Fachkräftebedarf

Tag des Ausbildungsplatzes: Bundesagentur startet Ausbildungskampagne "Stifte sichern Zukunft"

Der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Olaf Scholz, und das Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA), Raimund Becker, haben am heutigen Montag vor dem Brandenburger Tor den Startschuss für die Ausbildungskampagne "Stifte sichern Zukunft" gegeben. Bei einem Podiumsgespräch hoben der Minister und der Vorstand der BA noch einmal hervor, dass einem drohenden Fachkräftemangel am besten mit der Ausbildung im eigenen Betrieb begegnet werden kann. mehr

26.05.2008 Pressemeldung Bundesagentur für Arbeit (BA)

Bildungsminister Rupprecht und Berufsschullehrerverband zur Entwicklung der beruflichen Bildung im Land Brandenburg

Holger Rupprecht, Minister für Bildung, Jugend und Sport, traf sich mit dem neuen Landesvorstand des Verbandes der Lehrkräfte an Wirtschaftschulen (VWL). Bei diesem Antrittsbesuch stellte der neue VWL-Landesvorsitzende Thomas Michaelis die Mitglieder des neuen Vorstands vor und berichtete über die Arbeitsvorhaben für die nähere Zukunft. mehr

26.05.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Schavan: "Jugend forscht zeigt: Wissenschaft bedeutet Zukunft"

Forschernachwuchs ausgezeichnet: Bundesministerin Annette Schavan hat am Sonntag in Bremerhaven beim Wettbewerb "Jugend forscht" die Sonderpreise des Bundespräsidenten, der Bundeskanzlerin sowie der Bundesforschungsministerin verliehen: "Dieser Wettbewerb ist beispielgebend für unseren motivierten Nachwuchs im Bereich Naturwissenschaften, Mathematik und Technik und zeigt: Wissenschaft bedeutet Zukunft." mehr

26.05.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

BIBB-Präsident Kremer: "Duale Berufsausbildung aktuell und modern wie nie" - Zehn neue Berufe ab Herbst 2008

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) setzt die Modernisierung der dualen Berufsausbildung mit Nachdruck fort. Zu Beginn des Ausbildungsjahres 2008 gehen am 1. August zehn neue oder modernisierte Ausbildungsberufe an den Start. Manfred Kremer, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), sieht die berufliche Bildung dadurch gestärkt. Am heutigen "Tag des Ausbildungsplatzes" erklärte er: "Die duale Berufsausbildung ist aktuell und modern wie nie zuvor." In den vergangenen zwölf Jahren habe das BIBB 79 Berufe neu entwickelt und 215 weitere modernisiert. "Dies zeigt, wie wandlungs-, leistungs- und innovationsfähig die duale Berufsausbildung ist." mehr

26.05.2008 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

DIHK: "Turbo-Abitur" ohne Alternative

Als "richtigen Schritt", zu dem es bildungspolitisch keine Alternative gebe, verteidigt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) die Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur auf zwölf Jahre. mehr

23.05.2008 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Bundesregierung investiert in Forschung so stark wie nie zuvor

Die Bundesregierung gibt so viel Geld für Forschung und Entwicklung aus wie nie zuvor: In diesem Jahr werden es voraussichtlich 11,2 Milliarden Euro sein. Damit steigen die Bundesausgaben um fast ein Viertel gegenüber dem Jahr 2005 (9,0 Milliarden Euro). Das geht aus dem Bundesbericht "Forschung und Innovation 2008" hervor, den Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Mittwoch im Kabinett vorlegte. "Forschung und Innovation in Deutschland sind auf Expansionskurs. Nur durch Investitionen in Forschung und Entwicklung sichern wir Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Wohlstand in Deutschland", sagte Schavan. "Wir brauchen daher auch in Zukunft erhebliche Anstrengungen und müssen die Wachstumskräfte in Deutschland weiter stärken. Forschung und Innovation bleiben eine hohe Priorität der Bundesregierung. Wir sind uns einig und werden auch 2009 die Investitionen dafür steigern. Wir halten am Drei-Prozent-Ziel fest." Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) von Staat und Wirtschaft sollen danach bis 2010 zusammen drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes erreichen. mehr

21.05.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Statistisches Landesamt veröffentlicht Studierendenstatistik

Das Statistische Landesamt hat heute die endgültige Studierendenstatistik für das Wintersemester 2007/2008 veröffentlicht. Danach ist die Zahl der Studienanfänger an den Hochschulen und Berufsakademien Baden-Württembergs im Vergleich zum Wintersemester 2006/2007 um 2,4 Prozent auf insgesamt 47.146 Studierende im ersten Hochschulsemester gestiegen. Das sind deutlich mehr als im vorläufigen Ergebnis aus dem November 2007. mehr

19.05.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Wissenschaftsministerin Stange: Sächsische Fachhochschulen erweitern ihr Angebot in besonders nachgefragten Fächern

Die fünf staatlichen Fachhochschulen in Sachsen erweitern ihr Angebot in den nächsten Jahren deutlich. "Zur Umsetzung des Hochschulpaktes 2020 haben wir mit den Fachhochschulen Zielvereinbarungen abgeschlossen, mit denen sie sich verpflichten, 255 zusätzliche Plätze für Studienanfänger bereit zu stellen", sagte heute die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange. mehr

16.05.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Braun: "Jeder fünfte Schulabgänger ist auf Grundschulniveau"

Trotz der erfreulichen Entwicklung auf dem Lehrstellenmarkt: Die Probleme bei der Ausbildungsreife vieler Jugendlicher bestehen fort. Und es gibt große regionale Unterschiede. So sinkt in Ostdeutschland die Zahl der Bewerber drastisch. mehr

15.05.2008 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Vereinbarkeit von Familie und Beruf braucht verlässliche Kinderbetreuung

Wie gut sind unsere Kitas aufgestellt - was bieten sie in Sachen Öffnungszeiten, Kooperationen mit Unternehmen und Förderangeboten an? Das will der Deutsche Industrie- und Handelskammertag feststellen. Die IHK-Organisation startet deshalb zum heutigen Internationalen Tag der Familie die Umfrage "Kita Check 2008". Es ist bereits der zweite große Check. Eine erste Umfrage 2005 hatte ergeben, dass die Rahmenbedingungen vieler Betreuungseinrichtungen für eine reibungslose Vereinbarkeit von Familie und Beruf leider noch nicht ideal waren: Öffnungszeiten nur von 8 Uhr bis 18 Uhr, kaum Betreuungsangebote an Wochenenden und in Schulferien, wenige Kooperationen mit Betrieben. Nun soll sich zeigen, ob sich die Situation verbessert hat. mehr

15.05.2008 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag