Hochschulentwicklung

GEW: Gemeinsam für eine qualifizierte Ausbildung

"Durch die mit dem Hochschulentwicklungsplan V (HEP V) verbundenen, massiven Kürzungen, ist die Existenz der Universität Bremen bedroht", so Christian Gloede-Noweck, GEW-Landesvorstandssprecher "Als Bildungsgewerkschaft haben wir die solidarische Haltung bei der Ablehnung dieser Kürzungspläne durch Studierende, Lehrende und Beschäftigte der Universität Bremen ausdrücklich begrüßt und unterstützt." Gemeinsam mit ihnen forderte die GEW noch zu Beginn dieses Jahres die KandidatInnen der Parteien im Wahlkampf auf, alle Kürzungen im Bildungsbereich zurückzunehmen und sich für eine ausreichende öffentliche Finanzierung der frühkindlichen Bildung, aller Schulen und Hochschulen im Land Bremen einzusetzen. mehr

18.12.2007 Pressemeldung GEW Bremen

Hochschul-Wettbewerb: Riesenerfolg für niedersächsische Hochschulen

Die niedersächsischen Hochschulen haben beim Wettbewerb "Profil und Kooperation" des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft mit Abstand am besten abgeschnitten. Zu den bundesweit nur fünf Siegerhochschulen zählen die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und die Leuphana Universität Lüneburg, die für ihre beispielhaften Entwicklungs- und Kooperationskonzepte jeweils 400.000 Euro erhalten. Außerdem war die Technische Universität Clausthal im Verbund mit der Antrag stellenden Fachhochschule Nordhausen erfolgreich. mehr

18.12.2007 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Günstiger Wohnraum für angehende Mediziner

Bereits Ende November war es voll belegt − das ehemalige Schwesternwohnheim an der Sandhöfer Allee auf dem Medizincampus Niederrad der Universität, das mit einem Kostenaufwand von 6,7 Millionen Euro saniert und zum Studierendenwohnheim umgebaut worden ist: 165 überwiegend möblierte Einzimmerappartements mit 17 bis 20 Quadratmeter Fläche und eigenem Sanitärbereich sowie Pantryküche bieten zeitgemäßen studentischen Wohnkomfort. Die monatlichen Mietpreise bewegen sich zwischen 275 und 295 Euro. mehr

17.12.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Studentenwerke fordern Länder-Investitionen

- 20.000 neue Wohnheimplätze, mehr Mittel für Studienfinanzierungs-Beratung, Kinderbetreuungseinrichtungen und Sanierung der Mensen - DSW-Präsident Rolf Dobischat: "Exzellenzinitiative und Hochschulpakt reichen nicht aus" - "Student Services" des Europäischen Hochschulraums stärker vermarkten mehr

05.12.2007 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Was macht coole Eltern aus? Zuhören, nachfragen und beraten

Was die professionellen Berufsberaterinnen und Berufsberater der Agenturen für Arbeit schon immer wussten: Mütter und Väter haben den größten Einfluss auf die Studien- und Berufswahl des Nachwuchses. Das belegt nun auch eine aktuelle Studie des Centrums für Hochschulentwicklung CHE. Eltern können aber nicht immer über alle Studien- und Arbeitsmarktfragen umfassend informiert sein. Deshalb hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) im Rahmen der Reihe abi >> dein weg in studium und beruf sozusagen ein Berufswahlmagazin für Erwachsene aufgelegt. Inhalte des Magazins finden sich auch auf dem neuen abi-Portal [www.abi.de](http://www.abi.de). Unter der Rubrik Eltern erfahren Erwachsene beispielsweise in einem Leitfaden, wie sie ihre Kinder bei der Entscheidung für den richtigen Beruf am besten unterstützen. mehr

05.12.2007 Pressemeldung Bundesagentur für Arbeit (BA)

CHE-Excellence Ranking für Universitäten in Europa

Nach Einschätzung des baden-württembergischen Wissenschaftsministers Professor Dr. Peter Frankenberg haben Universitäten aus Baden-Württemberg bei dem Excellence Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) in Gütersloh sehr gut abgeschnitten. Mit den Universitäten Karlsruhe, Heidelberg, Tübingen und Stuttgart seien vier Hochschulen aus Baden-Württemberg bei insgesamt 13 aus Deutschland in der sogenannten "Excellence-Gruppe" vertreten. Zum weiteren Spitzenfeld gehörten die Universitäten Freiburg, Konstanz und Ulm. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Credit Points beim Studentenwerk

"Führungskompetenz", "Zeit- und Selbstmanagement": Beim Studentenwerk Mannheim können Studierende so genannte "social skill"-Kurse belegen und Credit Points für ihr Bachelor-Studium sammeln. Das Studentenwerk Hannover arbeitet an vorderster Front mit den hannoverschen Hochschulen und der Stadt in der "Initiative Wissenschaft Hannover" zusammen, um Hannover für Studierende und Wissenschaftler attraktiver zu machen. Mit seinem 1999 eröffneten "Ökologie Centrum Oldenburg" bereichert das Studentenwerk Oldenburg den Campus und erhöht Oldenburgs Chancen, 2009 "Stadt der Wissenschaft" zu werden. Mit diesen drei Beispielen zukunftsweisender Projekte von Studentenwerken beginnt das Deutsche Studentenwerk (DSW) in der jüngsten Ausgabe seines "DSW-Journals" eine neue Artikel-Serie. mehr

27.11.2007 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Neubau für Biowissenschaften der Fachhochschule Gießen-Friedberg

Für insgesamt 8,6 Millionen Euro hat die Fachhochschule Gießen-Friedberg neue Labore und Büros an der Gießener Gutfleischstraße erhalten. Der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, hat einen Neubau und einen sanierten Altbau heute offiziell an die Fachhochschule übergeben. mehr

22.10.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Exzellenzinitiative: Die Sieger stehen angeblich fest

(bikl.de) Heute Nachmittag fällt die Entscheidung in der zweiten Runde der Exzellenzinitiative. Dann wird der Bewilligungsausschuss die neuen Elite-Universitäten bekanntgegeben. Doch schon jetzt, so berichten Spiegel online und das Handelsblatt übereinstimmend, stehen die Sieger wohl fest. Demnach sind es die die RWTH Aachen sowie die Universitäten Heidelberg und Konstanz. mehr

19.10.2007 Artikel

Schule bietet wenig Orientierung für künftiges Studium

(bikl/ots) - Das Wissen vieler Abiturienten über geeignete Hochschulen und Studienfächer ist wenige Wochen vor ihrem Schulabschluss erschreckend gering. Wie die ZEIT berichtet, waren in einer Umfrage des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) der Hälfte der befragten 3 600 Schüler nicht mehr als drei Hochschulen namentlich bekannt, einem Fünftel fiel kein einziger Name ein. mehr

06.09.2007 Artikel