Hauptschule

Ahnen: Mehr Chancen durch Projekt "Keine(r) ohne Abschluss"

"Eine noch bessere Vorbereitung auf die berufliche Ausbildung ist eines der wichtigsten Ziele, das in der neuen Realschule plus verfolgt werden soll. Bewährte Inhalte wie beispielsweise der Praxistag und das Fach Arbeitslehre aus den Hauptschulen, das Fach ,Praxis in der Schule´ aus den Dualen Oberschulen werden künftig mit den in den Regionalen Schulen und Realschulen erfolgreich angebotenen Wahlpflichtbereichen ab der Klassenstufe 6 kombiniert und in drei verpflichtenden Wahlbereichen angeboten. Mit den Bereichen ,Technik und Naturwissenschaften´ sowie ,Hauswirtschaft und Sozialwesen´ und ,Wirtschaft und Verwaltung´ wird dabei ein breites Spektrum abgedeckt. Mit diesen Maßnahmen und dem neuen Projekt ,Keine(r) ohne Abschluss´ soll der Anteil der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne einen Abschluss in Form der Berufsreife deutlich weiter gesenkt werden." Das unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen heute bei der öffentlichen Vorstellung des neuen Projekts im Rahmen einer Fachtagung in Mainz. mehr

25.08.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Bildungsreise: Früh übt sich

Bildung ist ein Schlüsselthema des 21. Jahrhunderts - und für Deutschland die Grundlage von Wachstum, Wohlstand und sozialen Zusammenhalts. Auf den ersten Stationen ihrer Bildungsreise erfuhr Bundeskanzlerin Angela Merkel in Hessen und Nordrhein-Westfalen, wie wichtig es ist, schon bei den Jüngsten die Lust auf Wissen zu wecken. Und was sich tun lässt, damit das immer besser gelingt. mehr

23.08.2008 Pressemeldung Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Schwächung des Realschulbildungsganges befürchtet

Der Verband Deutscher Realschullehrer Niedersachsen (VDR) nimmt mit großem Unbehagen und Unverständnis den Beschluss des Celler CDU-Kreisverbandes zur Kenntnis, die Haupt- und Realschulen zu Kooperativen Gesamtschulen ohne Gymnasialzweig zusammenfassen zu wollen. "Die Entscheidung für eine "Schmalspur-KGS" wird den eigenständigen, erfolgreichen Realschulbildungsgang schwächen", so Manfred Busch, VDR-Landesvorsitzender. mehr

21.08.2008 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Volkshochschulen bieten ab September den neuen Einbürgerungstest an

Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung hat gestern mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vereinbart, dass die Berliner Volkshochschulen (VHS) als Prüfstellen für die neuen Einbürgerungstests anerkannt werden. mehr

20.08.2008 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Ministerpräsident Beckstein und Kultusminister Schneider: Bildungspolitik ist Wirtschafts- und Sozialpolitik des 21. Jahrhunderts

Für die Bayerische Staatsregierung hat die Bildungspolitik als die Wirtschafts- und Sozialpolitik des 21. Jahrhunderts Top-Priorität. Das machten Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein und Kultusminister Siegfried Schneider heute in München deutlich. "Die zukunftsorientierte Weiterentwicklung eines modernen Bildungswesens ist eine Daueraufgabe, der sich Bayern seit langem erfolgreich stellt. Unser Ziel ist es, unseren Kindern bestmögliche und begabungsgerechte Bildungschancen zu eröffnen, und die Unterrichtsversorgung weiter zu verbessern und die Klassenstärken zu reduzieren. Bereits heute liegt die durchschnittliche Klassenstärke bei den Grundschulen bei unter 23 Schülern, bei Hauptschulen bei 21 Schülern, bei Realschulen und Gymnasien bei 28 Schülern. Auch in der nächsten Legislaturperiode wird das Thema Bildung Vorfahrt haben: Wir werden hier eindeutig einen haushaltspolitischen Schwerpunkt setzen", betonte Beckstein. mehr

20.08.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Zur aktuellen schulpolitischen Auseinandersetzung in Bayern

Die guten bayerischen Ergebnisse der PISA-Studien haben ihren Preis. Hohe Hürden vor dem Gymnasium führen nicht nur der Realschule viele Schüler/innen zu, die in anderen Bundländern das Gymnasium besuchen. Profitiert davon hat lange Zeit auch die bayerische Hauptschule mit einem hohen Schüler/innen-Anteil, der außerhalb Bayerns vor allem Real- und Gesamtschulen besucht. Diese Situation hat sich nun ausgerechnet durch PISA auch für das deutsche PISA-Siegerland Bayern geändert. Zum einen findet auch in Bayern bei der Zuordnung zu den drei Regelschulformen Hauptschule, Realschule und Gymnasium die für ganz Deutschland so beschämende soziale Selektion statt. Was die bayerische Schulpolitik jedoch härter trifft, ist die im internationalen Vergleich viel zu geringe deutsche Quote an Schüler/innen mit Hochschulreife. Darin ist Bayern nun auch Spitze unter den Bundesländern mit gerade einmal 20 Prozent Abiturienten. mehr

20.08.2008 Artikel

Bürgermeister und Bildungssenatorin besuchen Betriebe, die benachteiligten Jugendlichen eine Ausbildungschance geben

Bürgermeister Jens Böhrnsen und Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper haben heute (19. August 2008) die Bäckerei Ruchel und das Kaufhaus Lestra im Stadtteil Horn besucht. Diese beiden Unternehmen zeichnen sich durch herausragende Ausbildungsleistungen aus. In Kooperation mit dem Projekt Ausbildungsinitiative Bremen/Bremerhaven (AIBB), das das Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet (BWU) umsetzt, werden Jugendliche gefördert, die bei der Ausbildungsplatzsuche benachteiligt sind. Es handelt sich um Altbewerber, Ausbildungsabbrecher, Jugendliche mit niedrigen Bildungsabschlüssen, mit Migrationshintergrund oder aus schwierigem sozialen Umfeld. mehr

20.08.2008 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Sprechzettel von Ministerin Barbara Sommer zur Pressekonferenz am 19.08.2008 "Schuljahresbeginn und Auswertung des Zentralabiturs 2008"

- Zentral-Abitur 2008 führt zum besten Abiturergebnis seit 1992 - Deutliche Unterschiede zwischen Gymnasien und Gesamtschulen - Einführung eines Sachverständigenrats zur Fehlervermeidung mehr

19.08.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Bildungsreise der Kanzlerin darf nicht zur vermeintlichen Leistungsshow der deutschen Bildung werden!

"Wenn die Bundeskanzlerin jetzt zu einer Bildungsreise aufbricht, darf es nicht nur um Vorzeigeprojekte gehen. Das deutsche Bildungssystem braucht dringend durchgreifende Reformen. Eine Schönwettertour ist deshalb unangebracht," erklärte Ludwig Eckinger, der Bundesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) anlässlich der in dieser Woche beginnenden Reise der Kanzlerin durch die deutsche Bildungslandschaft. mehr

19.08.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Realschule: leistungsstarke Schulform im gegliederten Schulsystem

Der Verband Deutscher Realschullehrer (VDR) stellt mit Genugtuung fest, dass wieder mehr Eltern ihre Kinder in die leistungsstarke Realschule schicken. Sorge bereitet dem VDR dagegen das wiederholte Schlechtreden der Hauptschule und der damit immer wieder aufkommenden Forderung nach Zusammenlegung von Haupt- und Realschule als einzige Schulform neben dem Gymnasium oder nach Einführung integrativer Systeme. "Beide Formen lehnt der VDR weiterhin entschieden ab. So werden in keiner Weise die Probleme der Schülerinnen und Schüler an Hauptschulen gelöst", so Manfred Busch, VDR-Landesvorsitzender. Allerdings leidet die Leistungsfähigkeit der Realschule unter dieser Diskussion. mehr

19.08.2008 Pressemeldung Verband Reale Bildung