Föderalismus

GEW fordert Bundesgesetz für den Hochschulzugang

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat sich für ein Bundesgesetz zur Regelung des Hochschulzugangs ausgesprochen. "Die Hochschulen sind mit der dezentralen Steuerung des Hochschulzugangs offensichtlich überfordert. Viele junge Menschen müssen sich an mehreren Hochschulen gleichzeitig bewerben, am Ende bleiben viele Studienplätze unbesetzt. Vor dem Hintergrund eines bevorstehenden Ansturms junger Menschen auf viel zu wenige Studienplätze ist das unverantwortlich", kritisierte das für Hochschule und Forschung verantwortliche Vorstandsmitglied der Bildungsgewerkschaft, Andreas Keller, vor dem Hintergrund der jüngsten Beschlüsse der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). mehr

19.11.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Serviceangebot bei der Hochschulzulassung: Hochschulen stimmen dem Fahrplan zu

Die 4. Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat gestern in Dortmund einen Fahrplan zur schrittweisen Einführung des diaologorientierten Verfahrens bei der Hoch­schulzulassung gebilligt. Der Fahrplan wurde in der vergangenen Woche zwischen Vertretern von HRK und Kultusministerkonferenz verhandelt. Danach soll zum kommenden Wintersemes­ter zunächst ein Übergangsverfahren helfen, die Mehrfachbewerbungen zu bearbeiten. Damit soll schnellstmöglich auf die wachsende Bewerberzahl und die Vielzahl der Mehrfachbewer­bungen reagiert werden. mehr

19.11.2008 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Hochschulrektorenkonferenz will klare Regeln für das Studium ohne Abitur

"Wir brauchen einfache und länderübergreifende Regeln für den Zugang zum grundständigen Studium ohne Abitur." Dies erklärte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Margret Wintermantel, heute vor der Presse in Berlin. Dafür habe sich die HRK­Mitgliederversammlung am Vortag in Dortmund einstimmig ausgesprochen. mehr

19.11.2008 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Bildung holt auf

Für Bundesbildungsministerin Annette Schavan sind die jüngsten Ergebnisse der PISA-Studie ermutigend: Die ersten Bundesländer hätten bei den Schülerleistungen an internationales Spitzenniveau aufschließen können – und das sei "hoch erfreulich". mehr

18.11.2008 Pressemeldung Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

PISA-Ländervergleich 2006 - Überdurchschnittlich gute Thüringer Ergebnisse: In allen Bereichen verbessert

Heute wurden die zentralen Ergebnisse des nationalen PISA-Ländervergleichs (PISA-E 2006) vorgestellt. Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) erklärt dazu: mehr

18.11.2008 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Ergebnisse unterstreichen Notwendigkeit der eingeleiteten Schulreformen

Verbesserungen in den Naturwissenschaften, konstante Leistungswerte in Mathematik und bei den Lesekompetenzen. Das sind die Ergebnisse des PISA-Ländervergleichs 2006 für Schleswig-Holsteins 15-jährige Schülerinnen und Schüler. "Ich freue mich über das gute Ergebnis in den Naturwissenschaften. Der fehlende Aufwärtstrend bei der Lesekompetenz und in Mathematik ist dagegen enttäuschend. Hier müssen wir vor allem bei den leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern deutlich zulegen, um Anschluss an die internationale PISA-Spitzengruppe zu finden", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (18. November) nach der Vorstellung der PISA-Ergebnisse in Berlin. "Erfreulich sind die guten bis sehr guten Ergebnisse der schleswig-holsteinischen Gymnasien im bundesweiten Vergleich." mehr

18.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

PISA E: Miserables Zeugnis für Roland Koch

Als "miserables Zeugnis für die Politik von Ministerpräsident Koch" bezeichnete heute der Vorsitzende der GEW Hessen, Jochen Nagel, die vorgelegten Länderergebnisse der PISA-Studie. Vor sechs Jahren hatte Roland Koch erklärt, Hessen zum Bildungsland Nummer 1 machen zu wollen und jetzt dümpeln wir nach wie vor im Mittelfeld der deutschen Bundesländer und darunter. Und das, obwohl Deutschland auch im internationalen Vergleichen weit hinterher hinkt. "Die PISA E Ergebnisse sind eine schallende Ohrfeige für die hessische Bildungspolitik, eine Ohrfeige die die hessischen Schülerinnen und Schüler nicht verdient, die allerdings sie in erster Linie zu erleiden haben", so Nagel. mehr

18.11.2008 Pressemeldung GEW Hessen

Minister Tesch zu PISA: Selbstständige Schule setzt weiteres Leistungspotential frei

Mecklenburg-Vorpommern gehört zu den 6 Bundesländern (BB, SN, ST, TH, HB), die ihre Leistungen im Bildungsbereich seit der ersten PISA-Erhebung 2000 am deutlichsten verbessern konnten. Das geht aus dem Ländervergleich zu PISA 2006 hervor, der heute vorgestellt wurde. Danach liegt Mecklenburg-Vorpommern in den Kompetenzbereichen Naturwissenschaften (Schwerpunktthema) auf Platz 7 und in Mathematik auf Platz 5. mehr

18.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Berliner Schüler verbessern sich leicht bei PISA 2006

- Zöllner: Grund zur Zuversicht für Berlin - Bessere Leistungen in allen drei Fächern führen erstmalig zu mindestens durchschnittlichem Ergebnis im OECD-Vergleich - Weitere Schritte zur Verbesserung der Unterrichtsqualität in Arbeit mehr

18.11.2008 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

PISA 2006 Ländererweiterungsstudie - Ahnen: Qualitative Verbesserungen bei PISA

Rheinland-Pfalz hat nach dem heute vom PISA-Konsortium Deutschland und der Kultusministerkonferenz in Berlin vorgestellten PISA-Ländervergleich im Vergleich zu den PISA-Durchgängen 2000 und 2003 substanzielle Kompetenzzuwächse zu verzeichnen. In allen drei untersuchten Aufgabenfeldern liegt Rheinland-Pfalz bei den Platzierungen der Bundesländer im ersten Drittel, die Gymnasien im Land in den Naturwissenschaften und im Lesen sogar mit an der Spitze. mehr

18.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz