Gymnasium

Einstellung der Bevölkerung zur Verkürzung der gymnasialen Schulzeit (G8): Bevölkerung lehnt eine Verkürzung ab!

Aus der internationaler Perspektive betrachtet steht eine einheitliche Verkürzung der gymnasialen Schulzeit (G8) an. Das hat seinen Grund darin, dass Abitur in der Bundesrepublik vergleichsweise spät erworben wird. Entsprechende Projekte in den Bundesländern sind angelaufen. Verschiedentlich wurde die Aussage getroffen, G8 zu stoppen. Wie steht die Bevölkerung zu dieser Thematik? Aussagen zum G8 liefert das in Kooperation zwischen Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität in Landau mit der Schülerhilfe (Gelsenkirchen) durchgeführte Bildungsbarometer vom November 2007. mehr

14.01.2008 Pressemeldung Bildungsbarometer c/o zepf - Zentrum fuer empirische paedagogische Forschung Universitaet Koblenz · Landau

"Gymnasien brauchen stärkere Unterstützung"

Eine stärkere Unterstützung der Gymnasien bei der Umstellung von einem neun- auf einen achtjährigen Bildungsgang hat der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt angemahnt. "Das ganze Ausmaß der Folgen des Verkürzungsbeschlusses scheint bislang noch nicht allen politisch Verantwortlichen in Bayern wirklich bewusst zu sein", sagte Schmidt am Rande einer Vorstandssitzung seines Verbandes in München. mehr

14.01.2008 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Bildungsbarometer: Mehrheit gegen achtjähriges Gymnasium

(bikl/idw) In den vergangenen Jahren wurde beinahe bundesweit das neunjährige Gymnasium auf acht Jahre verkürzt. Doch Proteste blieben nicht aus. Sogar ein Volksbegehren gegen das achtjährige Gymnasium (G8) wurde in Bayern initiiert, scheiterte aber an mangelnder Beteiligung. Wie steht die Bevölkerung mittlerweile zu dieser Thematik? Die aktuelle Untersuchung des Bildungsbarometers liefert eine eindeutige Antwort: Die Mehrheit der Befragten sprach sich gegen eine Verkürzung aus. mehr

14.01.2008 Artikel

NRW-Schulministerin Sommer will Ganztagsunterricht an Gymnasien

(ots/bikl.de) NRW-Schulministerin Barbara Sommer (CDU) will auch bei Gymnasien verstärkt den Ganztagsunterricht ermöglichen. "Mein Wunsch ist, überall dort, wo der Elternwille da ist, Ganztagssysteme zu schaffen", sagte Sommer in einem Interview mit der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung von heute. mehr

07.01.2008 Artikel

Philologen-Verband: Ganztägige Unterrichtsangebote an Gymnasien erfordern deutlich mehr personelle und sächliche Ressourcen

Ausdrücklich begrüßt der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen, dass Ministerin Barbara Sommer dem Wunsch des Verbandes nachkommt, auch Gymnasien, dort wo gewünscht, ein Ganztagsschulangebot zu ermöglichen. Ein solches pädagogisches Angebot ist sinnvoll und wird bereits in einer Reihe von Kommunen nachgefragt. Es stellt eine Bereicherung des Schulangebotes dar und kommt insbesondere auch den Elterninteressen entgegen. Nach wie vor muss dieses Angebot aber ein freiwilliges sein und darf den Schulen nicht verordnet werden. mehr

07.01.2008 Pressemeldung Philologenverband NRW (PhV NRW)

Philologenverband für Beibehaltung verbindlicher Grundschulempfehlung und für die Einführung eines verpflichtenden Vorschuljahres

Der Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schulart muss sich weiterhin an einer von der Grundschule zu erstellenden verbindlichen Empfehlung orientieren. "Eine Abschaffung der Grundschulempfehlung und eine Schulwahl, die sich allein am Elternwillen orientiert, trifft bei uns auf heftige Ablehnung", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW) zu Plänen der FDP. Wurster: "Wir sind für eine Grundschulempfehlung auf der Basis objektiver Beurteilungskriterien, setzen auf ein professionelles Unterstützungssystem für die beurteilenden Grundschullehrer und fordern ein verpflichtendes Vorschuljahr für alle Kinder." mehr

04.01.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Thüringer Landeselternvertreter befürchten Tod des Faches Chemie in der gymnasialen Oberstufe durch beabsichtigte Reform der Sekundarstufe II

Das Thüringer Kultusministerium (TKM) arbeitet weiter mit Hochdruck an der dringend notwendigen Reform der gymnasialen Oberstufe, insbesondere der Sekundarstufe II (Sek II), die das Kurssystem in den Klassen 11 und 12 umfasst. Diese Reform setzt in erster Linie auf eine Stärkung der Allgemeinbildung. Daneben sind Stärkung der Sprachentwicklung und der naturwissenschaftlichen Bildung Kernpunkte der Reform. Nach ersten Diskussionen hat das TKM nun einen weiteren [Vorschlag zur Stundentafel für die Sek II](http://bildungsklick.de/datei-archiv/50343/thuer_gymnasiale_oberstufe_stand_23.oktober.2007-1.pdf) vorgelegt. mehr

04.01.2008 Pressemeldung Landeselternvertretung Thüringen (LEV)

Weiterhin steigende Schüler-Übergangszahlen erhöhen den Lehrerbedarf an den Gymnasien

"Die vom baden-württembergischen Kultusminister Helmut Rau gegenüber der Deutschen Presse-Agentur am 21. Dezember 2007 gemachte Feststellung, dass nach einer Stichprobenerhebung an den Gymnasien des Landes mit 4,3 Prozent am meisten Unterricht ausgefallen ist, wird durch Rückmeldungen der Gymnasien an den Philologenverband bestätigt. Nach einer Überschlagsberechnung des PhV fehlen an dieser Schulart in diesem Schuljahr über 500 Deputate, die nur durch Überstunden der Lehrkräfte an den Gymnasien aufgefangen werden können", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Karl-Heinz Wurster. mehr

21.12.2007 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Privatschüler am häufigsten in Gymnasien

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, besuchten im Schuljahr 2006/2007 rund 892 000 Schülerinnen und Schüler in Deutschland private Schulen, das waren 2,2% mehr als im Vorjahr. Der Anteil der Privatschüler an allen Schülern liegt bei 7,3%. Das Gymnasium ist dabei die am häufigsten besuchte Schulart bei den Schulen in privater Trägerschaft. Knapp ein Drittel (29,5%) aller Privatschülerinnen und -schüler besuchte diese Schulart. mehr

21.12.2007 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Hochschule Harz (FH) und Landesmusikgymnasium schließen Kooperationsvereinbarung

In Anwesenheit von Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz werden heute der Rektor der Hochschule Harz (FH), Prof. Dr. Armin Willigmann und der Schulleiter des Landesgymnasiums für Musik Wernigerode, Dr. Detlef Gieseler, um 17.00 Uhr im Festsaal des "Alten Lyceums" (Oberpfarrkirchhof 7, 38855 Wernigerode) eine Kooperationsvereinbarung abschließen. mehr

18.12.2007 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt