Forschung

Berlin

"Berlin baut Rang als internationale Metropole der Wissenschaft aus"

Die Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres erklärt zu den heutigen Entscheidungen der Exzellenzinitiative: "Heute ist ein exzellenter Tag für Berlin. Die Entscheidungen der Exzellenzinitiative haben nicht nur herausragende Bedeutung für die Berliner Wissenschaft und die Berliner Forschung, sondern für die ganze Stadt. Berlin hat seinen Rang als internationale Metropole der Spitzenwissenschaft und Spitzenforschung weiter ausgebaut – mit der zweiten Exzellenzuniversität, aber auch mit den Erfolgen bei den Exzellenzclustern und Graduiertenschulen. Wir haben damit die sehr guten Ergebnisse der ersten Phase der Exzellenzinitiative noch einmal deutlich übertroffen. Damals holte Berlin neben vier Exzellenzclustern und sieben Graduiertenschulen auch ein Zukunftskonzept. Zukünftig sind es zwei Exzellenzhochschulen, vier Cluster und neun Graduiertenschulen. mehr

15.06.2012 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Forschung

Fünf neue Exzellenz-Hochschulen

Die Förderentscheidungen in der zweiten Programmphase der Exzellenzinitiative sind gefallen. Nach Begutachtung und Beratung von insgesamt 143 Anträgen von 46 Universitäten hat der Bewilligungsausschuss Exzellenzinitiative am Freitag, dem 15. Juni 2012, in Bonn beschlossen, dass 45 Graduiertenschulen, 43 Exzellenzcluster und 11 Zukunftskonzepte finanziert werden. Es werden insgesamt 39 Universitäten mit 2,4 Milliarden Euro gefördert ([s. Anhang](http://bildungsklick.de/datei-archiv/51734/ergebnis_bewilligungsausschuss_exin_120615.pdf)). mehr

15.06.2012 Pressemeldung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Sachsen

Ministerpräsident Tillich gratuliert der TU Dresden zum Titel "Exzellenzuniversität"

(Fassung 2) Fast alle Sachsen und auch Ministerpräsident Stanislaw Tillich ganz persönlich haben heute mit großer Spannung auf die Sitzung des Bewilligungsausschusses zur Exzellenzinitiative in Bonn geblickt. Vor allem die TU Dresden mit ihren vier Vollanträgen war dabei im Fokus der Aufmerksamkeit. mehr

15.06.2012 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Bayern

"Bayerischer Hochschulstandort behauptet Spitzenstellung"

"Die bayerischen Hochschulen haben durch ihre hervorragende Arbeit Großartiges geleistet", so Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch zum Abschneiden der Universitäten im Freistaat bei der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern. In der heutigen Auswahlsitzung wurden insgesamt 17 von 20 Förderanträgen der bayerischen Hochschulen bewilligt. Der Freistaat konnte damit sein sehr gutes Ergebnis aus dem Jahr 2006/2007 nochmals deutlich steigern. In der begehrten und hoch dotierten dritten Förderlinie "Zukunftskonzepte" haben die beiden Münchner Universitäten ihre nationale Spitzenstellung untermauert. mehr

15.06.2012 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Sachsen

TU Dresden wird Exzellenzuniversität

"Der Freistaat Sachsen kann seine Stellung als forschungsstärkstes Land innerhalb der neuen Bundesländer weiter festigen. Dresden wird das wissenschaftliche Zentrum nicht nur Sachsens, sondern des gesamten Ostens und rückt auf in den Kreis der Exzellenzuniversitäten von gesamtdeutscher Bedeutung", reagierte heute die sächsische Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer auf die Entscheidung des Bewilligungsausschusses der Exzellenzinitiative und gratulierte allen Beteiligten zum Erfolg. mehr

15.06.2012 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

UNESCO

DUK fordert: Wissenschaft in Deutschland neu ausrichten

Im Vorfeld des UN-Nachhaltigkeitsgipfels "Rio+20" fordert die Deutsche UNESCO-Kommission, das Wissenschaftssystem in Deutschland am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung auszurichten. Das geht aus dem Memorandum "Wissenschaft für Nachhaltigkeit" hervor, das heute in Berlin vorgestellt wird. mehr

14.06.2012 Pressemeldung Deutsche UNESCO-Kommission e.V.

Studie

Soziale Spaltung in deutschen Großstädten nimmt zu

(red/idw) Zwar ist die Arbeitslosigkeit in deutschen Städten insgesamt rückläufig, die sozialräumliche Spaltung zwischen Arm und Reich nimmt jedoch zu. Insbesondere die Kinderarmut konzentriert sich zunehmend in bestimmten Stadtteilen. Eine Verdrängung der von Armut betroffenen Haushalte mit Kindern in die Großwohnsiedlungen am Stadtrand ist mittlerweile nachweisbar. Städte im Süden Deutschlands sind davon weniger betroffen als Städte im Norden, Westen und Osten. mehr

13.06.2012 Artikel

Bayern

Mit der "Zeitmaschine" die Nürnberger Stadt- und die bayerische Landesgeschichte erleben

Sich mit der eigenen Geschichte auseinanderzusetzen und dabei auch die Herausforderungen der Zuwanderung in den Blick zu nehmen - diesen zwei Schwerpunkten widmet sich das zweite Landesgeschichtsforum am Freitag, 6. Juli, und am Samstag, 7. Juli, in Nürnberg. Prof. Dr. Julia Lehner, die Kulturreferentin der Stadt, und die fachliche Leiterin der bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, Monika Franz, stellten heute das umfangreiche Programm vor: Am Beispiel der ehemaligen Freien Reichsstadt mit ihrer facettenreichen Historie lockt die "Zeitmaschine" Jung und Alt in über 60 Veranstaltungen, um die Geschichte Nürnbergs, Frankens und Bayerns vor dem Hintergrund der Zuwanderung in Stadtrundgängen, Museums- und Kirchenführungen, Workshops und Lesungen, Ausstellungen, Vorträgen und Filmen zu erleben. mehr

12.06.2012 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Hochschulen

Exzellenzinitiative schafft keine Vielfalt

(red/pm) - Die Exzellenzinitiative hat eines ihrer Ziele nicht erreicht: Die Universitäten haben es kaum geschafft, ihre jeweiligen Profile zu schärfen und Alleinstellungsmerkmale herauszubilden. Zu diesem Ergebnis kommt ein Team um WZB-Wissenschaftsforscherin Dagmar Simon. Der politisch geforderte und geförderte Prozess der Profilbildung führe nicht zur beabsichtigten Differenzierung, sondern zu einer strukturellen Angleichung der Universitäten, erklären die Wissenschaftler im neuesten WZBrief Bildung. mehr

12.06.2012 Artikel

Hessen

"Erforschung der kulturellen Wurzeln ermöglicht Wirtschaftswachstum und fördert europäische Identität"

Spezielle Schutzbehältnisse für den Transport kostbarer Gemälde, Anti-Graffiti-Beschichtungen für historische Gebäude oder die Frage, wie man jahrhundertealtes Mauerwerk gegen die Auswirkungen des Klimawandels besser schützen kann – der Erhalt des kulturellen Erbes ist nicht nur eine Aufgabe für Denkmalschutzbehörden, sondern beschäftigt gleichermaßen auch Wissenschaftler unterschiedlichster Fachrichtungen und eine Vielzahl forschender Unternehmen. Darüber hinaus bildet die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Kulturerbe die Grundlage für ein besseres Verständnis gesellschaftlicher Zusammenhänge und bietet Künstlern und Kulturschaffenden Inspiration für neue Werke. mehr

12.06.2012 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst