Gesamtschule

Nachhilfe zum Thema "Gemeinschaftsschule" erforderlich

"Dass die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion in der Debatte über die Pläne für eine Gemeinschaftsschule in Horstmar und Schöppingen einmal mehr die Zusammenlegung zweier Hauptschulen als Alternative anpreist, zeugt entweder von Ignoranz oder von Unwissenheit", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW). "Die FDP erkennt offenbar nicht, dass die beiden Kommunen trotz sinkender Schülerzahlen ein wohnortnahes vollständiges Bildungsangebot vorhalten wollen." mehr

24.05.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

2. Eltern-Uni in Koblenz

(bikl/idw) Am 13. Juni findet zum zweiten Mal die Eltern-Universität auf dem Campus der Universität in Koblenz statt. Die diesjährige Eltern-Universität geht der Frage nach, welche Rolle Eltern in der von vielen Seiten geforderten Erziehungsoffensive spielen. mehr

24.05.2007 Artikel

Bremen braucht eine sozial gerechtere Bildungspolitik

SPD und Grüne haben Koalitionsverhandlungen angekündigt. Die GEW erwartet davon einen Kurswechsel hin zu einer Politik, die stärker an sozialen, demokratische und ökologischen Grundsätzen orientiert ist. Dieser inhaltliche Kurswechsel muss auch bei der Bildung des Bremerhavener Magistrats vollzogen werden. mehr

23.05.2007 Pressemeldung GEW Bremen

Senat will deutliche Arbeitsentlastung von Lehrerschaft und Schulleitungen: 13 Millionen Euro zusätzlich bis 2010

Der Senat hat heute einer Vorlage von Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig zugestimmt, nach der der Bürgerschaft mehrere deutliche Verbesserungen in der Personalausstattung der hamburgischen Schulen insbesondere im Bereich der Schulleitungen vorgeschlagen werden sollen. Er trägt damit der verstärkten Aufgabenbelastung Rechnung, die angesichts der zahlreichen Reformen im Rahmen der Hamburger Bildungswende der letzten Jahre auf den Weg gebracht worden sind. mehr

22.05.2007 Pressemeldung Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)

PhV gegen "bildungspolitische Rückwärtsrollen und Seiltänze" mit vorprogrammiertem Absturz

"Wir sind für den Erhalt des bestehenden mehrgliedrigen Schulsystems mit dem Ziel der Weiterentwicklung und Profilierung aller Schularten. Mit der Abschaffung des mehrgliedrigen Schulsystems, das individuell und differenziert am besten auf unterschiedliche Begabungen eingehen kann, würde der Trend hin zu Privatschulen gefördert und die Schere zwischen denen, die sich bessere Bildung leisten, und denen, die diese Mittel für ihre Kinder nicht aufbringen können vergrößert", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Karl-Heinz Wurster, zur laufenden Schulstrukturdebatte. Ohne eine Leistungs- und Begabungsdifferenzierung können weder "neunjährige Basisschule", noch "Gesamt- oder Gemeinschaftsschule" oder eine so genannte "Schule für alle" erfolgreiche Bildungsarbeit leisten. Der Philologenverband warnt vor "bildungspolitischen Rückwärtsrollen und Seiltänzen" mit vorprogrammiertem Absturz. Wurster: "Wir setzen uns für die Erhaltung und sinnvolle Weiterentwicklung des gegliederten Schulsystems und für eine schulartspezifische Stärkung und Förderung aller Schularten ein; ´nein´ sagen wir zu allen zweifelhaften Experimenten, die auf dem Rücken von Kindern ausgetragen werden." mehr

22.05.2007 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Wenn Musik Schule macht..."

