Hauptschule

Mit der Feuerwehr rascher zur Lehrstelle

Ehrenamtliche Mitarbeit lohnt sich: Jugendliche, die sich bereits während ihrer Schulzeit bei der örtlichen Feuerwehr, dem Technischen Hilfswerk (THW), einem Rettungsdienst oder ähnlichen Organisationen engagieren, finden nachweislich rascher einen Ausbildungsplatz. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) bei rund 2.600 Haupt- und Realschulabsolventen und -absolventinnen, die nach Ende ihrer Schulzeit auf Lehrstellensuche waren. Die BIBB-Studie ging unter anderem der Frage nach, welche Faktoren die Dauer der Ausbildungsplatzsuche bis zu einem erfolgreichen Abschluss verkürzen oder verlängern. Die Ergebnisse sind dokumentiert in der zweiten Ausgabe von BIBB REPORT. mehr

06.09.2007 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Im Kinderland gibt es kaum Förderunterricht

Die Bildungsgewerkschaft GEW rechnet damit, dass im neuen Schuljahr mehr Unterricht ausfallen wird und viele Klassen größer werden. "Die ersten Rückmeldungen aus den Schulen zeigen, dass vor allem ergänzende Angebote wie Förderunterricht reduziert werden oder ganz gestrichen werden müssen. Wenn die Landesregierung nicht schnell neue Stellen schafft und tatenlos zusieht, wie sich die Lernbedingungen in den Schulen weiter verschlechtern, kann sie ihr Projekt Kinderland beerdigen. Zumindest der Rest der eingesparten Stellen muss sofort wieder besetzt werden", sagte am Mittwoch (05.09.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

05.09.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Kultusministerin Karin Wolff: "Erfolgreiche individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes statt ideologischer Gleichmacherei"

"Ich kann mich nicht erinnern, dass wir jemals einen so ruhigen Schuljahresbeginn wie in diesem Schuljahr hatten. Dies zeigt deutlich, dass die versprochene Unterrichtsversorgung gewährleistet ist", erklärte Kultusministerin Karin Wolff heute in ihrer Regierungserklärung vor dem Hessischen Landtag. Sie kündigte an, dass die Landesregierung den bildungspolitisch eingeschlagenen Weg weiter verlässlich und konsequent fortsetzen werde. Dabei hob sie hervor, dass in den vergangenen Jahren Leistung und Anstrengung wieder feste Werte im hessischen Schulwesen geworden seien. Die individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes und der Ausgleich sozial bedingter Nachteile würden wie auch in den letzten Jahren weiterhin bestimmend im Schuljahr 2007/08 sein. mehr

05.09.2007 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Im Kinderland gibt es kaum Förderunterricht

Die Bildungsgewerkschaft GEW rechnet damit, dass im neuen Schuljahr mehr Unterricht ausfallen wird und viele Klassen größer werden. "Die ersten Rückmeldungen aus den Schulen zeigen, dass vor allem ergänzende Angebote wie Förderunterricht reduziert werden oder ganz gestrichen werden müssen. Wenn die Landesregierung nicht schnell neue Stellen schafft und tatenlos zusieht, wie sich die Lernbedingungen in den Schulen weiter verschlechtern, kann sie ihr Projekt Kinderland beerdigen. Zumindest die 870 eingesparten Stellen müssen sofort wieder besetzt werden", sagte am Mittwoch (05.09.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

05.09.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

VBE will nicht nur die "Demo-Version" für Schüler

Zu Beginn des neuen Schuljahres fordert der Verband Bildung und Erzie­hung (VBE) Baden-Württemberg wirklich ausreichende Lehrerstellen. Ausreichend heißt nicht, so VBE-Chef Rudolf Karg, dass "lediglich der Pflichtbereich abgedeckt ist", ausreichend müsse heißen, dass Schwächere dauerhaft angemessen gefördert werden können und dass gute Schule mehr bedeute, als nur auf Klassenarbeiten zu pauken. mehr

05.09.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Schulsport hat in Bayern hohe Priorität

Das Bayerische Kultusministerium weist die heute von der SPD-Landtagsfraktion geäußerten Vorwürfe zurück: mehr

04.09.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

VBE: Alle Schulen müssen Pflichtschulen sein

"Alle Schulformen müssen verpflichtet sein, die von ihnen aufgenommenen Schülerinnen und Schüler gezielt zu fördern und zum Abschluss zu führen", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW). "Das würde die Hauptschule von ihrem Sonderstatus, alle von den anderen Schulformen abgeschulten Kinder aufnehmen zu müssen, und vom Stigma der ´Restschule´ befreien." mehr

03.09.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Ausbildungsreife bereits auf den Weg gebracht

Die Berufsschullehrerverbände haben auf ihrer heutigen Landespressekonferenz gefordert, Hauptschülerinnen und Hauptschüler noch besser auf eine berufliche Ausbildung vorzubereiten. Bereits Ende Juni hat die Landesregierung ein umfassendes Maßnahmenpaket verabschiedet. Es sieht u.a. mehr Deutsch- und Mathematikunterricht, eine Kompetenzanalyse sowie verpflichtende Betriebspraktika für Hauptschülerinnen und Hauptschüler vor. Dafür werden insgesamt 305 Lehrerstellen bereitgestellt. mehr

03.09.2007 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Berufliche Schulen: 900 Lehrerstellen fehlen

An den beruflichen Schulen in Baden-Württemberg fehlen im Schuljahr 2007/08 nach Schätzungen der Bildungsgewerkschaft GEW 900 Lehrerstellen. mehr

03.09.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Wissenschaftler weisen nach: Das Projekt "Niemanden zurücklassen – Lesen macht stark" ist erfolgreich angelaufen.

2006 startete das Projekt "Niemanden zurücklassen – Lesen macht stark" mit 50 Hauptschulen aus ganz Schleswig-Holstein und knapp 10.000 Schülerinnen und Schülern. Ziel ist es, deren Lesefertigkeit zu verbessern. Damit soll die Chance der Jugendlichen erhöht werden, eine Lehrstelle zu bekommen. Am 04. September zieht das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein mit 120 Schulleitern der Projektschulen, außerschulischen Beratern, Schulräten sowie der wissenschaftlichen Begleitung in der Max-Tau Schule eine erste Bilanz. mehr

03.09.2007 Pressemeldung Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen IQSH