Forschung

Onlinestudie 2011

Drei von vier Deutschen sind online

(red/pm) - Die Internetverbreitung in Deutschland erreicht eine neue Rekordmarke: Mit 51,7 Millionen Internetnutzern wurde erstmals die 50 Millionen-Marke durchbrochen. Dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von 73,3 Prozent (2010: 69,4 Prozent). mehr

04.07.2011 Artikel

Niedersachsen

43,3 Millionen Euro für Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Niedersachsen

Die Förderung der niedersächsischen Wissenschaft fällt in diesem Sommer so hoch wie nie aus: Entsprechend den Vorschlägen des Landes Niedersachsen hat das Kuratorium der VolkswagenStiftung in seiner heutigen Sitzung über 43 Millionen Euro für Forschungsprojekte im Rahmen des "Niedersächsischen Vorab" bewilligt. mehr

01.07.2011 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

DFG-Projekte auf einen Klick: Das Projektinformationssystem GEPRIS mit neuem Gesicht und noch mehr Informationen

Welche wissenschaftlichen Projekte hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) seit 1999 in Madagaskar gefördert? Welche Forscherinnen und Forscher waren an welchen DFG-Projekten beteiligt? Welche Standorte in Baden-Württemberg haben in den vergangenen Jahren eine Förderung für ein wissenschaftliches Großgerät erhalten? Solche Fragen rund um DFG-geförderte Forschungsvorhaben beantwortet das Projektinformationssystem GEPRIS. Schon seit über zehn Jahren macht die DFG ihre Förderaktivitäten in den unterschiedlichen Programmen und Förderlinien im Internet unter [www.dfg.de/gepris](http://www.dfg.de/gepris) transparent – nun präsentiert sich das System noch moderner und übersichtlicher sowie mit zahlreichen neuen Informationen. mehr

01.07.2011 Pressemeldung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

© bikl
Studie

Grundschüler können Wahrscheinlichkeiten schlecht einschätzen

Grundschulkinder haben große Schwierigkeiten, Wahrscheinlichkeiten und mehrdeutige Versuchsdaten richtig zu beurteilen. Selbst bis zur sechsten Klasse machen sie dabei keine deutlichen Fortschritte. Dies zeigt eine Studie von Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). mehr

29.06.2011 Artikel

Hochschurektoren

Kooperation von Universitäten und Fachhochschulen weiter ausbauen

Das außerordentlich hohe Interesse der Fachhochschulen und Universitäten, "Kooperative Forschungskollegs" aufzubauen, sollte eine entsprechend gesteigerte Förderung erfahren. Das hat der Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) gestern in Berlin unterstrichen. mehr

29.06.2011 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Nordrhein-Westfalen

25. nordrhein-westfälisch-israelisches Symposium in Aachen eröffnet

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat in Aachen das 25. Umbrel-la-Symposium zur Wissenschaftszusammenarbeit zwischen der RWTH Aachen, dem Forschungszentrum Jülich und dem Technion in Haifa eröffnet. "Die Zusammenarbeit zwischen den drei Institutionen ist ein hervorragendes Beispiel für die nachhaltigen Forschungskooperationen zwischen Nordrhein-Westfalen und Israel", sagte Ministerin Schulze zum Auftakt des Symposiums im Beisein von RWTH-Rektor Prof. Ernst M. Schmachtenberg, dem Vorstandsvorsitzenden des Forschungszentrums Jülich, Prof. Dr. Achim Bachem, und einer Wissenschaftsdelegation aus Israel unter Leitung des Präsidenten des Israel Institute of Technology Technion aus Haifa, Prof. Peretz Lavie. mehr

27.06.2011 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Talentforschung

Wer kann eine Fremdsprache akzentfrei sprechen?

(red/idw) Wer eine Fremdsprache lernt, kennt das: die Wörter kommen vielleicht geläufig über die Lippen und die Sätze sind grammatikalisch korrekt. Doch spätestens bei der Aussprache offenbaren selbst gewandteste Redner oft noch, dass sie keine Muttersprachler sind. Den Akzent der fremden Sprache nachzuahmen, stellt die schwierigste Hürde auf dem Weg zur perfekten Sprachbeherrschung dar. mehr

22.06.2011 Artikel

Privathochschulen

Hohe Studiengebühren und viele Fragen

mehr

21.06.2011 Artikel

Pakt für Forschung

Pakt für Forschung und Innovation: Die Investitionen zahlen sich aus

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat heute Bilanz gezogen über die erste Phase des Paktes für Forschung und Innovation (2006 bis 2010): Deutschlands Wissenschaftssystem konnte in dieser Zeit seine Stellung in der Spitzengruppe der weltweit leistungsfähigsten Wissenschaftssysteme erfolgreich behaupten. mehr

20.06.2011 Pressemeldung Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern

GWK

Deutsche Forscher profitieren besonders stark von Europa

Stärker als jedes andere Politikfeld profitiert die Forschung von der Europäischen Union. Das geht aus den Zahlen hervor, die heute in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) - einem Gremium aus Bund und Ländern - in Berlin erörtert wurden. mehr

20.06.2011 Pressemeldung Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern