Frühkindliche Bildung

Initiative "KITA Bündnis Baden-Württemberg" veranstaltet Fachtag "Mehr in gute Rahmenbedingungen investieren" in Stuttgart

"Ich sehe meine Teilnahme an ihrer Tagung auch als Zeichen für einen gut funktionierenden Dialog mit allen Beteiligten", sagte Kultusminister Helmut Rau MdL heute (11. Juli) auf dem Fachtag "Mehr in gute Rahmenbedingungen investieren" der Initiative "KITA Bündnis Baden-Württemberg" im Stuttgarter Haus der Wirtschaft. "Ihre Rückmeldungen werden bei der Überarbeitung des Orientierungsplans aufgenommen und mit den Kindergartenträgerverbänden abgestimmt. Von Beginn an haben wir gemeinsam mit den kommunalen Landesverbänden sowie den kirchlichen und sonstigen freien Kindergartenträgerverbänden den Orientierungsplan ausgearbeitet. Auch deshalb genießt der Orientierungsplan eine hohe Akzeptanz", betonte Rau. mehr

11.07.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Frühkindliche kulturelle Bildung: Potentiale für unsere Gesellschaft

Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, hat eine Stellungnahme zur frühkindliche kulturellen Bildung veröffentlicht. mehr

09.07.2008 Pressemeldung Deutscher Kulturrat e.V.

Initiative "Für ein kindergerechtes Deutschland" vorgestellt - Umfrage belegt Zeitmangel

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat am heutigen Dienstag in Berlin die Initiative "Für ein kindergerechtes Deutschland" gestartet. Ziel der Aktion ist, gerechte Startbedingungen für Kinder und Jugendliche auf allen förderalen Ebenen und in sämtlichen Bereichen der Gesellschaft zu etablieren. Die dafür notwendigen Perspektiven, Forderungen und Maßnahmen bündelt der "Nationale Aktionsplan für ein kindergerechtes Deutschland 2005 - 2010" (NAP), zu dem heute eine Zwischenbilanz vorgestellt wird. Dass Kindergerechtigkeit schon heute einen hohen Stellenwert hat, im Alltag jedoch auf viele Hindernisse stößt, belegt eine aktuelle repräsentative Umfrage von Infratest Dimap im Auftrag des Bundesfamilienministeriums, die ebenfalls heute veröffentlicht wird. mehr

08.07.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Programm über Stärkung von Schule und Wirtschaft unterzeichnet

Am heutigen Montag haben die Thüringer Industrie- und Handelskammern, der Verband der Wirtschaft Thüringens und das Thüringer Kultusministerium das Gemeinsame Programm "Wirtschaft stärkt Schule – Schule stärkt Wirtschaft" unterzeichnet. mehr

07.07.2008 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

33,1 Millionen Euro für Niedersachsens Forschung

Das Kuratorium der Volkswagenstiftung hat am (heutigen) Freitag der Förderung der durch die Landesregierung vorgeschlagenen Forschungsprojekte zugestimmt. Niedersächsische Forschungsprojekte erhalten damit in dieser Bewilligungsrunde 33,1 Millionen Euro (Vorjahr 27,3 Millionen Euro) für 31 Vorhaben. mehr

04.07.2008 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

33,1 Millionen Euro für Niedersachsens Forschungsstätten

Die VolkswagenStiftung vergibt einen Teil der zur Verfügung stehenden Fördermittel vorweg an Forschungseinrichtungen des Landes Niedersachsen – gemeinhin als "Niedersächsisches Vorab" bezeichnet. Über die Vergabe dieser Stiftungsmittel entscheidet das Kuratorium der VolkswagenStiftung entsprechend den Vorschlägen der Niedersächsischen Landesregierung (weitere Informationen zu den Grundlagen des Vorab am Ende der Pressemitteilung). mehr

04.07.2008 Pressemeldung VolkswagenStiftung

Expertenkommission legt Bericht für Bildungsbereich vor

Heute übergab die Expertenkommission "Zukunft der Erziehung und Bildung unter Berücksichtigung des lebenslangen Lernens in M-V" ihren Bericht an den Ministerpräsidenten Dr. Harald Ringstorff und den Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Henry Tesch. mehr

27.06.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Bundesfamilienministerin will Kindergeld staffeln

Bundesfamilienministerin von der Leyen sieht die Bekämpfung von Kinderarmut weiterhin als ein vorrangiges Ziel der Bundesregierung an. Der heute vom Kabinett beschlossene Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung zeige, dass es Deutschland zwar im internationalen Vergleich gut gelänge, die Kinderarmut zu bekämpfen, die Hilfen teilweise aber noch zielgerichteter sein könnten. Für die Bundesfamilienministerin gibt es vor allem drei Gründe, weshalb Kinder in Deutschland in Armut leben. "Kinder leben in Armut, weil ihre Eltern keine Arbeit haben. Und Kinder leben in Armut, wenn sie in kinderreichen Familien aufwachsen, in denen die Eltern Mühe haben, genügend Einkommen für mehrere Kinder zu erarbeiten. Kinder bleiben in Armut, wenn sie keine Chance auf Bildung und Entfaltung ihrer eigenen Fähigkeiten bekommen. Deshalb müssen wir uns besonders um Kinder von Alleinerziehenden (rund 800.000 Kinder), Kinder aus kinderreichen Familien (400.000) und Kinder mit Migrationshintergrund (520.000) kümmern", so von der Leyen. "Die Lebenssituation von Kindern können wir nachhaltig verbessern, wenn wir in erster Linie ihren Eltern helfen, den Lebensunterhalt für sich und ihre Kinder zu verdienen". mehr

25.06.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Böhmer: Bildungsbeteiligung ist der Schlüssel zur Integration

Anlässlich der Vorstellung des Berichtes Bildung in Deutschland 2008 erklärt die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer: mehr

12.06.2008 Pressemeldung Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Elisabeth Heister-Neumann: Bildungsbericht zeigt viele positive Entwicklungen auf

Anlässlich der Vorstellung des Berichts "Bildung in Deutschland 2008" am heutigen Nachmittag in Berlin erklärte Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann: mehr

12.06.2008 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium