Hauptschule

SPD plant Abschaffung der Gymnasien - Philologen-Verband sagt den Kampf an!

Als Frontalangriff gegen die Gymnasien sieht der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen das Vorhaben der Landes-SPD, sämtliche Schulformen in Nordrhein-Westfalen zugunsten einer Einheitsschule zu zerschlagen. Die SPD-Vorsitzende Hannelore Kraft in einem Interview: "Wir sagen: Alle Kinder sind an einer Schule mit einem Lehrerkollegium. Es gibt kein Gymnasium mehr, keine Hauptschule mehr und auch keine Realschule und keine Gesamtschule mehr, sondern alle Schulen werden Gemeinschaftsschulen unter einem Dach..." (RTL, 10.08.2007). mehr

16.08.2007 Pressemeldung Philologenverband NRW (PhV NRW)

"Schule für Kinder mit Zukunft ist auch im Schuljahr 2007/2008 unser wichtigstes Ziel"

"Schule für Kinder mit Zukunft ist auch im Schuljahr 2007/2008 unser wichtigstes Ziel. Deshalb hat die Bildungspolitik weiterhin ganz klar Priorität für die hessische Landesregierung. In diesem Jahr stehen für die hessischen Schulen rund 600 Millionen Euro mehr im Haushalt zur Verfügung als noch 1999", fasste Kultusministerin Karin Wolff die Entwicklungen im nächsten Schuljahr zusammen, das vor allem vom konsequenten Ausbau der individuellen Fördermöglichkeiten geprägt sei. mehr

16.08.2007 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

© bikl

Viele Schüler lernen, weil es Spaß macht

(bikl.de) Hessischen Schülern macht Lernen Spaß. Das jedenfalls legen die Ergebnisse der Studie "Kinderbarometer Hessen 2006" der "hessenstiftung – familie hat zukunft" nah. Danach sehen knapp 70 Prozent der Kinder das Lernen als wichtig für sich an. mehr

14.08.2007 Artikel

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Lehrlinge brauchen Computer-Schulung

(bikl.de/ots) Fast jeder zweite Lehrling in Deutschland (46 Prozent) hat keine ausreichenden Kenntnisse im Umgang mit Computer und Internet. Für zwei Drittel der befragten Personalentscheider aus Handwerk und Industrie ist IT-Kompetenz jedoch ausgesprochen wichtig. Das ergab eine aktuelle Umfrage von TNS-Infratest unter rund 200 Personalverantwortlichen. mehr

13.08.2007 Artikel

Ebling: Erfolgsmodell Schulsozialarbeit wird an allgemeinbildenden Schulen weiter ausgebaut

"Das Hauptziel der Bildungs- und Jugendpolitik im Land ist es, allen Kindern und Jugendlichen bessere und gleiche Bildungschancen zu verschaffen, und dabei insbesondere junge Menschen, die in schwierigen Lebensverhältnissen aufwachsen, wirksamer zu unterstützen. Dazu sollen die Schulen sowie die verschiedenen Angebote der Jugendhilfe im Land noch häufiger und noch enger miteinander und mit den Familien der Schülerinnen und Schüler zusammenarbeiten. Ein zentrales Instrument dieser Zusammenarbeit ist die Schulsozialarbeit, die das Land durch seine finanzielle Förderung im kommenden Schuljahr an landesweit 178 allgemeinbildenden Schulen ermöglicht." Das betonte Bildungs- und Jugendstaatssekretär Michael Ebling heute in Mainz. Im Vergleich zum Jahresbeginn 2007 werde sich das Unterstützungsangebot für Schülerinnen, Schüler, Schulen und Elternhäuser durch Schulsozialarbeit im Laufe des kommenden Schuljahres damit mehr als verdoppelt, im Vergleich zum Jahresbeginn 2005 sogar vervierfacht haben. mehr

13.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

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Diskussion um das Zentralabitur: "Wir brauchen Standards für Minister!"

Der bayerische Kultusminister Siegfried Schneider hat sich der Forderung des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther Oettinger nach einem bundesweiten Zentralabitur angeschlossen und gestern in der Süddeutschen Zeitung unter anderem vorgeschlagen, in den Fächern Deutsch und Mathematik einheitliche Prüfungsaufgaben zu entwicklen, die von allen Abiturienten in Deutschland gelöst werden müssten und nach einem einheitlichen Schlüssel beurteilt würden. Außerdem, so Schneider, erwarte er, dass die "hohen Ansprüche" des bayerischen Abiturs allgemeingültig werden. Für die bundeseinheitlichen Standards könnte nach Meinung des bayerischen Kultusministers das Berliner Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) zuständig sein, das dann auch die normierten Aufgaben entwickeln würde. Zu diesen Äußerungen hat nun der ehemalige Leiter des Seminars für Pädagogik an der Universität Ulm, Prof. Dr. Ulrich Herrmann, Stellung genommen. bildungsklick.de veröffentlicht an dieser Stelle seinen Gastkommentar: mehr

10.08.2007 Artikel

Elitestudenten als Lehrer an Problemschulen – ein Modell für Deutschland?

In der neuen Ausgabe des Klett-Themendienstes ist unter anderem die Lehrerbildung und das Lehrerimage in Deutschland ein Thema. Dr. Ludwig Eckinger nimmt im Interview Stellung zu den angloamerikanischen Initiativen "Teach first" und "Teach for America". Weitere Themen: Die Werteerziehung unserer Kinder, die ästhetische Bildung an deutschen Schulen und – in einem Pro & Contra-Beitrag – die Zukunft der Hauptschule. mehr

09.08.2007 Pressemeldung Ernst Klett Verlag GmbH

Philologenverband für bessere Vergleichbarkeit der Abituranforderungen in den Ländern

Im Grundsatz stimmt der Deutsche Philologenverband der Forderung des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Oettinger zu, die Abituranforderungen zwischen den einzelnen Bundesländern stärker zu vereinheitlichen. mehr

08.08.2007 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Zukunftscamps für Jugendliche: Wissenschaft, Unternehmen und Gewerkschaften starten Pilotprojekt

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) startet am Montag das ZUKUNFTSCAMP –FUTURE NOW. Bis 26. August verbringen jeweils 60 Jugendliche aus Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen einen Teil ihrer Ferien in Hattingen (Nordrhein-Westfalen) und Flecken Zechlin (Brandenburg). Die Camps sind ein Angebot an Jugendliche der 8. Klasse in Haupt-, Gesamt- und Sekundarschulen. mehr

06.08.2007 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

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NRW: 2006 nahmen 37 Prozent mehr Teilnehmer als 1996 ein Angebot des "zweiten Bildungsweges" wahr

Die Teilnehmerzahlen an den Bildungsgängen der Weiterbildungskollegs in NRW sind von 1996 bis 2006 um 36,9 Prozent auf zuletzt 27 800 gestiegen. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, strebten 12 200 von ihnen (43,7 Prozent) einen Abschluss der Sekundarstufe I an einer Abendrealschule an; hier war die Schülerzahl um mehr als die Hälfte (58,6 Prozent) höher als zehn Jahre zuvor. Die bis zur allgemeinen Hochschulreife führenden Bildungsgänge des berufsbegleitenden Abendgymnasiums und des vollzeitschulischen Kollegs wurden von 8 000 (gegenüber 1996: +13,7 Prozent) bzw. 7 700 (+36,2 Prozent) Teilnehmerinnen und Teilnehmern besucht. mehr

06.08.2007 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen