Die Magersucht zählt zu den gefährlichsten und folgenschwersten psychischen Erkrankungen: Nahezu jeder fünfte erkrankte Mensch stirbt an den Folgen der Unterernährung. Magersucht ist, nach Asthma und Fettleibigkeit, die dritthäufigste chronische Erkrankung bei Mädchen und jungen Frauen. Neue Ansätze zur Behandlung von Essstörungen sind daher dringend erforderlich. Zwei vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte klinische Studien zur Magersucht, die zu den weltweit größten Untersuchungen auf diesem Gebiet zählen, sind nun zu erfolgversprechenden Ergebnissen gekommen.
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03.04.2014
Pressemeldung
Bundesministerium für Bildung und Forschung