Gymnasium

Bayern: Zensus 2011

43,3 % der Schüler machen Hauptschulabschluss

Durch die Veröffentlichung der endgültigen Ergebnisse des Zensus 2011 stehen unter anderem aktuelle Informationen zur Schulbildung in Bayern zur Verfügung. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung zeigen die Ergebnisse, dass zum Stichtag 9. Mai 2011 knapp ein Drittel der 1 446 790 bayerischen Schülerinnen und Schüler eine Grundschule besuchten, 14,2 Prozent eine Hauptschule, 18,9 Prozent eine Realschule und 25,3 Prozent ein Gymnasium. Mit 43,3 Prozent ist der Haupt- bzw. Volksschulabschluss der häufigste Schulabschluss in Bayern. Jede vierte Person ab 15 Jahren (26,1 Prozent) besitzt die (Fach)Hochschulreife, 22,5 Prozent können einen Realschulabschluss vorweisen. Regional zeigen sich bei der Schulbildung deutliche Unterschiede. mehr

18.06.2014 Pressemeldung

G8/G9

"Individuelle Lernzeit für die jungen Menschen und Qualität ihrer Bildung als Maßstab für unser Gymnasium"

"Eine Lernzeit, die den jungen Menschen in ihrer jeweiligen Situation gerecht wird, und die Qualität ihrer Bildung müssen den Maßstab für die Ausgestaltung des Gymnasiums heute und auch in Zukunft bilden", so Bayerns Bildungs- und Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle. mehr

16.06.2014 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayern

Hochbegabtenförderung braucht Zeit!

Der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbands (bpv) Max Schmidt betonte heute in München, dass Hochbegabte am Gymnasium Zeit brauchen, um ihre Begabung entfalten zu können: mehr

16.06.2014 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Hamburg

Klare Regeln für Unterrichtsstunden, Klausuren und Hausaufgaben

Schulsenator Ties Rabe will mit Obergrenzen für Unterrichtsstunden, Klausuren und Hausaufgaben für ein gleichmäßigeres Lernpensum an Hamburgs Gymnasien sorgen. mehr

10.06.2014 Pressemeldung Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)

© bikl.de
Aufruf

G8 soll bleiben - mit weniger Unterrichtsstunden

(red) Weniger Pflichtstunden und mehr individuelle Unterstützung für die Schüler – das fordern Bildungsexperten von der Kultusministerkonferenz. Ihr Ziel: Die Rettung des achtjährigen Gymnasiums. mehr

10.06.2014 Artikel

Philologenverband

Turboabitur retten um jeden Preis?

Als letzten verzweifelten Versuch, das G8 in den alten Bundesländern zu retten, hat der DPhV-Vorsitzende Heinz-Peter Meidinger den [Aufruf](http://www.dipf.de/de/dipf-aktuell/pdf-aktuelles/AufrufG8Endfassung090614.pdf) von Hochschulprofessoren, Arbeitgeberfunktionären, GEW-Vorstandsmitgliedern und ehemaligen Schulsenatoren kritisiert. Darin wird der Vorschlag gemacht, den Nachmittagsunterricht im achtjährigen Gymnasium weiter zu reduzieren und die bisherige Mindestgrenze von 265 Jahreswochenstunden von der 5. Klasse bis zum Abitur durch die Kultusministerkonferenz aufheben zu lassen. mehr

10.06.2014 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

VBE NRW

Abitur nach acht Jahren darf Kinder nicht überfordern

"G8 ist nicht per se schlecht, allerdings sorgt es in seiner jetzigen Form für Überforderung und mangelnde Durchlässigkeit – eine Reform ist dringend erforderlich", findet Udo Beckmann, der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW, anlässlich der heutigen Plenumssitzung, die sich ebenfalls mit dem Abitur nach acht Jahren beschäftigt. mehr

05.06.2014 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Bayern

Gesprächsprozess zur Weiterentwicklung des Gymnasiums geht mit Werkstattgesprächen weiter

Vertreter der gymnasialen Schulfamilie sowie weitere Akteure im Bildungsbereich setzen momentan auf Einladung von Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle den ergebnisoffenen und strukturierten Gesprächsprozess zur Weiterentwicklung des bayerischen Gymnasiums fort. mehr

03.06.2014 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

GEW Hamburg

Nach vorne denken statt Rolle rückwärts

Gestern tagte der Gewerkschaftstag, das höchste Gremium der GEW Hamburg und diskutierte unter anderem über die Schulstruktur in Hamburg und G8/G9 an Gymnasien. Beschlossen wurde, die Mitglieder dazu aufzurufen, beim Volksentscheid gegen die Vorlage der Initiative "G9" zu stimmen. mehr

27.05.2014 Pressemeldung GEW Hamburg

Hamburg

87 Prozent der Gymnasien gegen Rückkehr zu G9

87 Prozent der Hamburger Gymnasien lehnen eine Rückkehr zu einer längeren Schulzeit bis zum Abitur (G9) ab. Nur 11 Prozent sind für eine Rückkehr zu G9. Das ist das Ergebnis einer Befragung aller Schulkonferenzen der Hamburger Gymnasien. Schulsenator Ties Rabe hatte die Befragung der Schulkonferenzen angeregt, weil eine Volksinitiative zurzeit die Rückkehr zu G9 an allen 60 staatlichen und 11 privaten Hamburger Gymnasien verlangt. mehr

23.05.2014 Pressemeldung Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)