Fachhochschule

Weniger Studienabbrecher an deutschen Hochschulen, beim Bachelor in einigen Bereichen problematische Entwicklungen

Der Studienabbruch an den deutschen Hochschulen hat sich weiter verringert. Von 100 deutschen Studienanfängern der Jahrgänge 1999 bis 2001 haben 21 ihr Erststudium ohne Examen aufgegeben. Bei der letzten Berechnung, die den Studienanfängern von 1997 bis 1999 galt, lag diese Quote noch bei 22 %. Der Rückgang des Studienabbruchs beruht dabei auf einer günstigen Entwicklung an den Universitäten. Hier beträgt der Anteil der Studienabbrecher nur noch 20 %, an den Fachhochschulen dagegen 22 %. mehr

14.02.2008 Pressemeldung HIS Hochschul-Informations-System GmbH

Deutsches Studentenwerk: Bachelor-Studiengänge nicht überfrachten!

· Neue HIS-Studie: Mehr Studienabbrüche in einigen Bachelor-Studiengängen, besonders an Fachhochschulen · DSW-Präsident Rolf Dobischat: "Schwieriger zeitlicher Spagat zwischen Studium und Jobben" mehr

13.02.2008 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Neuer Fernstudiengang 'Kultur- und Kommunikationsmanagement'

Das Distance and International Studies Center (DISC) der Technischen Universität Kaiserslautern bereitet gegenwärtig das Fernstudienangebot 'Kommunikationsmanagement im Kultur- und Non-Profit-Bereich' vor. Eine Aufnahme des berufsbegleitenden Studiums wird vorbehaltlich einer erfolgreichen Akkreditierung ab dem Wintersemester 2008/2009 möglich sein. Der Studiengang steht unter der wissenschaftlichen Leitung eines ausgewiesenen Experten, Professor Dr. Thomas Heinze. mehr

12.02.2008 Artikel

Berufsbegleitende Fernstudiengänge nicht nur für Lehrer auf der didacta 2008

(bikl/idw) Das Distance and International Studies Center (DISC), vormals Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung der Technischen Universität Kaiserslautern, stellt seine Fernstudien- und Weiterbildungsangebote auf der diesjährigen Bildungsmesse 'didacta' in Stuttgart vor. Die didacta gilt weltweit als größte Messe für Lehren und Lernen und bietet ein umfassendes Angebot unter anderem für Schule, Hochschule, Aus- und Weiterbildung sowie für Selbstlerner. mehr

12.02.2008 Artikel

2008 ist das Jahr der Beruflichen Bildung

Mit landesweit mehr als 70 Wettbewerben, Diskussionsrunden, Informationstagen und anderen Veranstaltungen wird das Jahr der Beruflichen Bildung 2008 mit Leben erfüllt. "Es ist wichtiger, dass junge Menschen eine gute Qualifikation, eine berufliche Perspektive und damit auch die Chance auf ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben erhalten. Die positive Rolle der Beruflichen Schulen wird in diesem Zusammenhang in der Öffentlichkeit meist zu wenig wahrgenommen", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (8. Februar) bei der Auftaktpressekonferenz auf der Howaldtswerke-Deutsche Werft in Kiel. "Um die Leistungen der beruflichen Bildung zu würdigen und über ihre vielfältigen Möglichkeiten zu informieren, haben wir 2008 zum Jahr der Beruflichen Bildung auserkoren." mehr

11.02.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Zusammenarbeit zwischen Bayern und Indien: Gründung eines "Bayerisch-Indischen Kooperationszentrums für Wirtschaft und Hochschulen" an der Fachhochschule Hof

Das Konzept des neuen "Bayerisch-Indischen Kooperationszentrums für Wirtschaft und Hochschulen" an der Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Hof stellt Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Freitag im Rahmen des Neujahrsempfangs der Commerzbank Hof vor und unterzeichnet eine entsprechende Zielvereinbarung mit der oberfränkischen Hochschule. Goppel: "Das Bayerisch-Indische Zentrum ist das erste Hochschulzentrum an einer bayerischen Fachhochschule überhaupt und eine in Bayern einmalige Einrichtung, die ein hohes Potential" hat. Mit Blick auf die Schwerpunktsetzung und die umfangreichen Indien-Aktivitäten der Fachhochschule Hof gerade auch in Karnataka biete dieser Standort ideale Voraussetzungen für die Einrichtung eines Bayerischen Kooperationszentrums für Wirtschaft und Hochschulen für Indien, betonte Goppel. Die Fachhochschule konnte anlässlich mehrerer Indienreisen bereits intensive Kontakte zu indischen Hochschulen und Unternehmen knüpfen. mehr

08.02.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Unternehmer statt wissenschaftlicher Angestellter

Wer nach dem Studium den Schritt in die Selbstständigkeit wagen will, der kann unterdessen auf vielfältige Unterstützung hoffen: Beinahe jede Hochschule bietet ihren Absolventen und wissenschaftlichen Mitarbeitern vielfältige Hilfen und auch die Länder und der Bund spendieren Stipendien, Weiterbildung oder andere spezielle Programme für die zukünftigen Unternehmer. mehr

07.02.2008 Artikel

Zweite Ausschreibungsrunde für Programm zur Betreuung von Kindern von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern startet

Das Wissenschaftsministerium will die Betreuung von Kindern von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an den Hochschulen und Berufsakademien in Baden-Württemberg verbessern. Ein entsprechendes Förderprogramm für die Betreuung insbesondere von Kleinkindern bis drei Jahre geht jetzt in die zweite Ausschreibungsrunde. Bis 31. Mai können die Hochschulen beim Wissenschaftsministerium Anträge einreichen. mehr

07.02.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Wissenschaftsministerin für Ausbau der Forschungsförderung an Fachhochschulen

"Jeder Euro, den der Freistaat in die anwendungsorientierte Forschung der Fachhochschulen investiert, ist ein Vielfaches wert", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute in Dresden. Die Forschungsergebnisse kämen zum großen Teil den Unternehmen in der Region direkt zugute, da die Hochschulen vor allem neue anwendungsorientierte Forschungsfelder erschließen und zur Erstellung innovativer wettbewerbsfähiger Produkte beitragen. Es sei daher wichtig, die Förderung der Forschung an Fachhochschulen in den kommenden Jahren weiter auszubauen. mehr

06.02.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

© photocase.de/peiler

Wo bleibt die exzellente Lehre?

Mit 1,9 Milliarden Euro wird die Spitzenforschung in Deutschland im Rahmen der Exzellenzinitiative gefördert. Damit, so heißt es auf den Seiten der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), soll der Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig gestärkt, seine internationale Wettbewerbsfähigkeit verbessert und Spitzen im Universitäts- und Wissenschaftsbereich sichtbarer gemacht werden. Weil aber Hochschulen gleichermaßen für Forschung und Lehre zuständig sind, war es nur eine Frage der Zeit, bis auch der Ruf nach einer Exzellenzinitiative für die Lehre laut wurde. mehr

01.02.2008 Artikel