Können Sie ermessen, wie viel Herzklopfen es einem achtjährigen Kind verursacht, zum ersten Mal in seinem Leben einen Auftritt auf dem Konzertpodium des großen Glockensaals absolvieren zu dürfen? Und wie viel Freude und Stolz es hinterher empfindet, wenn es diesen Auftritt erfolgreich überstanden hat? Mehr als 200 Bremer Schüler werden dieses Wechselbad der Gefühle vermutlich in diesen Tagen durchleben, denn am kommenden Donnerstag, 24.05. 07, findet in der Glocke um 17 Uhr wieder das Konzert der Musikprofilschulen statt, welches vom Landesinstitut für Schule in Kooperation mit dem Senator für Bildung in zweijährigem Turnus organisiert wird. mehr

21.05.2007 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Prognose: 100.400 Hauptschüler ohne Abschluss

(bikl) Anfang Mai hatten fast 100 Schulleiter aus dem Kreis Ravensburg in einem Offenen Brief an den baden-württembergischen Kultusminister Helmut Rau eine Abkehr vom dreigliedrigen Schulsystem gefordert. Heute wurden die Initiatoren des Protests zu einem Gespräch ins Schulamt des Regierungspräsidiums Tübingen gebeten. Zu den Hintergründen der Diskussion hat jetzt der ehemalige Leiter des Seminars für Pädagogik an der Universität Ulm, Prof. Dr. Ulrich Herrmann, Stellung genommen. bildungsklick.de veröffentlicht hier diesen Text. mehr

21.05.2007 Artikel

Bildungsministerin Erdsiek-Rave eröffnet Schulkulturwoche in Flensburg

An der Flensburger Integrierten Gesamtschule (IGS) ist der Unterricht in dieser Woche Nebensache. Hauptsache ist für fünf Tage die Kultur. 350 Schülerinnen und Schüler treffen sich dort zur Schulkulturwoche, die Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (21. Mai) eröffnete. "Kunst ist im schulischen Alltag viel mehr als eine Verschnaufpause vom kognitiven Lernen: Sie ist die notwendige Ergänzung, sie ist unverzichtbar für eine ganzheitliche Persönlichkeitsbildung", betonte die Ministerin. Kreativität von Kindern und Jugendlichen zu fördern, bedeute auch, sie besser vorzubereiten auf die komplexen Aufgaben in der Gesellschaft. "Kreativität ist mindestens so wichtig wie die reine Wissensvermittlung." Dieses Anliegen finde in den Schulkulturwochen, die in diesem Jahr zum fünften Mal stattfinden, seinen lebendigen Ausdruck. mehr

21.05.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Eltern dokumentieren den Wert von Ganztagsschulen mit einem Film

Die Landeselterninitiative für Bildung hat Landesregierung und Kommunen aufgefordert, aus den erwarteten höheren Steuereinnahmen Mittel in die Verbesserung des Bildungsniveaus zu investieren. Dazu gehöre, wie die PISA-Untersuchungen ergeben haben, ein flächendeckendes Angebot an Schule über den ganzen Tag, das die meisten Länder in der EU und der OECD besitzen. Ganztagsschulen seien für das Land wegen ihres höheren Bedarfs an Lehrerstunden und für die Kommunen wegen ihres erweiterten Raumbedarfs zwar mit höheren Kosten verbunden. Sie führten jedoch zu höherem Leistungsniveau sowie zu einem besseren Ausgleich individueller Leistungsunterschiede und prekärer außerschulischer Bedingungen. Echte Ganztagsschulen seien deshalb auch ein Beitrag zu mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit. "Dabei geht es uns nicht um die bloße Ausdehnung des (heute geläufigen) Unterrichts von fünf oder sechs auf acht Stunden, sondern um verändertes Lernen. Um die Wandelung der Schule als Anstalt konzentrierter Belehrung in eine Schule als geordneten Lebens- und Erfahrungsraum. Lernen ist dort besser rhythmisiert und die gemeinsame Lernzeit wird höher", sagte der Sprecher der Initiative Bernhard Strube. mehr

21.05.2007 Pressemeldung Landeselterninitiative für Bildung e.V.

Initiative gegen Fachlehrermangel

Nach der Premiere im vergangenen Jahr bietet das Ministerium für Schule und Weiterbildung ab August 2007 an den Universitäten Essen-Duisburg, Wuppertal und an der Fernuniversität Hagen erneut das "Sprint- Studium" in den besonderen Bedarfsfächern Informatik, Kunst, Mathematik und Physik an. mehr

18.05.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen