner und Sponsoren kann diese wichtige Säule unserer Umweltbildungsarbeit erhalten und weiter ausgebaut werden." Neben dem Verein Grashüpfer, der Sparkasse Osnabrück, den Stadtwerken und der Baustoffgruppe Sievert fördert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) das Vorhaben - mit 24.500 Euro. mehr

16.05.2008 Pressemeldung Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Urteil: Zweitstudiengebühr auch für Masterstudiengang

(redaktion/pm) Ein Masterstudiengang ist nur dann studiengebührenfrei, wenn er auf dem Erwerb eines Bachelorgrades aufbaut. Ein erlangter Diplomgrad genügt hierfür nicht. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz. mehr

16.05.2008 Artikel

Wissenschaftsministerin Stange: Sächsische Fachhochschulen erweitern ihr Angebot in besonders nachgefragten Fächern

Die fünf staatlichen Fachhochschulen in Sachsen erweitern ihr Angebot in den nächsten Jahren deutlich. "Zur Umsetzung des Hochschulpaktes 2020 haben wir mit den Fachhochschulen Zielvereinbarungen abgeschlossen, mit denen sie sich verpflichten, 255 zusätzliche Plätze für Studienanfänger bereit zu stellen", sagte heute die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange. mehr

16.05.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Neuer Master qualifiziert für Höheren Dienst

(redaktion/idw) Ein neuer MBA-Master der Fachhochschule für New Public Management qualifiziert berufsbegleitend für den Höheren Dienst. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni. mehr

15.05.2008 Artikel

Verbände warnen vor Erziehernotstand und starten gemeinsames Projekt

Der Paritätische Wohlfahrtsverband, das Diakonische Werk der EKD und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kritisieren die Schwerpunktsetzung der Bundesregierung auf den quantitativen Ausbau der Betreuungsangebote und warnen vor einem Bildungs- und Erziehernotstand. Gemeinsam fordern sie die Politik dazu auf, sich verstärkt auch mit Fragen der Ausstattung und Qualität in Kindertageseinrichtungen zu befassen. Vor diesem Hintergrund starten die Verbände in Kooperation mit der Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin ein gemeinsames Forschungsvorhaben. Dieses soll praxistaugliche Handlungsempfehlungen und Qualitätskriterien für erfolgreiche Bildungs- und Erziehungsarbeit erarbeiten. Erste Ergebnisse werden für November 2008 erwartet. mehr

15.05.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft