Gesundheit

Gesundes Aufwachsen

SPD und Grüne scheitern mit Anträgen zum gesunden Aufwachsen von Kindern

(hib/AW/KRU) Der Familienausschuss hat in seiner heutigen Sitzung die Anträge der SPD (17/3178) und Bündnis 90/Die Grünen (17/3863), in denen die beiden Fraktionen die Bundesregierung auffordern, verstärkt mit den Ländern in der Gesundheitsförderung und Gesundheitsprävention bei Kindern und Jugendlichen zusammenzuarbeiten, mit den Stimmen der CDU/CSU- und der FDP-Fraktion mehrheitlich abgelehnt. mehr

19.01.2011 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Bundesregierung

Regierung: Ärmere Kinder sind weniger gesund

(hib/MPI/KT) Ärmere Kinder haben schlechtere Chancen auf ein gesundes Leben. Zu diesem Schluss kommt die Bundesregierung in ihrer Antwort [(17/4332)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/043/1704332.pdf) auf eine Große Anfrage der Fraktion Die Linke [(17/2218)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/022/1702218.pdf). mehr

19.01.2011 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Bayern

Schulstress kann krank machen

Zahlreiche Studien belegen: Schulstress kann krank machen. Zumindest gilt er unter Experten als ein Grund, der Krankheiten bei Kindern und Jugendlichen auslösen oder manifestieren kann. Sie sind heute einer ganzen Reihe von Problemen und Gefährdungen ausgesetzt. Hinzu kommen familiäre Belastungen und ein immenser gesellschaftlicher Druck. mehr

13.01.2011 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Keinen Schulstress mehr!

Jedes zweite Kind leidet unter Stress in der Schule, sagt eine Studie des Forsa-Instituts aus dem Jahr 2010. Und unter starkem Druck leidet sogar jeder neunte Schüler. Als häufigste Ursachen nennen die Schüler Angst vor schlechten Noten und hohe Leistungserwartungen. Die Vergabe der Halbjahreszeugnisse heizt die angespannte Atmosphäre in den Familien zusätzlich auf. Aus diesem Grund hat das Nachhilfeinstitut Studienkreis in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift FOCUS SCHULE aktuell den Ratgeber "Guter Stress – schlechter Stress" veröffentlicht." mehr

11.01.2011 Pressemeldung Studienkreis

© koelnmesse.de
Gesundheit

Arbeitsplätze für Schüler: Auf die richtige Haltung kommt es an

(red/pm) Ob mit den Mathe-Hausaufgaben, beim Vokabellernen oder zum Surfen im Internet – am Schreibtisch verbringen Kinder und Jugendliche viele Stunden ihres Schülerlebens. Grund genug für Eltern, darauf zu achten, dass der Arbeitsplatz ihres Kindes funktional, übersichtlich und vor allem ergonomisch eingerichtet ist, damit körperliche Haltungsschäden gar nicht erst auftreten. mehr

06.01.2011 Artikel

© dguv.de
Schulweg

Weniger Schulwegunfälle in Deutschland - Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern bleiben Spitzenreiter

(red/pm) Die Zahl der Kinder, die in Deutschland auf dem Weg zu ihrer Schule verunglückten und deshalb ärztlich behandelt werden mussten, ist zurückgegangen. Nach Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) wurden 2009 rund 115.500 Schulwegunfälle gemeldet - das sind 3.000 weniger als im Jahr zuvor. mehr

05.01.2011 Artikel

Thüringen

Webseite des Ministeriums informiert über Schulschließungen auf Grund der Wettersituation

Das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur informiert auf seiner Webseite aktuell über Schulschließungen auf Grund der Wettersituation in Thüringen. Welche Schulen geschlossen sind, erfahren Eltern am Vortag ab 17 Uhr. Plötzliche Schulschließungen sind jedoch auch über den vermeldeten Stand hinaus möglich. mehr

16.12.2010 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Mecklenburg-Vorpommern

Minister Tesch: Freitag, den 17.12.2010 ist im ganzen Land unterrichtsfrei

Der Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Henry Tesch, informiert darüber, dass morgen, am Freitag, den 17.12.2010, in allen Schulen des Landes einschließlich der Beruflichen Schulen sowie der Schulen in freier Trägerschaft kein Unterricht stattfindet. mehr

16.12.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Gesundheit

Deutsche werden dicker

(hib/MPI/KTK) Die Zahl krankhaft dicker Deutscher wächst. Wie aus der Antwort der Bundesregierung ([17/3808](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/038/1703808.pdf)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ([17/3596](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/035/1703596.pdf)) hervorgeht, ist der Anteil der adipösen, also krankhaft fettleibigen Männer von zwölf Prozent im Jahr 1999 auf 16 Prozent in den Jahren 2009/2010 gestiegen. Der Anteil adipöser Frauen wuchs im selben Zeitraum von 11 auf 15 Prozent. mehr

09.12.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag