Gemeinschaftsschule

GEW B-W

Gemeinschaftsschulen brauchen bessere Unterstützung

Die Bildungsgewerkschaft GEW freut sich, dass das Interesse an Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg so groß ist. mehr

01.04.2014 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Anmeldezahlen 2014/15: Gemeinschaftsschule nach Schülerzahlen drittgrößte Schulart im Land

Die Gemeinschaftsschule wird im kommenden Schuljahr nach einer Zunahme der Schülerzahlen um 75 Prozent die drittgrößte Schulart im Land sein. Dies ergeben die aktuellen Anmeldezahlen an allen 209 öffentlichen Gemeinschaftsschulen. mehr

01.04.2014 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

"Grundlegende Veränderung der Bildungslandschaft"

Die Gesellschaft verändert sich, und mit ihr auch die Anforderungen an die Bildungspolitik. Gerade im internationalen Vergleich tut sich Deutschland jedoch schwer mit neuen Konzepten. Einen Ausblick auf die künftige Bildungslandschaft Baden-Württembergs gab Kultusminister Andreas Stoch am Dienstag auf der Bildungsmesse didacta in Stuttgart. Motto: "Bildung, die allen gerecht wird." mehr

26.03.2014 Pressemeldung didacta - die Bildungsmesse

Schleswig-Holstein

Schulartverordnungen gehen in die Anhörung

Heute (24. März) beginnen die Anhörungen zu den schulrechtlichen Verordnungen, die das Ministerium für Bildung und Wissenschaft in der Folge der Schulgesetz änderungen überarbeitet hat. Bis zum 16. Mai haben somit Eltern, Schülerinnen und Schüler, Verbände und andere an Schule Beteiligte Gelegenheit, ihre Stellungnahmen, Kritik und Änderungswünsche anzubringen. Im Ministerium werden diese Stellungnahmen anschließend ausgewertet und sie fließen in die endgültige Entscheidungsfindung ein. Für die einzelnen Schularten und allgemeinen Verordnungen gehen folgende Punkte in die Anhörungen: mehr

24.03.2014 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein

Schulartverordnungen gehen in die Anhörung

Heute (24. März) beginnen die Anhörungen zu den schulrechtlichen Verordnungen, die das Ministerium für Bildung und Wissenschaft in der Folge der Schulgesetz änderungen überarbeitet hat. Bis zum 16. Mai haben somit Eltern, Schülerinnen und Schüler, Verbände und andere an Schule Beteiligte Gelegenheit, ihre Stellungnahmen, Kritik und Änderungswünsche anzubringen. Im Ministerium werden diese Stellungnahmen anschließend ausgewertet und sie fließen in die endgültige Entscheidungsfindung ein. Für die einzelnen Schularten und allgemeinen Verordnungen gehen folgende Punkte in die Anhörungen: mehr

24.03.2014 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

© Kultusministerium Baden-Württemberg
Baden-Württemberg

"Die Qualität der Bildung darf nicht unter den Einsparungen leiden"

(red) Die SPD ist beim letzten Landtagswahlkampf mit der Devise "Beste Bildung für alle" angetreten. Das klingt nach hoher Investitionsbereitschaft. Wir wollten vom baden-württembergischen Kultusminister Andreas Stoch (SPD) wissen, wie nah die gegenwärtige Landesregierung diesem Ziel in den einzelnen Bildungsbereichen gekommen ist. mehr

20.03.2014 Artikel

Baden-Württemberg

Kollegien beteiligen – teure Parallelstrukturen an Gemeinschaftsschulen vermeiden

Anlässlich eines Gedankenaustausches in Schopfheim zum Thema Regionale Schulentwicklung erklären Joachim Schröder, Vorsitzender des Bezirksverbandes Südbaden des Philologenverbandes, und Kersten Schröder, Vorsitzender des Landesbezirks Südbaden des Berufsschullehrerverbandes (BLV): "Wir begrüßen, dass der Prozess der regionalen Schulentwicklung auf Konsens angelegt ist und alle am Schulleben Beteiligten mitwirken sollen. Uns ist allerdings unverständlich, warum die derzeitigen Pläne der Landesregierung vorsehen, die Kollegien der betroffenen Schulen nicht zu beteiligen. Wir meinen, dass auch diejenigen, die die Ergebnisse umzusetzen haben, also die Lehrerinnen und Lehrer, z. B. über Verbände und Gewerkschaften am Schulentwicklungsprozess beteiligt werden sollten." mehr

20.03.2014 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Saarland

Eltern fordern individuelle Förderung als vorrangiges Ziel für Gymnasien

In dieser Woche hat ein größeres Bündnis von Organisationen und Initiativen, darunter auch die Gesamtlandesschülervertretung des Saarlandes, gefordert, dass Bundesländer, die dies noch nicht eröffnet haben, die Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium ermöglichen, zumindest auf freiwilliger Basis und Entscheidung in den Schulgemeinschaften. mehr

14.03.2014 Pressemeldung Landeselterninitiative für Bildung e.V.

Bildungshaus Schulbuchverlage präsentiert neues Lernmanagement-System für Gesamt- und Gemeinschaftsschulen auf der didacta 2014

Learnscape ist ein modernes, webbasiertes Lernmanagement-System (LMS), das den in Baden-Württemberg stark forcierten Ansatz individuellen Lernens mit Kompetenzrastern unterstützt und handhabbar macht. Das Besondere daran: Individuelle Lernprozesse werden einfach und für alle Beteiligten nachvollziehbar unterstützt und dokumentiert. Lehrerinnen und Lehrer fungieren als Lernbegleiter und unterstützen ihre Schülerinnen und Schüler dabei, Lernprozesse auf Basis von Kompetenzrastern selbst zu organisieren. "Die Entwicklung von Learnscape ist aus der Schulpraxis und dem Schulalltag heraus entstanden", so der Initiator Volker Arntz, Schulleiter der Hardtschule Durmersheim in Baden-Württemberg. In Kooperation mit dem Bildungshaus Schulbuchverlage werden die ersten Lehrwerke auf Basis der für Baden-Württemberg vorgegebenen Kompetenzraster in Learnscape integriert. Das System ist seit 2013 an Pilotschulen im Einsatz und wird auf der didacta 2014 erstmals präsentiert. mehr

04.03.2014 Pressemeldung Bildungshaus Schulbuchverlage

Baden-Württemberg

Es ist richtig, dass nicht jede Schule Gemeinschaftsschule werden kann

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg kann die Freude des Kultusministers über die 81 neuen Gemeinschaftsschulen der dritten Tranche bei insgesamt 109 Anträgen nachvollziehen, warnt aber vor zu viel Euphorie. "Nicht die Anzahl der Schulen macht`s, sondern ausschließlich deren Qualität", mahnt VBE-Landeschef Gerhard Brand und stellt ernüchternd fest, dass sich wieder nur sehr wenige Realschulen und gar kein Gymnasium auf den Weg zur Gemeinschaftsschule gemacht haben. mehr

10.02.2014 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg