Hauptschule

VBE Baden-Württemberg

VBE sieht niedrige Sitzenbleiberquote an Haupt­schulen vornehmlich in der Versetzungsordnung begründet

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg freut sich gleichfalls über die niedrige Sitzenbleiberquote an den Haupt- und Real­schulen, sieht aber die Hauptursache für die erfreulich wenigen Nichtver­setzungen an Haupt­schulklassen (1,4 Prozent) vor allem in der "großzü­gigeren" Versetzungs­ord­nung begründet. mehr

29.07.2011 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

162 Lehrerinnen und Lehrer starten zum Schuljahresbeginn ins Referendariat – rund 300 neue Lehrkräfte erhalten ihre Einstellungsurkunden

Bildungsminister Klaus Kessler hat heute Morgen im Rahmen einer Feierstunde im Ministerium für Bildung des Saarlandes 162 Anwärtern und Referendaren im saarländischen Schuldienst ihre Ernennungsurkunden überreicht. mehr

29.07.2011 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Bayern

Gesetz zur schulischen Inklusion muss dringend nachgebessert werden

Zum 1. August 2011 tritt das neue Bayerische Erziehungs- und Unterrichtsgesetz in Kraft. Künftig können behinderte Kinder ohne die bisher erforderliche "aktive Teilnahme am Unterricht" an der allgemeinen Schule unterrichtet werden. Der Bayerische Elternverband begrüßt das Gesetz als ersten Schritt in die richtige Richtung. Er kritisiert jedoch, dass das in Art. 24 der UN-Behindertenrechtskonvention proklamierte Menschenrecht auf inklusive Bildung nicht ins BayEUG eingegangen ist: Der Rechtsanspruch auf einen Platz in der allgemeinen Schule fehle nach wie vor. Damit bleibe die Zuweisung von Mitteln im Belieben des Finanzministers. Ohne die in der Behindertenrechtskonvention geforderten personellen und finanziellen "angemessenen Vorkehrungen" sei inklusive Bildung jedoch qualitativ nicht abzusichern. mehr

29.07.2011 Pressemeldung Bayerischer Elternverband

Baden-Württemberg

Nichtversetzte 2010: An Hauptschulen und Realschulen niedrigste Quote seit dem Jahr 2000

In dieser Woche haben für die gut 1,2 Millionen Schülerinnen und Schüler an den rund 4 150 allgemeinbildenden Schulen des Landes (ohne Zweiter Bildungsweg) die großen Ferien begonnen. Traditionell wurden zum Ende des Schuljahres auch die Jahreszeugnisse überreicht. Nicht alle Schüler wurden in die nächsthöhere Klassenstufe versetzt. Das Statistische Landesamt gibt in diesem Zusammenhang die Nichtversetzten-Quoten der Schüler bekannt, die im Sommer 2010 das Klassenziel nicht erreicht hatten.1) mehr

29.07.2011 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Statistisches Landesamt verzeichnet für Hauptschulen und Realschulen niedrigste Zahl an nichtversetzten Schülern seit 2000

Das Kultusministerium begrüßt das niedrige Niveau der Nichtversetzenquote an Schulen in Baden-Württemberg. Insbesondere sei der kontinuierliche Abwärtstrend bei der Nichtversetzung an Haupt- und Realschulen erfreulich, hob Ministerin Warminski-Leitheußer hervor. Mit 1,4 Prozent an Haupt- bzw. 3,0 Prozent an Realschulen ist an diesen Schularten die niedrigste Nichtversetztenquote seit dem Jahr 2000 zu verzeichnen. Frau Ministerin lobte in diesem Zusammenhang auch das hohe Engagement und die Professionalität der Lehrerinnen und Lehrer an allen Schularten. mehr

29.07.2011 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Bayern

Kultusminister Spaenle gibt bekannt: 119 neue offene Ganztagsschulen und 175 zusätzliche gebundene Ganztagszüge zum kommenden Schuljahr

Kultusminister Spaenle gibt bekannt: 119 neue offene Ganztagsschulen und 175 zusätzliche gebundene Ganztagszüge zum kommenden Schuljahr - Mittagsbetreuung und verlängerte Mittagsbetreuung weiter ausgebaut - alle bestehenden Angebote verlängert, alle Anträge an neuen Standorten genehmigt. mehr

28.07.2011 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Schulfrieden in NRW

Rot-Grün macht Frieden mit dem gegliederten Schulsystem

(von Brigitte Schumann) Mit der Anerkennung der UN- Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) gilt seit dem 26. März 2009 auch für NRW die Verpflichtung, die Aussonderung von Kindern mit Behinderungen unverzüglich zu beenden und das selektive gegliederte Schulsystem schrittweise zu einem inklusiven System für alle Kinder zu entwickeln. Wie die Regierungen der anderen Bundesländer hat sich auch die rot-grüne Landesregierung von NRW diesem umfassenden Reformauftrag mit der bildungspolitisch gewollten Verkürzung und Beschränkung des Inklusionsverständnisses auf die Gruppe der Kinder mit Behinderungen entzogen. Schon vor der Regierungsbildung deutete sich an, dass die Koalitionäre nicht willens sein würden, die Menschenrechtskonvention umfassend auszulegen und damit den Weg zu "einer Schule für alle" politisch und rechtlich zu ebnen. mehr

27.07.2011 Artikel

Bayern

Katastrophales Zeugnis für den bayerischen Kultusminister

"Dies ist ein katastrophales Zeugnis für den bayerischen Kultusminister Spaenle." So kommentiert der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Güll, die Ergebnisse der größten Online-Befragung zum Thema Bildung von BILD, der Bertelsmann-Stiftung, Roland Berger und der türkischen Zeitung "Hürriyet". Bayerns Bildungssystem schneidet nämlich bei den Befragten schlecht ab. mehr

21.07.2011 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Bayern

Kultusminister Ludwig Spaenle ehrte die besten Absolventen der Münchner Hauptschulen

Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hat heute in München die besten Absolventinnen und Absolventen der Hauptschulen aus München bei einer Feierstunde im BMW-Forum ausgezeichnet. mehr

21.07.2011 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Nordrhein-Westfalen

Schulkonsens: Lob und Kritik

(red/pm) Am Tag nach dem zwischen Regierung und CDU vereinbarten [Schulkonsens](http://bildungsklick.de/a/79578/schulkonsens-in-nrw-mit-sekundarschule/) kommt ein weiteres Lob : Auch der Städtetag Nordrhein-Westfalen nennt ihn "wirklich historisch". mehr

20.07.2011 Artikel