Hauptschule

Stückwerk Bildungspolitik im Kinderland

"Die Bildungspolitik der Landesregierung wird immer mehr zum Stückwerk. Dieser Flickschusterei mit Hausaufgabenbetreuung und pädagogischen Assistenten werden die Wählerinnen und Wähler bei der nächsten Landtagswahl eine Absage erteilen. Populistische Reaktionen auf berechtigte Kritik werden niemanden zufrieden stellen", sagte am Freitag (13.06.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Bildungsgewerkschaft GEW. mehr

13.06.2008 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Kultusstaatssekretär Bernd Sibler stellt in Forchheim die Schwerpunkte der bayerischen Bildungspolitik vor

2245 zusätzliche Lehrerstellen, 175 zusätzliche Standorte gebundener Ganztagsklassen an Hauptschulen, darunter auch Gräfenberg und Heroldsbach, und eine gute Weiterentwicklung des achtjährigen Gymnasiums zum kommenden Schuljahr - für Kultusstaatssekretär Bernd Sibler sind das wichtige Bausteine, um die Bayerns Schüler künftig noch besser zu fördern. Dies unterstrich er heute in Forchheim. Er ging auch auf die Entwicklung in dem oberfränkischen Landkreis ein. mehr

13.06.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Hauptschulen fördern, nicht abschaffen

Wie nicht anders zu erwarten, missbrauchen linke Politiker den neuen Bildungsbericht von Bund und Ländern als Steinbruch für ihre Einheitsschul-Ideologie. "Die Tatsache, dass die Zahl der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss weiterhin zu hoch ist, rechtfertigt aber nicht die Abschaffung der Hauptschulen. Im Gegenteil: mehr

13.06.2008 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Kultusminister Helmut Rau und Prof. Dr. Baumert vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin stellen wissenschaftliches Design der Längsschnittstudie zur Kompetenzentwicklung von Haupt- und Realschülern vor

Auf Initiative von Kultusminister Helmut Rau MdL wird in Baden-Württemberg das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin ab nächstem Schuljahr mit der Längsschnittstudie an baden-württembergischen Haupt- und Realschulen beginnen. "Ich will die Weiterentwicklung der Hauptschulen im Land auf wissenschaftliche Befunde stützen und die Debatte nicht mit Schlagworten über angeblich gerechtere Schulstrukturen führen", sagte Rau. "Wir wollen für alle Schülerinnen und Schüler optimale Förderung, werthaltige Abschlüsse und Chancen des Anschlusses in Beruf oder Schule." mehr

13.06.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Bildung in Deutschland 2008 – Thüringen gut aufgestellt

"Die auf der gestrigen Sitzung der Kultusministerkonferenz vorgestellte Studie ´Bildung in Deutschland 2008´ zeigt, dass Thüringen im Bildungsbereich gut aufgestellt ist und den Vergleich nicht zu scheuen braucht", so Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) nach einer ersten Analyse des Papiers. "Bei den entscheidenden Indikatoren wie den Bildungsausgaben, der Ausbildungsabsolventenquote oder der Bildungsbeteiligung ist der Freistaat in der Spitzengruppe der Länder zu finden." Harsche Kritik dagegen übt Müller an der Thüringer Opposition. Es sei oberflächlich und undifferenziert, die Thüringer Schule permanent schlecht zu reden. Das helfe weder den Eltern und Schülern, noch motiviere es die Lehrer. "Das Thüringer Schulsystem bietet alle Möglichkeiten. Wir machen Angebote, die Eltern und Schüler können entscheiden, welcher der für sie richtige Weg ist. Wir wollen keine verpflichtende Einheitsschule", so Müller. mehr

13.06.2008 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Stärkere Bildungsinvestition und Bildungsbereitschaft müssen sich ergänzen!

"Dass Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund frühzeitig, differenziert und kontinuierlich gefördert werden müssen und alle gesellschaftlichen Gruppen in der Verantwortung stehen, an den im Bericht aufgezeigten Problemen mitzuwirken, ist keine neue Erkenntnis, sondern eine Notwendigkeit, die schon lange in unserem Forderungskatalog steht", kommentiert der Vorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Karl-Heinz Wurster, den von der Kultusministerkonferenz (KMK) und vom Bundesbildungsministerium (BMPF) veröffentlichten zweiten gemeinsamen Bericht "Bildung in Deutschland 2008". mehr

12.06.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

VBE zum nationalen Bildungsbericht

"Der nationale Bildungsbericht zeigt deutlich die Problemlage von Hauptschulabsolventen", so Udo Beckmann, Vorsitzender des VBE NRW. "Die von der nordrhein-westfälischen Landesregierung gestartete Qualitätsoffensive Hauptschule wird diese Problemlage nicht dadurch entschärfen, dass sie sich nur auf eine Verstärkung der Bereiche Lebensplanung und Berufsorientierung beschränkt." mehr

12.06.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Elisabeth Heister-Neumann: Bildungsbericht zeigt viele positive Entwicklungen auf

Anlässlich der Vorstellung des Berichts "Bildung in Deutschland 2008" am heutigen Nachmittag in Berlin erklärte Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann: mehr

12.06.2008 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Philologenverband beklagt Unterfinanzierung der Bildung in Deutschland

Aus Anlass der Vorstellung des Bildungsberichts hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbands, Heinz-Peter Meidinger, die deutliche Unterfinanzierung der Schulen in Deutschland beklagt. "Auch wenn die Leistungen unseres Bildungssystems sich inzwischen vor allem seit PISA 2006 deutlich verbessert haben, geben wir im Verhältnis zu vergleichbaren Industriestaaten zu wenig für Bildung aus. Die Klassenstärken in Deutschland in allen Schularten sind zu hoch!", betonte er. mehr

12.06.2008 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Bildungsbericht gibt die Situation in Deutschland wieder - Bayrische Hauptschüler sind leistungsfähig

Mit Blick auf die Ausbildungssituation von Hauptschülern in Bayern weist Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider die heute im Bericht "Bildung für Deutschland" veröffentlichte und auf Deutschland zielende Einschätzung schlechter Chancen für Hauptschüler als plakativ und unzutreffend zurück. Schlechte Chancen haben nur Schüler, die über geringe Kompetenzen und Qualifikationen verfügen. "Das gilt nicht für bayerische Hauptschüler. Denn diese sind in der großen Mehrheit leistungsfähig und gut qualifiziert. Das erweisen auch ihre Ergebnisse in internationalen Vergleichsstudien und ihre Chancen beim Berufseintritt", ergänzt Minister Schneider. mehr

12.06.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus