Hochschulabschluss

Erststudium gebührenfrei

"Wenn Baden-Württemberg nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Alleingang Studiengebühren einführt, werden viele Studierende in Bundesländer mit gebührenfreien Hochschulen fliehen. Der Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg würde geschwächt. Wir schlagen Wissenschaftsminister Frankenberg vor, jetzt mit Studierenden, Beschäftigten und Interessenverbänden über Sinn und Zweck von Studiengebühren zu diskutieren. Bisher ist die Frage nicht beantwortet, wie Studiengebühren eingesetzt werden sollen", sagte am Mittwoch in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden-Württemberg. mehr

26.01.2005 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Bildung schützt vor Erwerbslosigkeit

Auch ein Hochschulabschluss ist keine Arbeitsplatzgarantie, aber er senkt das Risiko von Erwerbslosigkeit beträchtlich. Nach Angaben des Statistischen Bundes­amtes waren im 2. Quartal des Jahres 2003 in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU25) 12,3% der Erwerbspersonen mit einfachem Bildungsgrad erwerbslos, während zum gleichen Zeitpunkt nur 5% der höher Gebildeten erfolglos nach Arbeit suchten. Unter Personen mit mittlerer Bildung betrug die Erwerbslosenquote 9,6%. mehr

25.01.2005 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Bessere Bildung - mehr Chancen

(bikl) Selbst ein Hochschulabschluss ist kein Garantieschein für einen Arbeitsplatz, aber er senkt das Risiko von Erwerbslosigkeit beträchtlich. Das belegen die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes. mehr

25.01.2005 Artikel

Ergebnisse der 308. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz hat sich auf ihrer 308. Plenarsitzung am Donnerstag in Bonn unter dem Vorsitz ihrer Präsidentin, Staatsministerin Doris Ahnen, insbesondere mit den Themen Bildungsstandards für den Mittleren Abschluss in den Fächern Biologie, Chemie und Physik sowie Standards für die Lehrerbildung befasst. mehr

16.12.2004 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Hochschulabsolventen erfolgreich im Arbeitsmarkt

Langfristig ist ein Hochschulabschluss die beste Garantie für den Erfolg auf dem Arbeitsmarkt. Dies belegt eine am Freitag vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veröffentlichte neue Studie der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS). Demnach standen fünf Jahre nach dem Examen etwa 86 Prozent der Universitätsabsolventen und 90 Prozent der FH-Absolventen in einem regulären Beschäftigtenverhältnis. Die HIS hatte für diese Erhebung Hochschulabsolventinnen und –absolventen des Prüfungsjahrgangs 1997 etwa fünf Jahre nach dem Abschluss nach ihrem Berufseinstieg, dem beruflichen Umfeld, ihren Zukunftsperspektiven und einer Bewertung ihrer Hochschulausbildung befragt. Die Daten beruhen auf einem Rücklauf von rund 6.200 Fragebögen. mehr

08.10.2004 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Neuer Studiengang an der Uni Augsburg

Die Universität Augsburg baut ihr Weiterbildungsangebot aus und startet den neuen Masterstudiengang "Systemische Organisationsentwicklung und Beratung". "Die Universität Augsburg hat im Weiterbildungsmarkt bundesweit eine führende Stellung und festigt diese nun mit einem weiteren Studienangebot für im Beruf stehende Führungskräfte", erklärte Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel anlässlich der Genehmigung des Studiengangs durch das Wissenschaftsministerium. mehr

17.09.2004 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

GEW fordert unabhängige Bildungsberichterstattung und Qualitätsagentur - Konzertierte Aktion statt föderaler Kleinstaaterei

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat Kultusminister und bildungspolitische Entscheidungsträger aufgefordert, endlich gemeinsam und koordiniert vorzugehen. Bisher hätten die Kultusminister die nach der Schulleistungsstudie PISA notwendigen Reformschritte nicht konsequent genug eingeleitet. Grundlegende strukturelle Veränderungen seien nicht angepackt worden. "Wir brauchen eine unabhängige Bildungsberichterstattung und eine unabhängige Qualitätsagentur. Anstatt des politischen Streits über die richtige Reform muss wissenschaftlicher Sachverstand gesetzt werden", verlangte GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange in einer ersten Reaktion auf die heute in Berlin vorgestellten Ergebnisse der OECD-Studie "Bildung auf einen Blick". "Maßnahmen der Kultusminister wie Bildungsstandards, Ganztagsschulen oder Sprachkurse zeugen von hektischer Betriebsamkeit. Die Umsetzung ist aber beliebig und wird nach politischem Standpunkt ausgelegt. Es fehlt ein gemeinsames Konzept zwischen Bund und Ländern, wo das Bildungssystem in zehn Jahren stehen soll. mehr

14.09.2004 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Hessischer Film- und Kinopreis 2004 verstärkt Kooperation mit Frankfurter Buchmesse

Am Mittwoch, dem 6. Oktober, dem ersten Tag der Frankfurter Buchmesse 2004, werden Hessens Ministerpräsident Roland Koch und der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, den diesjährigen Hessischen Film- und Kinopreis vergeben. Der mit insgesamt 177.000 Euro dotierte Preis wird zum 15. Mal verliehen. mehr

05.08.2004 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

CDU will Erfolg der Studienkonten nicht zur Kenntnis nehmen

NRW-Wissenschaftsstaatssekretär Hartmut Krebs hat den Vorwurf der CDU-Abgeordneten Ilka Keller und Manfred Kuhmichel, Wissenschaftsministerin Kraft halte Informationen zu den Studienkonten bewusst zurück, ausdrücklich zurückgewiesen: mehr

03.08.2004 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Weiterbildung in Sachen Fettnäpfchen

(Eigenbericht) Das Zeugnis in der Tasche und jetzt ab ins Berufsleben! Doch leider reicht ein Hochschulabschluss nicht unbedingt, um sich sicher auf dem beruflichen Parkett bewegen zu können. Warten doch auf Berufsanfänger unzählige Fettnäpfchen, die schon mal die Dimension von Badewannen haben können. Die zu umgehen kann recht mühsam - wenn nicht gar unmöglich - sein. Hilfestellung versprechen da gleich zwei neue Ratgeber: Der "Anti-Blamier-Knigge" und "Das Job-Lexikon". mehr

22.07.2004 Artikel