"Das wahre Gesicht der Gemeinschaftsschulbefürworter wird immer deutlicher erkennbar: Wer alle Schüler auf `Gymnasialniveau´ beschulen möchte, einschließlich der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf, der muss den Anspruch des bayerischen Gymnasiums radikal senken. Dieser Vorschlag liegt nun vor. Man halbiert eben mal die Lerninhalte und schränkt gleichzeitig die Lerntiefe ein. Aus bayerischer Gymnasialbildung wird Halbbildung, das reicht ganz offensichtlich jenen, die seit Monaten die Axt an der Bildungsqualität des bayerischen Gymnasiums anlegen." so Anton Huber, Vorsitzender des Bayerischen Realschullehrerverbands.
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16.05.2012
Pressemeldung
Verband Reale Bildung