Föderalismus

Staatsvertrag geplant

Kultusminister der Union treten für Staatsvertrag zu Abitur und Mittlerer Reife ein

Einen Staatsvertrag zum Abitur und der mittleren Reife schlagen Bayern, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern vor. Dies betonten heute Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle sowie seine Amtskollegen Henry Tesch aus Mecklenburg-Vorpommern und Prof. Dr. Roland Wöller aus Sachsen. mehr

08.07.2011 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bildungssparen

Problematische Umsetzung des Hochschulpakts in einigen Ländern: Gefährdung für die Qualität der Lehre

Die Umsetzung des Hochschulpakts in manchen Ländern gefährdet die Qualität von Lehre und Forschung. Das geht aus dem gestrigen Erfahrungsaustausch im Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in Berlin hervor. Die anwesenden Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten berichteten aus den 16 Bundesländern. mehr

29.06.2011 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

VBE

Bildungsrepublik ist mehr als Zweigliedrigkeit

"Mit dem Ja zur Zweigliedrigkeit ist zumindest der CDU-Bundesvorstand in der Realität angekommen", kommentiert VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann die heutige Entscheidung. mehr

27.06.2011 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

KMK-Präsident

Bessere Bildung ist nationale Zukunftsvorsorge

(red) Von der frühkindlichen Sprachförderung bis zur Umsetzung des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) reichte das Themenspektrum auf der 334. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz am 09. und 10. Juni in Hannover. Der Präsident der KMK, Niedersachsens Kultusminister Bernd Althusmann, berichtete im Anschluss an die Konferenz über Strittige und Unstrittiges. mehr

13.06.2011 Artikel

Bayern

Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle votiert im Bundestag für den Erhalt der Verantwortung für die Bildung bei den Ländern

Ein Votum zugunsten des Bildungsföderalismus im Sinne eines Förderalismus, der den Wettbewerb um die beste Bildungspolitik stärkt und Entscheidungen in der Bildungspolitik auf Landesebene und so möglichst nahe am Bürger fällt, gab heute Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle im Deutschen Bundestag ab. mehr

10.06.2011 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

GEW Thüringen

Zehn Prozent vom BiP für die Bildung sind das Mindeste

Anlässlich der am 9. Juni 2011 stattfindenden Ministerpräsidentenkonferenz gibt die GEW Thüringen Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht einen Forderungskatalog zur Bildungsfinanzierung mit auf den Weg. mehr

08.06.2011 Pressemeldung GEW Thüringen

© div.
Bildungsinvestitionen

Bildungsverbände fordern Einhaltung des 10-Prozent-Ziels

Vor der Kultusministerkonferenz (KMK) am 9./10. Juni in Hannover fordert eine Initiative aus acht Bildungsverbänden und -gewerkschaften mit Nachdruck die Einhaltung des 2008 auf dem Dresdner Bildungsgipfel ausgegebenen 10-Prozent-Ziels. Danach sollen bundesweit die Aufwendungen für Bildung und Forschung bis 2015 auf zehn Prozent des Bruttoinlandsproduktes gesteigert werden. mehr

06.06.2011 Pressemeldung Verband Bildungsmedien e. V.

Schülervertretungen

10 Cent für bessere Bildung!

Das ist nicht unbekannt und wird aktuell stark diskutiert. So haben sich die gesetzlich legitimierten Schülervertretungen der Bundesländer Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt auf einem Kooperationstreffen vom 28. bis 29. Mai 2011 in Ludwigsfelde, neben Thematiken wie dem steigenden Lehrermangel oder "Brain Drain" (Abwanderung der Jugend), auf konkrete Forderungen zu schulischen Mitbestimmungsrechten geeinigt. mehr

31.05.2011 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Hamburg

Norddeutsche Wissenschaftsministerkonferenz setzt auf engere Kooperation bei Forschungsschwerpunkten

Die Norddeutsche Wissenschaftsministerkonferenz (NWMK) mit den Ländern Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg kam heute in Hamburg zusammen, um über gemeinsame Ziele in der Wissenschafts- und Forschungspolitik zu sprechen. Unter dem Vorsitz von Hamburgs Senatorin für Wissenschaft und Forschung, Dr. Dorothee Stapelfeldt, verständigten sich die Minister darauf, ihre Kooperation speziell bei norddeutschen Forschungsschwerpunkten zu intensivieren. mehr

30.05.2011 Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt Hamburg